Redaktionsbeirat

Der Redaktionsbeirat stellt sich vor

Die demokratische Lenkung der Arbeit mit unserer Onlinezeitung

Ina Möller
Hausfrau
Schleswig-Holst.

Raimund Baytz
Strassenwärterm.
NRW

Matthias Wolf
Übersetzer
Brandenburg

Spätestens im Herbst 2016 hat sich herausgestellt, dass unsere Onlinezeitung nicht mehr von drei Redakteuren und einer Handvoll Leser/innen, die ab und zu Mal unverbindlich ihre Meinung äußern, geleitet werden kann. Nach 15 Jahren American Rebel ist unsere Arbeit so umfangreich geworden, dass es erforderlich war klare Regeln auf zu stellen und ein Gremium zu schaffen das demokratisch die Arbeit lenkt.

Nico Diener Tischler Schleswig-Holst.

Klaus Meier
IT-Kaufmann
Sachsen

Uwe Ullmann Umschüler Baden-Würtg.

So wurde zur Bildung eines Redaktionsbeirates geladen und es fanden sich sechs aktive Leser/innen und Fb-Gruppenmitglieder die sich, von nun an, verbindlich für die Onlinezeitung einsetzen wollen.
Ab Januar 2017 wurde viel diskutiert und auch ein Leitfaden für unsere Arbeit geschaffen, der ab dem heutigen Tag seine Gültigkeit hat.

  • Der Radaktionsbeirat ist ein Gremium zur demokratischen Lenkung der Arbeit mit der Onlinezeitung American Rebel. Er besteht aus mindestens sechs aktiven Leser/innen die auch in der Facebookgruppe beheimatet sind. Nach Erfordernis und gemeinsamen Übereinkommen kann der Kreis der Redaktionsbeiräte/-innen erweitert werden.
  • Die Redaktion besteht aus den aktiven redaktionellen Mitarbeitern, die das regelmäßige erscheinen der Onlinezeitung garantieren. Redaktionsmitarbeiter/innen sind immer auch Reaktions- beiratsmitglieder.
  • Die Redaktion ist ausschließlich den Weisungen des Redaktionsbeirates verpflichtet. Keine außen stehenden Person oder Organisation hat das Recht die Struktur und die Art der Redaktionsarbeit, sowie den Charakter von American Rebel zu verändern.
  • Die Webmaster/innen sind technische Unterstützer/innen die laufend garantieren das die Artikel im Internet erscheinen können und sind in dieser Eigenschaft auch Redaktionsbeiratsmitglieder.
  • Der Redeaktionsbeirat legt, in Anlehnung an die bisherige Arbeit, alle wichtigen Eckpunkte der Arbeit mit der Onlinezeitung fest. Dazu gehört u. a. wer und was in AR veröffentlichen/-licht werden darf.
  • Alle Redaktionsbeiräte sind im gleichem Maße stimmberechtigt. Bei Abstimmungen gilt das einfache Mehrheitsprinzip.

Zum Wesen der Onlinezeitung
American Rebel ist ein nicht kommerzielles, selbst verwaltetes, links-politisches Projekt. Kein Autor erhält ein Honorar und kein Mitarbeiter ein Gehalt. American Rebel ist parteipolitisch unabhängig und macht, auch in den Texten der Autoren/-innen, keine spezielle Werbung für eine Partei. Es nimmt keine Spenden von Parteien oder ihren Untergliederungen an.

Das Konzept
In den meisten, der heutigen Online-Nachrichtenmedien finden wir den gleichen neoliberalen Gleichklang wie in den bürgerlichen Printmedien. Ihre  Inhalte zeigen immer deutlicher, dass Werte wie Solidarität, gesellschaftspolitische Verantwortung, Klassenbewusstsein und Bürgerrechte nicht gefragt sind. Stattdessen fördern sie überwiegend die Aufrechterhaltung der herrschen Machtverhältnisse. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück Falschmeldungen und Geschichtsrevisionismus zu verbreiten, gesellschaftliche Schichten gegen einander auf zu hetzen und mit einer Flut von unwichtigen, zur Wichtigkeit erhoben, Nebensächlichkeiten zur Verblödung des Volkes beizutragen.

In dieser Situation ist die Schaffung von linker Gegenöffentlichkeit und die Förderung von gemeinsamen Handeln gegen alle Bedrohungen gegen die Menschheit unabdingbar. Das Projekt American Rebel bietet verschiedenen Autoren aus dem linken Spektrum die Möglichkeit ihre Texte zu veröffentlichen ohne das von der Redaktion oder sonstiger Seite Einfluss auf die Inhalte genommen wird. Wir erhoffen uns davon mehr Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden und gesellschaftspolitische Aufklärung. Wer verändern, kämpfen und überzeugen will braucht ein gutes Hintergrundwissen. Wir bemühen uns mit unserem Projekt einen Teil dazu beizutragen dieses Hintergrundwissen zu verbreiten.

Sonstiges
Der Radaktionsbeirat distanziert sich von rassistischen, fremdenfeindlichen und sexistischen Bewegungen, Ideologien und Personen wie z. B.:

  • Die antideutsche Bewegung
  • Dem Zionismus
  • Die Querfrontbewegung
  • Die sogenannte „Neue Friedensbewegung“
  • Die Reichsbürgerbewegung
  • Ken Jebsen und Umfeld
  • Stefan Steins, sowie sein Blatt „Die Rote Fahne“
    Berlin, 12. März 2017
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Hinweise für das Kommentieren von Beiträgen in der Facebookgruppe

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Liebe Mitglieder der Facebook-Gruppe „American Rebel“!
Mit Freude haben wir bemerkt, dass wir immer mehr eigene Beiträge zum Freischalten bekommen. Damit die Fülle der Beiträge die anderen Gruppenmitglieder nicht erdrückt, bitten wir Dich nachfolgende Punkte zu beachten:

  • Wahre den guten, solidarischen Ton! Schreibe nichts, was Du Deinem Gegenüber nicht auch direkt ins Gesicht sagen würdest.
  • Stelle Deinen Links zu anderen Texten, Bildern und Videos immer einen kurzen eigenen Text voran, der erklärt warum Du den entsprechenden Link sendest oder teilst.
  • Wenn das von Dir angesprochene Thema schon diskutiert wird, beginne bitte keinen neuen Beitrag, sondern füge Deinen Beitrag dem schon vorhandenen Beitrag als Kommentar hinzu.
  • Sende keine Links zu Seiten mit Inhalten, die rassistisch, faschistisch, militaristisch, frauenfeindlich, fremdenfeindlich etc. sind. Auch nicht als Beispiel. Dafür zitiere lieber Aussagen solcher Seiten und nimm dazu Stellung.
  • Texte nicht mit Dritten über andere Gruppenmitglieder und führe bitte keine langen Zwiegespräche.
  • Führe bitte in neuen Beiträgen und auch in Kommentaren zu anderen Beiträgen keine Zwiegespräche zu anderen Themen mit einzelnen Mitgliedern. Eine persönliche Nachricht ist da angebrachter.
  • Wenn Du „lustige Dinge“ oder irgendwelche Musikvideos teilen möchtest, überlege bitte, ob diese Gruppe dafür der richtige Ort ist. Teile solche Inhalte lieber mit Deinen Freunden in Deiner Chronik.

Redaktion „American Rebel, Berlin, 10. Juli 2016

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Hinweise für das Einstellen von Beiträgen in der Facebookgruppe
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Wenn Du in der Gruppe selber Themen zur Diskussion stellen möchtest besteht dazu die Möglichkeit. Wir versuchen Beiträge, die nach den oben angesprochenen Punkten aufgebaut sind zu veröffentlichen. Aus Erfahrung und im Vorwege können wir aber schon heute sagen das wir nur einen Teil davon veröffentlichen können.

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Dafür gibt es mehrere Gründe:

– Die FB-Gruppe ist die Diskussionsplattform über die Artikel die in AR erschienen sind.
– Alle Anderen Kommentare können nur berücksichtigt werden wenn:

  • noch Platz vorhanden ist ohne das die Gruppenmitglieder mit einer Informationsflut überschwemmt werden
  • wenn das gleiche Thema nicht schon in einem anderen Kommentar angesprochen wird
  • wenn der Autor b. z. w. die Autorin einen einleitenden Text geschrieben hat
  • wenn die Formulierungen im Artikel allgemein verständlich sind
  • wenn der Beitrag nicht zu lang ist

Bei längeren Beiträgen empfehlen wir immer daraus einen Artikel für www.AmericanRebel.de zu machen und ihn uns zu senden. Bitte nicht vergessen ein Autorin/-innenbild mitzusenden.

Wir haben zz. (Oktober 2016) immer rund 80 Beiträge die auf Freischaltung warten davon entstehen rund 2/3 nicht den o. g. Voraussetzungen. Aus dem restlichen suchen wir die Artikel heraus die wir unterbringen können.

Wir bitten um Verständnis und sind bemüht unsere Arbeit korrekt und möglichst zeitnah zu erledigen.

Redaktion American Rebel
Nico und Ina