Norbert van Tiggelen

Frieden

Zum 1. September, dem Antikriegstag
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Norbert van Tiggelen

Frieden ist der Wunsch der meisten
Menschen dieser großen Welt,
jeden Tag des Lebens schlemmen
unter unsrem Himmelszelt.
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Blühen dürfen wie ein Blümchen,
auf ’ner Wies‘ im Sonnenschein,
unbeschwert das Leben kosen,
anstatt nur bestürzt zu sein.
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Liebe spüren, keine Ängste,
glücklich sein statt Traurigkeit.
Keine Bangen um das Leben –
Harmonie und Einigkeit.
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Atmen dürfen, tief und tiefer,
Freiheit, Güte, Lebenslust;
Menschlichkeit aus tiefstem Herzen
und kein stechen in der Brust.
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Darum kämpfet für den Frieden,
für mehr Einklang auf der Welt,
für Gerechtigkeit und Rücksicht –
nicht, dass sie uns noch zerfällt!
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©Norbert van Tiggelen 08/16

 

Über den Autor: Norbert van Tiggelen, geboren 1964, begann 2002 damit, seine Empfindungen in Gedichten auszudrücken, nachdem er mehrere Jahre Tagebuch über sein damals sehr bewegtes Leben geführt hatte. „Die Feder des kleinen Mannes“, wie er sich selbst gerne nennt, scheut vor kaum einem Thema zurück; ob sozialkritisch, humorvoll, nachdenklich, frivol oder zeitgemäß, lässt er seinen Gedanken in mittlerweile über 2000 Gedichten freien Lauf. Er ist seit 2012 verheiratet und wohnt mit seiner Frau Jeannette sowie seinen beiden Kindern im Ortsteil Röhlinghausen, in der bis 1975 so heißenden „Mondstadt“ Wanne-Eickel (heute Herne 2) im Ruhrgebiet.

Weitere Veröffentlichungen

 

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