Books and films about Dean/Bücher und Filme über Dean

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Tom-Hanks-Projekt "Comrade Rockstar"

2001

Im Dezember 2001 gab es die ersten Informationen über die geplante Verfilmung von Deans Leben mit Tom Hanks als Regisseur und Hauptdarsteller. Damals erstellten wir eine extra-Seite mit den entsprechenden Presse-Artikeln. Inzwischen haben wir diese Artikel auch in unsere Liste der Presseveröffentlichungen aufgenommen.

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2002

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2003

Tom Hanks 2003

Im Zuge des Deutschland-Besuchs von Tom Hanks Ende Januar 2003 ging ein Rauschen durch den Blätterwald. Man konnte nicht nur lesen, mit wem sich Hanks zu Recherchezwecken getroffen hatte, nein, die Zeitungsartikel bescherten uns neben Informationen gleich noch eine gewaltige Portion an Spekulationen, Halb- und Unwahrheiten. Die Artikel könnt ihr auf unserer Presseseite 2003 nachlesen.


Video-Clip: Tom Hanks besucht Günter Reisch

video

Eine Stellungnahme unserer Website-Redaktion findet ihr in der Online-Zeitung.


Renate Blume unterstützt das Tom-Hanks-Filmprojekt.


[...] Im Januar traf sich Tom Hanks in Berlin mit Egon Krenz, um das Leben von Dean Reed zu diskutieren. Reed war ein Sänger aus Colorado, der in den siebziger Jahren in die DDR auswanderte, weil er sie für den besseren Teil der Welt hielt. Dean Reed wurde ein Kinoheld im Osten, der einzigen Cowboy der DDR. Doch am Ende fehlten ihm der Himmel und die Weite Colorados, im Sommer 1986 fand man Dean Reed tot in einem See bei Berlin.

Natürlich muss man sich Sorgen machen, wenn Hollywood in die DDR-Geschichte greift. Es ist ein weiter Weg von Tom Hanks zu Egon Krenz [...]

Tom Hanks sagt, das Vorhaben, Dean Reeds Leben zu verfilmen, sei noch sehr vage; [...]

Alexander Osang im Spiegel 50/2003, 08.12.2003
[Stasi-Verrat auf dem Broadway] (S. 170+172)

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2004

Den Fortgang des Projekts könnt ihr in den Presseartikeln 2004 verfolgen, Renate Blume und Alexander Reed haben inzwischen Verträge mit Dreamworks abgeschlossen und stellen exklusiv ihre Erinnerungen zur Verfügung.


FOCUS: Sie arbeiten an einem Projekt über Dean Reed, einen Country-Sänger, der in der DDR ein Star wurde ...

Hanks: Als ich in Moskau "Verschollen" drehte, versuchte ich, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, aber keiner wollte über den Kommunismus und die alte Zeit reden. Aber als ich Dean Reed erwähnte, hieß es gleich: "Was, Sie kennen Dean Reed?!" Das Projekt geht langsam voran, aber das Drehbuch ist ein ziemliches Tüftelstück. Es ist absolut faszinierend, vor allem aus amerikanischer Perspektive. Wir sind ja so weit zurück zu begreifen, was da alles passiert ist beim und durch den Zusammenbruch des Ostblocks. Das Problem dabei ist, wenn man so eine spezifische Geschichte herauspickt, wie man den historischen Kontext hinbekommt, der uns in Amerika zumeist fehlt. Interessant wiederum ist, dass die einseitige, naive Sicht von Dean Reed mit der unsrigen auf den Ostblock korrespondiert. Diese Ambivalenz hinzubekommen wäre eine tolle Sache.

FOCUS 31/2004

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Tom Hanks

Auch bei seinem Berlin-Besuch anlässlich der Premiere von "Terminal" wurde Tom Hanks zu seinem Dean-Reed-Filmprojekt befragt.

B.Z. 07.09.2004: Was ist aus Ihrem Projekt geworden, einen Film über den amerikanischen Schauspieler Dean Reed zu machen, der in die DDR ausgewandert ist?

Tom Hanks: "Ich bin noch immer davon fasziniert, weiß aber nicht, wie sich die Geschichte umsetzen lässt. Ich erfahre immer wieder Neues über ihn und fange jedes Mal von vorne an."

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STERN vom 6. Oktober 2004

Im STERN vom 6. Oktober 2004:

Mit dem ehemaligen SED-Vorsitzenden Egon Krenz haben Sie auch schon Bekanntschaft geschlossen.

Tom Hanks: "Weil ich einen Film über den amerikanischen Country-Sänger Dean Reed drehen will. Der "Rote Elvis" emigrierte in die DDR, wurde ein Star und starb 1986 unter ungeklärten Umständen. Eine faszinierende Geschichte. Und noch immer gibt es Millionen unbeantworteter Fragen."

Hat Krenz ein paar davon beantworten können?

Tom Hanks: "Nicht wirklich. Und er hatte keine Ahnung, wer wir waren. Er stand damals unter Hausarrest, war Freigänger und traf uns in seinem Berliner Lieblingsrestaurant. Wir aßen an seinem Stammtisch. Das war eine surreale Begegnung."

stern.de

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Die Veröffentlichungen zum Buch "Der rote Elvis" nehmen immer wieder auch Bezug auf Tom Hanks' Filmpläne.


Tom Hanks hat sich im Interview auch zur Präsidentschaftswahl in den USA geäußert.

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2005


Schauspielerin Renate Blume, 60, Witwe des US-Sängers und Schauspielers Dean Reed, spielt nach vielen Bühnenauftritten endlich wieder eine große TV-Rolle... In der Drehpause im Hotel Interconti bestätigte die Schauspielerin, dass der Film über die Lebensgeschichte ihres Mannes weiter in Vorbereitung ist. Oscar-Preisträger Tom Hanks und das Studio DreamWorx haben 2004 die Rechte an der Verfilmung erworben. "Vor unserem ersten Treffen habe ich überlegt, was ich anziehen soll, wählte einen schicken Hosenanzug. Und dann kam Hanks leger in Jeans und T-Shirt..."

Berliner Morgenpost, 5. April 2005


Auch Renate Blume ... bei einer Geschichte in quasi eigener Sache wird sie wortkarger. Es geht um das Filmprojekt, das Hollywoodstar Tom Hanks über Renate Blumes verstorbenen Mann plant. Der hieß Dean Reed, war ein Amerikaner in der DDR und brachte sich 1986 um. Hanks war im vorigen Herbst zur Recherche in Berlin und sprach auch mit der Witwe. "Ich bin involviert", bestätigt Blume nur. Und: "Was Tom Hanks anfasst, ist ja nicht irgendwas."

Berliner Zeitung, 5. April 2005


[...] Although some or even most of these projects never may reach the screen, narrative movies about the following singers, musicians and music-industry figures have in recent years been discussed, optioned, written or made but not theatrically distributed: 50 Cent, the Alarm, the Clash, Spade Cooley, Bob Dylan, Hank Garland, George Gershwin, Florence Greenberg, Bill Haley, Jimi Hendrix, Joy Division, Leiber & Stoller, Freddie Mercury/Queen, Notorious B.I.G., Phil Ochs, Gram Parsons, Dean Reed, the Ramones, the Shaggs, Phil Spector, the Turtles, the Village People, Vivaldi and Hank Williams. [...]
In a truly odd choice, Tom Hanks and Gary Goetzman's Playtone Co. is working on the story of Reed, the Wheat Ridge-born pop singer who joined a radical movement in the 1960s and moved to South America and then East Germany, where he became a star. He visited Denver in 1985 when a documentary about him, "American Rebel," was shown at the Denver International Film Festival. The next year he died in East Berlin, an apparent suicide.
"Tom is interested in playing Dean Reed, and if the script is great, he'll follow up with this," Goetzman says.

denverpost.com about "Biopics"

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2006


[...] The other project Hanks has in the works is as yet untitled, centering on the life of Dean Reed [Dean Cyril Reed], a project he has been pursuing since at least 2001. Still residing in Germany, Egan Bloom, Reed's widow has granted permission for Hanks to create the project around the character.

Reed was a minor American singer and later a film maker who spent the last fifteen years of his life split between Argentina and East Germany. Deported from Argentina in 1966 for his political agitation, he settled in worker's paradise of East Germany where he continued to produce films that were quite popular in the Eastern Bloc.

Reed was an admirer of the Soviet Union, he approved of the Berlin Wall and supported the Soviet invasion of Afghanistan. He died in 1986, prior to the fall of the Wall.

Reed however lives on in the form of the "Dean Reed Peace Prize Essay Contest," which is open to all undergrads at [Ward Churchill's bully-pulpit] the University of Colorado at Boulder.

This year's topic is, "Information Overload: Finding Answers About Iraq," the prize a cool $1,000.

So there you have it...Mormon bashing - Big Love...Catholic bashing - Da Vinci Code...a Dan Rather retelling of the Cold War - Charlie Wilson's War and finally, in praise of Stalinists - the Dean Reed story.

All of this in the space of a few years.

Where has the Tom Hanks gone who brought us Big, Forest Gump and Saving Private Ryan?

He's gone for good, and along with him an icon who perished by his own hand.

PipelineNews.org - The RIGHT News...RIGHT Now April 3, 2006, Thomas Fredericksen

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2007

Hollywood.com Jan. 2007

Hollywood.com, Jan. 2007, Synopsis:
Born in Denver in 1938, Dean Reed moved to Hollywood at a young age and landed a recording contract with Capitol Records by the time he was twenty. However, he never found the kind of fame in the United States that he found in other countries, prompting him to move to South America, where he became known as "the Red Elvis". After several albums, movies and television appearances, Reed moved on to Rome and in 1966 toured the Soviet Union, where he became a megastar. However, he remained relatively obscure in his homeland. He was heavily involved in leftist politics and became an active protester of the Vietnam War. His body was found in an East Berlin lake in 1986; it is not known whether his death was suicide or homicide.

Studio: DreamWorks SKG (Studio, Theatrical Distributor)
Producer: Tom Hanks, Walter F. Parks, Laurie MacDonald, Gary Goetzman
Production Company: Playtone Productions

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2008

Zum Jahreswechsel 2007/2008 brodelt es wieder in der Gerüchteküche. Die Boulevardzeitung B.Z. will exklusiv vom bevorstehenden Drehstart in Deutschland erfahren haben - die übrige Presse beruft sich auf diese Meldung und spekuliert munter mit.


Presseinfo 3. Januar 2008: Renate Blume + Alexander Reed


[...]

IN - Es gibt Gerüchte, Sie würden demnächst einen Film in Berlin drehen...

Tom Hanks: Wir arbeiten seit einigen Jahren an einem Drehbuch über das Leben des Sängers und Schauspielers Dean Reed, der in Amerika geboren wurde, der in den 60er-Jahren als bekennender Sozialist in die ehemalige DDR übersiedelte und dort zum Star wurde. Ich hoffe, wir können bald mit den Dreharbeiten in Deutschland beginnen

[...]

IN - Was für ein Vater sind Sie Ihren Kindern[...]?

Tom Hanks: [...] Truman ist im Dezember 12 geworden, Chester wird in diesem Jahr 18. Solange die beiden noch bei uns wohnen, stellen wir unsere Bedürfnisse und Wünsche oft zurück. Ich würde gern mal wieder Regie bei einem Film führen, aber das ist einfach zu zeitaufwändig und ich müsste die Familie mehrere Monate allein lassen. Also stelle ich das zurück, bis die Kinder aus dem Haus sind. Wir haben es ja fast geschafft.

IN 17.01.2008, "Für Romanik bin ich zu alt", Tom Hanks im Interview mit Andreas Renner


[...] spannende Ansätze zur Fiktionalisierung der DDR-Geschichte [...] Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls 2009 sind neue Projekte im Gespräch, in Hollywood geistern die Storys von Dean Reed und Vera Wollenberger herum. Inzwischen dürfte Meryl Streep, die sich für die Rolle der DDR-Bürgerrechtlerin interessierte, dafür zu alt sein. [...]

Berliner Zeitung, 23.01.2008


[...]

Was macht "Comrade Rockstar", Ihr Film über das Leben von Dean Reed?

Habe gehört, dass es da einige Aufregung gab und das Gerücht, wir würden demnächst mit den Dreharbeiten beginnen. Grundsätzlich kommentiere ich so etwas allerdings nicht.

Trotzdem: Wie steht es?

Eines kann ich Ihnen sicher sagen: Wir haben uns bisher Zeit gelassen mit dieser faszinierenden Geschichte - und das werden wir auch so beibehalten.

Leipziger Volkszeitung 07.02.2008, Tom Hanks: "Alles um meinen Dean-Reed-Film sind nur Gerüchte", Tom Hanks im Interview mit Peter Beddies

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2009


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Letzte Änderung: 2010-03-03