El Cantor

Mit der Gitarre für Frieden, Gerechtigkeit und das Recht auf ein Leben ohne Ausbeutung
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Okt.11
on 11. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Daniel Viglietti

Der uruguayischer Sänger Daniel Viglietti

Daniel Viglietti sang am 10. Oktober in Vallegrande, Bolivien zu Ehren Che Guevaras
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Daniel Viglietti, Jahrgang 1939, ist als Komponist und Gitarrist einer bedeutendsten Vertreter des »Canto Popular« (Volkslied) ­Uruguays. Von 1973 bis 1984 lebte er im Exil. Heute unterstützt der Liedermacher die Kämpfe der Zuckerarbeiter in Uruguay, der Landlosen in Brasilien und der Zapatisten in Mexiko.

Seine musikalische Ausbildung absolvierte in Montevideo geborene Viglietti bei Abel Carlevaro im Conservatorio Nacional de Música und bei Atilio Rapat. Er trat auf Festivals unter anderem in Berlin, Paris, Havanna, Managua, Valparaiso und Barcelona auf. Während seiner Ende der 1950er Jahre begonnenen Karriere nahm er mindestens zwölf Schallplatten auf, die auch außerhalb seines Heimatlandes beispielsweise in Argentinien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Ecuador, Chile, Venezuela, Mexiko, Kuba und den USA veröffentlicht wurden. Auch führte Viglietti durch das Programm „Tímpano“ auf CX 14 El Espectador, wirkte als Kulturjournalist bei spanischen und lateinamerikanischen Publikationen und schrieb für uruguayische Zeitungen. Von 1973 bis 1984 lebte Viglietti in Frankreich im Exil.

Viglietti wurde für seine Musik vielfach ausgezeichnet. Er erhielt Gold- und Platin-Schallplatten in Uruguay, wurde mit dem Schallplattenpreis in Deutschland, dem Preis des Circulo de la Crítica del Disco de Uruguay und dem Preis der Akademie Charles Cros ausgezeichnet. Der Schriftsteller Mario Benedetti verfasste die beiden Bücher „Daniel Viglietti“ und „Daniel Viglietti: Anaclara y otras canciones“ über ihn.

Von Vigliettis Liedern existieren Interpretationen zahlreicher anderer Künstler, darunter beispielsweise Chavela Vargas, Alfredo Zitarrosa, Lea Masliah, Víctor Jara, Quilapayún, Mercedes Sosa, Soledad Bravo und Amparo Ochoa.

Am 25. Februar 2017 wurde im Kino International in Berlin das 70jährige Bestehen der Tageszeitung Junge Welt gefeiert. Mit dabei war Daniel Viglietti der ein exklusives Konzert gab.
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Gestern, am 10. Oktober beteiligte sich Daniel Viglietti
in Vallegrande, Bolivien an einem Konzert zu Ehren Che Guevaras.
Hier ein privater Mittschnitt von Angel Ortiz Beltran

DanielViglietti

Daniel Viglietti 1983 in Managua, Nicaragua

Daniel Viglietti - A desalambrar - Abril en Managua

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Okt.10
on 10. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Horst Rathmann, Norbert von Tiggelen

Horst Rathmann

Einfach nur sprechen

Lieder für (fast) jede Gelegenheit
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Horst Rathmann

Liebe Freunde,

Mit dem nachfolgenden Lied »Einfach nur sprechen«, möchte ich mich auf diesem neuen Portal vorstellen und hoffe, dass es bald sehr viele Leser/innen und Hörer/innen hat.
Der Text und die Musik sind von mir und das Video von Pixabay.com CC0.

Seit Dezember 1980 bin ich als Alleinunterhalter und Entertainer unterwegs. Auf Schützenfesten, bei Karnevalsvereinen  und auf Polterabende und Hochzeiten habe ich mit meiner Musik für gute Laune gesorgt. 2012 habe ich mich aus dieser Branche langsam zurückgezogen – 35 Jahre Tanzmusik war genug.
Seit 2013 bin ich in einem festen Arbeitsverhältnis und widme mich nebenberuflich aber intensiv meiner eigenen Kompositionen. Angefangen hat alles erst mit Instrumentalen Songs wie Chillout Funk Relax Musik im Youtube Kanal Meditativkilofon. Nach einiger Zeit fand ich meine alten Musiktexte aus den Anfang der 90ger Jahre wieder, und versuchte aus Texten Musik herzustellen. 2014 lernte ich Norbert van Tiggelen im Internet kennen.
zu dem Gedichte und Textschreiber sprang schnell der Funke über und er fragte mich ob ich aus seinen Gedichten Songs machen könne. Die Zusammenarbeit klappte auf Anhieb und so entstanden im laufe der Jahre über 60 Songs im Genre Country, Deutsch Pop, Deutsch Rock – Dance und Balladen. Je nach Text und Gedicht, fröhliche, traurige und auch ernste- und nachdenkliche Songs. Geld verdienen kann man damit nicht, es ist einfach der Spaß an der Musik und eventuell gewissen Menschen und Zuhörer/innen mit diesen Songs eine Freude zu machen.

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Horst Rathmann Einfach nur sprechen

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Einfach nur sprechen

Die Suche nach mir
muss ich zurzeit erfragen
Ich würde so gern,
so vieles vertagen
Ich Träume von gestern
würde gern woanders sein
Doch diesen Traum
träum ich mit mir allein

Mein Herz pocht langsam
manchmal schnell zugleich
bin für diese Welt
glaub ich viel zu weich
Wenn ich das all hier sehe
steh ich kurz vor dem K. O.
das ist bei mir
seit neustem leider so…

Ich weiß das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen
Ich weiß, das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen

Man lügt uns an
und lässt die Menschheit glauben
Der Diesel ist sauber
Na das ist ja toll
Im Internet wird täglich gehackt
So viele Irre haben gar nichts gecheckt
Manchmal bin ich verrückt
das weiß ich sehr wohl…
doch ich liebe die Wahrheit
und fühle mich wohl

Ich weiß, das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen
Ich weiß, das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen

Die Suche nach mir
muss ich zurzeit erfragen
Ich würde so gern,
so vieles vertagen
Ich Träume von gestern
würde gern woanders sein
Doch diesen Traum
träum ich mit mir allein

Ich weiß, das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen
Ich weiß, das viel gelogen ist
seh die Menschen Gesetze brechen…
Es würde manchmal schon reichen
wenn wir offen und ehrlich sprechen


– Ihr erreicht mich bei Facebook
– Ihr könnt mich hören
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Okt.09
on 9. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Duo Contraviento, Víctor Jara

Wir denken an Spanien, Konzert „¡Ay, Carmela!“

Lieder, Texte und Bilder zum Spanischen Bürgerkrieg
mit dem chilenisch-deutschen Duo Contraviento

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Freitag, 13. Oktober, Konzert „¡Ay, Carmela!“
Forum Volkshochschule im Kulturquartier am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest Museum),
Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

Lieder, Texte und Bilder zum Spanischen Bürgerkrieg mit dem chilenisch-deutschen Duo Contraviento (Isabel Lipthay/Martin Firgau).

Eine schon in mehreren Städten Deutschlands vorgestellte Revue „¡Ay Carmela!“ über den spanischen Bürgerkrieg 1936-39 mit dem Duo Contraviento (Isabel Lipthay und Martin Firgau) und Claudia Lahn.

Inhaltlich umfasst das multimediale Programm Lieder der Kämpfer gegen Franco, Fotos, Gedichte von Pablo Neruda und García Lorca sowie einen Text von Isabel Lipthay und Auszüge aus einem Erzählband über die spätere Franco-Diktatur der Autorin und Zeitzeugin Pilar Baumeister aus Barcelona. Die Künstler des Abends aus verschiedenen Ländern – Chile, Deutschland, Italien – sind ein Beispiel dafür, wie Menschen aus anderen Nationen und Zeiten sich so tief in jene Ereignisse der spanischen Geschichte einfühlen können.

Veranstalter: Verband Deutscher Schriftsteller NRW

Eine Veranstaltung im Rahmen der 3. Kölner Literaturtage des VS Köln (4.-21.10.2017) und der Literarischen Reihe „Empathie zwischen den Völkern“.
Flyer „Empathie zwischen den Völkern“ zum Download: http://www.contraviento.de/pdf/20171013-FlyerEmpathiewebversion.pdf

Kontakt: http://www.contraviento.de/

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Okt.08
on 8. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Violeta Parra

Los 100 años de Violeta en Berlin

Hommage an die unvergessene Violeta Parra

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Samstag, 14. Oktober 18:00 – 22:00
Torstraß2 203, 10115 Berlin

Der Verein „Violeta Parra“ hat die Ehre Ihnen einer beeindruckende Hommage an die unvergessene Violeta Parra dazubienden.

Zu ihrem hundertsten Jahrestag präsentiert Ihnen der Verein ein breites Ensemble mit internationalen Künstlern.

Dazu läd das Team des Verein Sie in die Torstraße ein und freut sich über zahlreiches Erscheinen.

Wir warten auf Ihnen!

Desde la asociación Violeta Parra Sandoval, les invitamos a celebrar con nosotr@s el centenario del natalicio de nuestra querida Violeta Parra, artista chilena, latinoamericana y universal. Será una velada emotiva y muy agradable. Nos acompañará un gran elenco musical formado por los siguientes artistas:

-MÁXIMO FARAH: residente en Alemania desde los años 90, este músico argentino natural de Salta ha colaborado en el Departemento de Artes Musicales y Sonoras „Carlos López Buchardo“. De reconocida trayectoría en Berlin, su música es un viaje por el folklor y la canción latinoamericana.

-PATRICIA DUARTE: creadora e intérprete de música latinoamericana, esta consumada cantautora chilena reside en Berlin hace ya más de una década.

-ELINA SKARPATHIOTI: pianista y cantante griega de formación clásica residente en Berlin.

-DIEGO REY: músico barcelonés, ha deambulado por la guitarra clásica y la canción de autor. A mediados de los 90, forma parte de la agrupación „Taller de cantautores de la revuelta“. Publica su primer disco en 1997 con el nombre de „Desde el silencio“. Tendra una fructífera etapa madrileña, y tras un breve periodo en los EEUU, se instala en Berlín, donde reside actualmente.

-EUGENIA TAPIA: nacida en Rüdesheim (Alemania), pero de original chileno, es una cantante de latin-soul, que combina su carrera en solitario con el proyecto Rahra Avis. Pueden encontrar más información en este link: http://rahraavis.com/

-DANIELA ZAROR: polifacética artista chilena: pinta, dibuja, diseña… Su música se puede definir como folk minimalista progresivo. Entre sus influencias, destacan: Luis Alberto Spinetta, el folclore latinoamericano y la improvisación experimental.

Además ofreceremos comida y bebida a precios populares. La entrada es libre y gratuita. Una donación será siempre bienvenida.

¡Les esperamos!

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Okt.06
on 6. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Lluis Llach

Der Katalanische Liedermacher Lluis Llach

Aus: „Tranvía. Revue der Iberischen Halbinsel“, Heft 42, September 1996
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Die meisten Menschen in Deutschland kennen von Sängern aus Spanien nur den Schmalzbarden und Rechtsausleger (zuletzt rief er zur Wahl von Aznar und des Partido Popular auf) Julio lglesias. In Katalonien wird er allerdings von einem Katalanen mühelos in den Schatten gestellt: Lluis Llach, der zum Beispiel bei einem Konzert Mitte der achtziger Jahre in einen Fußballstadion über 100.000 Zuhörer hatte.

Llach wurde 1948 in einem kleinen Dorf in der Nähe der französischen Grenze geboren. Als er 1967 nach Barcelona kam, lernte er die neue katalanische Liedbewegung (Nova Cançó) kennen und schloß sich ihr an. Einige Liedermacherlnnen orientierten sich zu diesem Zeitpunkt noch an den Chansons von Brassens und Brel aus dem benachbarten Frankreich.

Die Franco-Diktatur unterdrückte die Kommunikation in katalanischer Sprache, weil sie in ihr gegen den Zentralstaat gerichtete Autonomiebestrebungen sah. Hinzu kam die antifaschistische Tendenz der Lieder, die zu zahlreichen Zensurmaßnahmen im Rundfunk und zu Auftrittsverboten führte. Bereits 1968 wurde Llachs Lied „Der Pfahl“ zur Hymne des katalanischen Widerstands gegen Franco: „Wenn wir alle ziehen, wird er fallen‚ lange kann er sich nicht mehr halten, er wird fallen, fallen, fallen, ganz morsch muß er schon sein.“ Llach, der dieses Lied bei seinen Auftritten nicht mehr singen durfte‚ spielte es nur auf dem Klavier und die Zuhörerinnen sangen den verbotenen Text dazu. Das Publikum wurde zum Hauptakteur, der Musiker einer von Vielen.

Llach mußte 1970 ins Pariser Exil gehen; er durfte nach der Rückkehr 1973 nur in entlegenen Provinzorten auftreten. Als Franco 1975 starb‚ herrschte bei vielen Menschen eine euphorische Aufbruchstimmung. Doch 1977 erhielten die Konservativen die Mehrheit bei den Parlamentswahlen; 1979 ergab der zweite demokratisch durchgeführte Urnengang einen weiteren Rechtsruck (bei den Kommunalwahlen sah es anders aus). In der Regierung saßen immer noch etliche Minister, die während des Franco-Regimes hohe politische Ämter bekleidet hatten. ln dieser Zeit der Ernüchterung und Enttäuschung entstand Llachs Lied „lhr träumt“.

In ihm bekennt er sich zur Utopie einer freien, gerechten und solidarischen Welt: „Der Traum von heute als Möglichkeit des Morgen!“ In deutlicher Anspielung auf die Wahlen‚ die der Verwirklichung dieser Ziele kein bißchen weitergeholfen hatten‚ lehnt er es ab‚ einer „Schafherde“ anzugehören, „die von lnteressenverwaltern kontrolliert wird“. Auch die sozialdemokratischen Realpolitikerlnnen konnten an seinem antiautoritären „Wir wollen das Unmögliche‚ um das Mögliche zu erreichen“ wenig Gefallen finden.

Trotz seiner ebenso eindeutigen wie ungestümen Parteinahme verklärt Llach in dem Text die herrschenden Verhältnisse keineswegs. Er verfällt nicht in die bei den Linken oft übliche Schwarzweißmalerei: hier das gute Volk, dort die Kapitalisten. Das Volk bewegt sich in Wirklichkeit sehr unterschiedlich. „Übereilt“ oder „zu vorsichtig“, mal „schmutzig, niedrig, kriechend“ – ein anderes Mal „erhaben“, in jedem Fall „in seiner ganzen menschlichen Natur, sonderbar und schlicht“. Trotz der Begeisterung für seine Ideale werden Trauer und Wut über die verpaßten Möglichkeiten nach 1975 in dem Text sehr deutlich. Llachs Stimme ist variabel und spannungsreich – in der Zeit des „desencanto“, der Zeit der Enttäuschung über die politische Entwicklung, ist sie oft nicht nur melancholisch, sondern klingt regelrecht zerknirscht.

Der gesamte Text wird von einem Dialog geprägt. Auf den Vorwurf des „lhr träumt und verlangt zuviel“ folgt die Antwort. Diese manövriert sich trotz ihres vollmundigen Beharrens auf „unser wütendes Recht“ in eine defensive Position. Wie selbstbewußt und selbstverständlich hat dagegen Martin Luther King mehr als zehn Jahre zuvor in einer mindestens ebenso bedrückenden Situation in den USA aufgerufen: „lch habe einen Traum!“ King ging damit in die Offensive und forderte seine Widersacher damit heraus, zu erklären, warum sein Traum, daß Schwarze und Weiße eines Tages gleichberechtigt sind, so abwegig sein sollte.

Lluis Llach singt bis heute ausschließlich auf Katalanisch. Für ihn ist es das Normalste der Welt, in seiner Muttersprache zu singen. Er fühlt sich als Bürger eines kulturellen und gesellschaftlichen Kollektivs in Katalonien. Doch wo immer kollektive Identitäten betont werden, sollten sie kritisch hinterfragt werden.

Gibt es nicht in Barcelona und seinen Vororten ganze Viertel, in denen eben nicht nur Katalanisch, sondern von den Eingewanderten aus anderen Regionen Spaniens auch Spanisch gesprochen wird? Und ist die Polemik einiger katalanischer Nationalisten gegen die hier real existierende Zweisprachigkeit nicht sehr verräterisch?

Nun ist Lluis Llach kein engstirniger Nationalist‚ aber trotzdem ist nicht auszuschließen, daß seine Lieder von der falschen Seite vereinnahmt werden. Vielleicht war er sich dieser Gefahr bewußt. Ende der achtziger Jahre widmete er sich verstärkt „internationalistischen“ Themen: der Situation in Südafrika, Chile, Palästina. Seine Musik wurde anspruchsvoller und differerenzierter‚ indem er Stilelemente des Jazz und der Klassik in seine Kompositionen einbaute‚ selbst vor dem Gebrauch des Synthesizers schreckte er nicht zurück. Stiller und nachdenklicher geworden, spielte nun auch Privates eine größere Rolle in seinen Liedern.

Ihr träumt

Ihr träumt!
Natürlich wir träumen ständig.
Ihr erhofft zu viel!
Natürlich, wir haben gelernt zu hoffen und wir erhoffen alles.
Ihr verlangt zu viel!
Natürlich, wir verlangen zu viel, mehr, alles, gierig.
Ihr habt es zu eilig!
ja, natürlich, laufen, ankommen, von vorn beginnen, wir haben’s eilig.

weiter »

Ihr träumt!
Ja, unvermeidlich; der Traum von heute als Möglichkeit des Morgen.
Ihr erhofft zu viel!
Natürlich, und wir schämen uns nicht, Sklaven der Hoffnung zu sein.
Ihr verlangt zu viel!
Natürlich, das ist unser wütendes Recht, und mehr noch unsere Pflicht.
Ihr fordert!
Natürlich, begeistert oder voll Traurigkeit.

Und zweifellos,
und zweifellos ist es besser so,
lieber ein Volk, das sich bewegt,
zwar manchmal übereilt,
zwar manchmal zu vorsichtig,
zwar manchmal schmutzig, niedrig, kriechend,
zwar manchmal erhaben,
lieber so, in seiner ganzen menschlichen Natur, sonderbar und schlicht,
lieber so, als eine Schafherde zu sein, die von den Interessenverwaltern kontrolliert wird.

Und deshalb soll sich niemand schämen zu sagen:
Ja, wir träumen ständig, wir träumen Träume ohne Schranken,
wir träumen sogar das Unvorstellbare,
und wir erhoffen alles, wir haben die Kunst des Hoffens gelernt,
diese Kunst, in nie endenden Nächten der Ohnmacht zu hoffen;
wir wissen wie man hofft und wir erhoffen alles, alles, und wir
verlangen alles, wir wollen das Unmögliche, um das Mögliche zu erreichen,
wir wollen das Mögliche, um das Unmögliche zu erreichen;
lieber so, ihr wisst es alle, lieber so,
zwar manchmal übereilt,
zwar manchmal schmutzig, niedrig, kriechend;
lieber so, in unserer ganzen menschlichen Natur, sonderbar und schlicht;
lieber so, als eine Schafherde zu sein, die von den Interessenverwaltern kontrolliert wird;
und deshalb, wenn man uns jemals sagt, wenn man uns jemals zu sagen wagt:

Ihr träumt!
Natürlich, ständig, wir träumen immer.
Wenn man uns sagt: Ihr erhofft zu viel!
Natürlich, wir haben gelernt zu hoffen und wir erhoffen alles.
Wenn man uns sagt: Ihr verlangt zu viel!
Natürlich, wir verlangen zu viel, mehr und alles, gierig, durstig.
Wenn man uns sagt: Ihr habt es zu eilig!
Natürlich, laufen, ankommen, von vorn beginnen, ja, wir haben
es eilig, sehr eilig.

Nachbemerkung:
Sehr zu empfehlen ist von Luis Llach die CD „Camp Del Barca“ (6 De Juliol de 1985) von Pläne (oder jetzt: Claus) mit mitreißenden, klugen Liedern und guten Übersetzungen. – Die jüngsten Bestrebungen über ein Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien und die brutale Reaktion des spanischen Staates darauf, zeigen, wie aktuell das Thema heute ist. Und und wie gefährlich und zweischneidig jeglicher Nationalismus ist, weil er die tatsächlichen Probleme nicht löst.
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1 Kommentar
Okt.05
on 5. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Dean Reed

Ina Möller

Eine »Ikone zum anfassen« für Dean Reed

»American Rebel« ehrt Dean Reed für sein Lebenswerk
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Ina Möller

Berlin – 16. September – 16:00 Uhr – Kino Babylon – es ist soweit: Dean Reed, Friedenskämpfer, Sänger, Schauspieler, Regisseur und Entertainer soll, für sein Lebenswerk, 31 Jahre nach seinem Tode, einen Preis bekommen. Der Preis, gestiftet von der Onlinezeitung »American Rebel« ist etwas besonderes. Nach der Enthüllung sehen die begeisterten Zuschauer, die an diesem Tage zum 11. Dean-Reed-Treffen zusammen gekommen sind, eine auf Leinwand gedruckte Grafik, die den beliebten Künstler in einer ganz besonderen Weise darstellt. «Ikone zum Anfassen« nennt der Grafiker mit dem Künstlernamen „Zersetzer“ sein Werk.

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Victor Grossman, Dean Reeds langjähriger Dollmetscher und Freund, hielt die Laudatio:

„Dean ist sehr lange weg; es sind, erstaunlich für mich, mehr als dreißig Jahre! Ich frage mich manchmal, ob es gerechtfertigt sei, eine Person so lange zu ehren, zu bedenken – eine Person. die gar nie Präsident war, die auch nie einen Freiheitskampf oder gar eine Revolution siegreich geführt hat – obwohl ich manchmal die milde Verdacht hegte, dass er die letztere recht gern getan hätte.

Sollten wir es trotz der Jahre noch tun? Manche, die mit Ja beantworten – wie etliche hier im Saal, welche diese Ehrung weiter pflegen, tun es zum Teil, gewiss, weil sie damals etwas von seiner magnetischen Begeisterung erleben konnten, seiner Warmherzigkeit, Lebendigkeit, Ausstrahlung.

Es gibt auch etliche, die daran teilnehmen, obwohl sie zu klein waren oder noch nicht geboren wurden, und ihn nur durch aufgenommene Lieder und Filme kennen.

Aber auch für solche von uns, die ihn kannten – es ist lange her! Die Frage bleibt: Gibt es dennoch eine Rechtfertigung dafür, dass wir ihn noch immer ehren?

hier geht es weiter »

Ohne die persönlichen Gefühle zu schmälern – denn jede und jeder hat das Recht, die eignen Helden, oder gar keine, zu wählen – sehe ich Gründe, warum die Erinnerung an Dean Reed nicht nur gerechtfertigt, sondern höchst relevant bleibt.

Denn Dean stand für manche Prinzipien, die genauso vonnöten sind wie damals. Ja, wenn man voller Sorge manche laute, raue Stimmen hört und manche Medien liest oder anschaut, merkt man, sie seien dringender denn je.

Denn ganz besonders zu schätzen war Deans Internationalismus oder, einfacher gesagt, seine Überzeugung, dass Menschen aller Nationalitäten seine Brüder und Schwestern waren. Dieses Gefühl der Solidarität mit Menschen aller Länder und Nationalitäten war für einen ziemlichen Cowboy-Typ aus Colorado gar nicht selbstverständlich. Colorado galt zwar immer als ein herrlicher Bundesstaat, für manche gar der herrlichste. Und heute ist er dafür bekannt, als erster der fünfzig US-Staaten,  der Marijuana legalisierte. Doch als Dean dort aufwuchs war Colorado einer der isoliertesten, von fortschrittlichen Ideen am entferntesten in einem Lande, wo überhaupt Gefühle der Weltoffenheit, Solidarität und des Fortschritts es bei Gott nicht immer leicht hatten!  Oder haben!

Durch sein Singen kam Dean aus dem abgeschiedenen Colorado zu mutigen Menschen in Kalifornien, dann nach Chile, Peru und Argentinien, wo er von der Armut erfuhr, von Unterdrückung von Millionen, und lernte auch, gerade diese Menschen zu befreunden.

Doch nahm er nicht nur Anteil an ihren Leiden sondern auch an ihren Kämpfen, für Salvador Allende in Chile, gegen die Diktatur in Argentinien, für die Urbewohner Brasiliens. Er blieb mit ihnen bis zum Lebensende verbunden, und für sie kampfbereit. Er filmte in Italien, in Mexiko und Spanien – und wurde überall mit den arbeitenden Menschen verbunden. Das brachte ihm nicht nur Freunde, auch bei manchen einflussreichen Persönlichkeiten aus seiner Heimat. Mehrmals musste er weiter ziehen.

Er konnte sein Blickfeld ausbreiten, auch dann in dem „Osten“; er kam und blieb in der DDR, in Ostberlin, auch durch zwei Ehen motiviert, dazu eine Tochter und ein Adoptivsohn. Er wurde in anderen osteuropäischen Ländern gejubelt, bewundert und beliebt, vor allem in der Sowjetunion.

Hier wohl beim Weltfestival der Jugend lernte er Yasser Arafat kennen, reiste nach dem Libanon und befreundete sich mit Vertretern des palästinensisches Volkes, lernte von ihren Leiden. Passend zu seiner ganzen Denkweise lehnte er  jeglichen Muslimenhass,  auch Antisemitismus, und das Herab schauen auf amerikanischen Urbewohner und deren Unterdrückung  etwa im Kampf bei Wounded Knee. Er bekämpfte sämtliche Abarten des Hasses gegen irgendwelche Völker.

Bei allen solchen Beziehungen ging es Dean nicht allein um Kennenlernen und Freundschaft, sondern eben um den Einsatz für Menschenrechte, das Engagement für die „Underdogs“ der Welt, die Ärmsten, die Unterdrückten. Das gehört zu seinem Vermächtnis.

Ja, ein bisschen  Romantiker war er immer, und ein Showman. Manche Kenntnisse, Gewohnheiten und Züge von Hollywood streifte er nicht ab, setzte er sie aber stets für gute Sachen ein; das Schrubben der verschmutzten USA-Fahne während des Vietnamkriegs, ein kalkuliertes Sich-Kidnappen-Lassen um die enthaltener Löhne von italienischen Filmarbeitern zu durchsetzen, das Singen verbotener Freiheitsliedern bei Bergleuten in Pinochets Chile. Dazu aber auch die zärtliche aber entschlossene Verteidigung eines ärmlichen aber kecken kleinen Mädchens in einem rumänischen Bergdrehort. Snobs hasste und trotzte er immer. Und zu Show-Business gehörte eben für ihn neben dem Ablehnen von allen Doubles auch das Suchen nach medienwirksamen Einfällen, Tricks, die auf Amerikanisch Gimmicks heißen.

Heute, Jahre später, kann man über Manches noch lächeln. Doch sind nicht solche Gimmicks so nötig heute wie je zuvor, um den Nebel der Medien mal durchzubrechen? Können Linke sie nicht ebenfalls ideenreich gebrauchen, wie es Dean immer versuchte?

Und bleibt sein Einsatz für die Underdogs, die Unterdrückten nicht brennend aktuell? Die hart arbeitenden, so oft leidenden Menschen in Lateinamerika, die endlich im Kampf um Gerechtigkeit, um Leben, voranzukommen schienen, werden wieder – in Haiti und Guatemala, in Argentinien und Brasilien, vor allem in Venezuela wieder zurückgedrängt und von alten Mächten bedroht. Und werden nicht Hunderttausende mit Waffengewalt, Brand und Landminen aus Myanmar vertrieben, nur weil sie Muslimen sind?  Hungern und sterben nicht Hunderttausende in immer noch quasi-kolonisierten Ländern von Afrika, dann durch Waffengewalt oder Hunger getrieben, ihr Leben auf dem Meer zu riskieren? Und die Kinder von Jemen; merken nicht viel, viel zu wenige, wie sie von Bomben, Hunger und Cholera massenweise getötet werden? Und wessen Waffen dabei sind?

 Und leiden nicht – noch wie zu Deans Zeiten – palästinensische Menschen, die von ihren Straßen, Wasserquellen, Olivenhainen und von ihrem Land vertrieben werden? Ich brauche nicht lange zu überlegen, was Dean zu alldem gesagt hätte – und Mögliches getan.

Die Gefahren für die Welt – jetzt durch Bedrohungen durch Feuer, Dürre, Sturm und Flut unheimlich verschärft – werden keinesfalls weniger groß, auch mit verheerenden Konflikten gleich hier in östlichen Europa bedroht, die vernichtende Nuklearfolgen haben können. Menschen, die sich einsetzen, in Rammstein, Hamburg, oder auf den Straßen von Berlin, tun mehr Not denn je!

Ich will schließlich daran erinnern, dass Dean stets ein gewisses Ziel im Herzen hatte. Er glaubte fest; um Hunger, Krieg und Elend endlich zu verbannen musste sehr tief verändert werden, vor allem die Herrschaft einer kleinen Anzahl von Milliardären, die schon über die Hälfte des Weltvermögens in ihren Schlössern, auf ihren Jachten oder auf entfernten Inseln und geschützten Alpentresore zu Billionen fest gebündelt halten. Dieses Verändern hieß für ihn Sozialismus.

Dean war nie ein humorloser Fanatiker. Er lachte gern und liebte es, andere zum Lachen zu bringen, und wenn auch dabei man ab und zu an Hollywood erinnert wurde – warum nicht?

Ein blinder Fanatiker war er auch nicht. Er merkte kritisch was ihm in Berlin, in Moskau, in Warschau oder Prag missfiel. Und er hatte ein scharfes Auge. In seinen letzten Jahren wurde er wohl melancholisch, als er merkte, wie schwierig der Weg war, und wie vielen Schlaglöcher es gab. Doch – wir wissen es von seiner letzten Schrift, er blieb diesem Traum immer treu. Trotz alledem!

Ja, Dean Reed ist schon lange her von uns gegangen. Doch sein ungewöhnliches, mit Hellem und Dunklem gekennzeichnetes Leben hat vielen von uns bereichert, und hat noch heute sehr viel zu sagen. An seinem Geist gilt es zu denken. Wir brauchen ihn immer!“

Victor Grossmann

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Übernommen von www.AmericanRebel.de

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Okt.01
on 1. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Veranstaltung, Wilfried Bergholz

Wilfried Bergholz liest aus »UMSTURZ IM KOPF«

Illegale DDR-Prosa 1983 – 1987

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Wilfried Bergholz liest aus
»UMSTURZ IM KOPF«
Illegale DDR-Prosa 1983 – 1987
Eine alternative Veranstaltung zum 3. Oktober ohne den unpassenden Jubel
3. Oktober, 20:00 Uhr,
»Zimmer 16«
Florastraße 16, 13187 Pankow

Collage: Kulturblogberlin | Anne Schüchner

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Das neue Buch aus der Edition American Rebel:
»Man müsste nur die Wahrheit drucken – Man müsste aufhör’n, sich zu ducken«,
auch mit Texten von Wilfried Bergholz, jetzt im BoD-Büchershop bestellen!

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Sep.30
on 30. September 2017
Veröffentlicht in: Duo Contraviento, Veranstaltung

Konzert „¡Ay, Carmela!“

Lieder, Texte und Bilder zum Spanischen Bürgerkrieg
mit dem chilenisch-deutschen Duo Contraviento

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7. Oktober, Konzert „¡Ay, Carmela!“
Karl-Liebknecht-Haus, Rosa-Luxemburg-Saal,
Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin-Mitte

Lieder, Texte und Bilder zum Spanischen Bürgerkrieg mit dem chilenisch-deutschen Duo Contraviento (Isabel Lipthay/Martin Firgau).

Das Programm „¡Ay, Carmela!“ bringt uns alte Bilder, Gedichte, u.a. von García Lorca und Pablo Neruda, und Volkslieder aus Spanien und anderen Ländern näher. In der Zeit des Bürgerkrieges wurden sie umgetextet und waren den Kämpfern um die Republik Trost und Ansporn. Noch heute werden sie in den verschiedenen Sprachen gesungen. Wie das Lied „¡Ay, Carmela!“, eines der bekanntesten Lieder der Antifaschisten in Spanien.

Einlass ab 19:00 Uhr. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des JAHRESTREFFENS DES KFSR 2017 „Aktualität Spanienkrieg und Franco-Diktatur – Kontroverse bis heute. Europäische Erinnerungskultur – unser Beitrag“ vom 06. – 08.10.2017. Veranstalter: Verein „Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939“ (KFSR).

Kontakt: http://www.contraviento.de/

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Sep.28
on 28. September 2017
Veröffentlicht in: Babylon Orchestra, Tiemponuevo, Tino Eisbrenner, Twin Aguas del Rio, Veranstaltung, Víctor Jara, Violeta Parra

„CULTRUNALE“ 100 Jahre Violeta Parra

100 Jahre Violeta Parra,  4. bis 7. Oktober in Berlin

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„CULTRUNALE“ 100 Jahre Violeta Parra
4., 6. und 7. Oktober, jeweils 20:00 Uhr,
Willi-Münzenberg-Saal,
Berlin-Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 1
(Nähe Ostbahnhof)


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TIEMPONUEVO
Zum 100.Geburtstag Von Violeta Parra reflektiert die Gruppe Tiempo Nuevo Ihr Zusammentreffen mit Violeta In den letzten 14 Monaten Ihres Lebens. Ein Starkes, Eindrucksvolles Treffen, ein Privileg, Welches unsere Entwicklung markiert. Wir möchten mit euch gemeinsam an diese wunderbare Künstlerin denken.

 

Babylon Orchestra, Berliner Ensemble für neue orientalische Musik.

 

TWIN AGUAS DEL RIO (y del Mar): ist eine Berliner Sängerin mit kubanischen und deutschen Wurzeln. Schon in ihrer Kindheit lernte sie die Lieder der Violeta Parra kennen und lieben. Heute gehören viele dieser Lieder zu ihrem Repertoire.

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Tino Eisbrenner mit Gruppe, Rockpoet, Songpoet und einstiger Leadsänger der Ostberliner Band „Jessica“.

 

„Eine musikalische Reise in der chilenischen Folklore
durch das Musikschaffen der Violeta Parra“.

Violeta Parra war Folk-Musikerin und bildende Künstlerin.
Vor fast 100 Jahren wurde Violeta del Carmen Parra Sandoval in Chile geboren.

Solibeitrag: 10,00 Euro

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Sep.27
on 27. September 2017
Veröffentlicht in: Frank Viehweg, Veranstaltung

„HERBSTESKOMMEN“ in Bansin

Konzert mit Frank Viehweg am 29. September im Seebad Bansin

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„HERBSTESKOMMEN“ in Bansin
Lieder nach Gedichten von Luis Fürnberg

29. September, 20:00 Uhr,
Hans-Werner-Richter-Haus,
Waldstraße 1, 17429 Seebad Bansin

Mehr über Frank Viehweg
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Das neue Buch aus der Edition American Rebel:
»Man müsste nur die Wahrheit drucken – Man müsste aufhör’n, sich zu ducken«,
mit Texten und Liedern von Frank Viehweg, jetzt im BoD-Büchershop bestellen!

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