Frank Viehweg

WEGE DER LIEBE – Lieder um Aleksandra

Der neue Lyrik-Band ist erschienen
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Frank Viehweg

„Die verbotne Tür ist nicht verschlossen / Rostig hängt der Riegel nur in unserm Kopf …“ heißt es in einer Liebeslieder-Sammlung der besonderen Art. Unverstaubte alte und strahlend neue Lieder und Gedichte aus seinem Œuvre fügt Frank Viehweg zu einem farbenprächtigen Gemälde, gewidmet der russischen Revolutionärin Alexandra Kollontai (1872-1952). Eine Frau, die der Dichtersänger nicht gekannt hat, der er sich aber durch die Zeiten immer verwandt fühlte.
„Jahrtausendelang erzog die Kultur, die auf der Institution des Eigentums aufgebaut ist, die Menschen zu der Überzeugung, dass auch das Gefühl der Liebe das Prinzip des Eigentums zur Grundlage haben muss. Die heuchlerische Moral der bürgerlichen Kultur hat aus den bunten, vielfarbigen Flügeln des Eros schonungslos Federn gerissen. Jedes Liebeserlebnis aber macht die menschliche Seele nicht ärmer, sondern bereichert sie. Die Liebe ist eine Kraft, die sich in dem Maße vermehrt, als man Gebrauch von ihr macht.“ (A. Kollontai)
Das Wort von der „Freien Liebe“ freilich ist ein „Weißer Schimmel“, denn die Liebe ist ihrem Wesen nach frei, sagt Frank Viehweg, „ein moderner Minnesänger mit eigenem Ton, der innig und feinsinnig von der Liebe in all ihren Tönen und Zwischentönen zu singen und zu sagen weiß.“ (Peter Hertzfeldt)
Das Titelbild „Kollontai“ stammt von der amerikanischen Künstlerin Sarah Levy aus Portland.

Ober den Autor: Frank Viehweg, geboren 1960 in Wolgast, erlernte ab Mitte der 1970er Jahre autodidaktisch das Gitarren-spiel und war ab 1978 Mitglied im Singeklub der Peene-Werft. 1981 Ausschluss aus SED und FDJ auf Grund eines Liedes und eines Gedichtes, danach Magaziner in der Berliner Stadtbibliothek. 1983 Auszeichnung mit dem Reinhard-Weisbach-Preis der FDJ. Seit 1985 freiberuflicher Liedermacher, Textautor und Nachdichter. Rundfunkproduktionen und zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. 1989 erschiensein Kinderbuch „Besuch bei Franz“. In der Folgezeit gab es kontinuierliche Veröffentlichungen von Büchern und CDs.

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