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La Ley del karate en el Oeste

Siete contra todos
Storia di karatè, pugni e fagioli
Fäuste, Bohnen und ... Karate
Zwei linke Brüder auf dem Weg zur Hölle
Karate, Fists and Beans
The friendly one
Karate, Yumruk ve Fasulye
Karatê, Murros e Feijões
Karate i vilda västern
Karatekauhu lännessä Karate

Dean Reed
Jahr:1973
Premiere:14.06.1973
19.10.1973 in der BRD
26.11.1973 in der Türkei
1974 in Norwegen
Produktionsland:Italien, Spanien
Sprache:Italienisch
Länge:92
Format:Eastmancolor
Regie:Tonino Ricci
Originalmusik:Juniper
Kamera:Jaime Deu Casas
Schnitt:Antonietta Zita
Darsteller:Dean Reed
Alfredo Mayo
Cris Huerta(as Chris Huerta)
Sal Borgese
Fernando Sancho
Francesca Romana Coluzzi(Baby)
Ivao Yoshika(as Iwao Yoshika) (Mokaiko)
Ángel Aranda
Luis Induni
Renato Malavasi
Carla Mancini
Dante Cleri
Pino Ferrara
Inhalt:

Fäuste, Bohnen und Karate

Die Helden dieses Films legen mit Hilfe eines japanischen Koch- und Karatekünstlers einen Gangsterboss herein und werden zum Lohn einer Befreiungstat ausgerechnet Bankangestellte. Klamaukhafte Kombination von Italowestern und handfester Karate-Show.

(Aus: Inhaltsangabe des VIP-Videos)

Links: Internet Movie Data Base
Videocover Szenenfoto Aushangfoto
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Dean

Der Freundliche

Liebe zur Romantik? Zur Vergangenheit? Zum Abenteuer und zur Liebe? Bei der DEFA spielte Dean Reed den Eichendorff'schen "Taugenichts". In Italien stand er nach einer Rolle als Abenteuerer in "Der nächste nach vorn" als junger Mann, der ein Kind aus der Gewalt einer Bande von Gesetzlosen befreien will, vor der Kamera. Kein dramatischer Film, wie man vermuten könnte, eher eine Komödie, die Tonino Ricci unter dem Titel "Der Freundliche" inszenierte - mal wieder mit einem Reed im Köstüm vergangener Zeiten.

13. März 2009: DVD "Fäuste, Bohnen und Karate"

DVD

Die DVD" Fäuste, Bohnen und Karate" (deutsche Fassung) erschien am 13. März 2009. Ihr könnt sie im Dean-Reed-Fanshop bestellen.

Sam und sein verfressener Freund Buddy sind im wilden Westen auf der Suche nach dem großen Geld. Die beiden müssen sich mit falschen Dollarnoten, Mönchen und Reliquien herumärgern und werden zusätzlich noch von einem äußerst anhänglichen Japaner verfolgt. Zusammen mit ein paar unfähigen Gaunern lassen sich die Helden von einem Bankdirektor anheuern, dessen "Baby" von mexikanischen Räubern entführt wurde. Und dabei lernen sie auch, dass es mit dem Begriff "Baby" durchaus eine besondere Bewandnis haben kann...

DVD-forum.at 17.03.2009

Fäuste, Bohnen und Karate

Inhalt

Sam und sein verfressener Freund Buddy sind im wilden Westen auf der Suche nach dem großen Geld. Die beiden müssen sich mit falschen Dollarnoten, Mönchen und Reliquien herumärgern und werden zusätzlich noch von einem äußerst anhänglichen Japaner verfolgt. Zusammen mit ein paar unfähigen Gaunern lassen sich die Helden von einem Bankdirektor anheuern, dessen "Baby" von mexikanischen Räubern entführt wurde. Und dabei lernen sie auch, dass es mit dem Begriff "Baby" durchaus eine besondere Bewandnis haben kann...

Bild

Für die Bildwertung dieser DVD wurde lediglich die Originalfassung berücksichtigt, die im Hauptmenü durch den Punkt "Film starten" anzuwählen ist. Informationen über die digital überarbeitete Fassung aus dem Bonusmaterial ist in der Bewertung der Extras dieser DVD Veröffentlichung zu finden.

Der 35 Jahre alte Film "Fäuste, Bohnen und Karate" erscheint mit sehr gutem Bild in Deutschland auf DVD. Der hier verwendete Transfer bietet sehr gute Schärfe und zufriedenstellende Detailzeichnung. Man kann sich den Film selbst über große Betrachtungsflächen wie beispielsweise über eine Leinwand ansehen, was bei Filmen aus den 70ern nur selten der Fall ist. Die Farben wirken kräftig und weisen über weite Strecken die typischen Western-Stilmittel auf. Das bedeutet, dass die Farben in geringem Ausmaß erdig wirken, was allerdings nicht negativ auffällt. Der Kontrast ist leicht steil und das Bild wirkt stellenweise etwas zu hell. Die Körnung des Filmmaterials sorgt für recht deutliche Unruhen im Bild und vereinzelte analoge Defekte lassen sich ebenfalls erkennen. Bedenkt man das Alter des Films, ist das Bild aber wirklich sehr gut gelungen.

Ton

Auf dieser DVD ist lediglich die deutsche Synchronfassung zu finden, auf den Originalton wurde leider verzichtet. Der Klang der Synchro ist allerdings sehr gut und die Dialoge werden sogar natürlich wiedergegeben. Im Vergleich zu den meisten anderen Filmen aus den 70ern klingt dieser Ton sehr frisch und ist auch nicht blechern. Die Musik und die Soundeffekte wurden gut abgemischt und übertönen die Dialoge zu keiner Zeit. Hintergrundrauschen und ähnliche Störgeräusche fallen nicht auf.

Extras

Als Bonusmaterial liegt dieser DVD eine digital überarbeitete Fassung des Films bei. Diese ist für all jene gedacht, die sich bei älteren Filmen an der starken Körnung und dem daraus resultierenden Bildrauschen stören. Diese wurde in der Fassung digital gefiltert, sodass das Bild zwar sauber wirkt, aber auch sehr glatt poliert und zumindest auf größeren Betrachtungsflächen unscharf erscheint. Die Originalfassung ist auf jeden Fall die natürlichere" Version. Neben dieser zweiten Filmfassung sind noch einige Trailer auf der DVD enthalten.

Gesamt

Der Western "Fäuste, Bohnen und Karate" erscheint nun in Deutschland auf DVD. Die Veröffentlichung von Savoy im Rahmen der "Italo Western Collection" bietet gemessen am Alter des Films sehr gute Bild- und Tonqualität, einziges Manko ist der fehlende Originalton. Für all jene, die sich an starker Körnung des Bildes stören wurde im Bonusmaterial sogar eine zweite Filmfassung beigelegt, die digital bearbeitet wurde. In dieser fehlt das Rauschen, dafür ist das Bild wesentlich weicher und wirkt glatt poliert. Insgesamt ist diese DVD aber auf jeden Fall eine sehr gute Veröffentlichung und kann allen Fans des "etwas anderen Westerns" auf jeden Fall empfohlen werden. Die Veröffentlichung wurde bereits mit dem neuen FSK Logo auf dem Frontcover ausgeliefert, verfügt allerdings über ein Wendecover.

Clemens Eisenberger

www.dvd-forum.at

MOVIEMAN.de 10.03.2009

Fäuste, Bohnen und Karate

DVD-Kritik - Fazit zur Technik

Die Vorlage weist manchmal Jump-Cuts auf. Dafür kann das Bild anderweitig überzeugen. Die Farben sind recht kräftig und Rauschen in tolerablem Maße vorhanden. Der Kontrast neigt zum Überstrahlen. Sowohl Gesichter als auch helle Kleidungsstücke leuchten richtig (00:44:23). Was Schärfe und Farbe betrifft, so schwanken beide Werte, wie man auch sehr gut an den etwa zehn letzten Minuten sehen kann. Der Ton liegt nur in deutscher Sprache vor. Reicht aber auch, denn die Synchronisation ist so dermaßen komisch, dass man wohl davon ausgehen muss, dass man sich hier in der deutschen Fassung viele Freiheiten erlaubt hat. Bonusmaterial gibt es keines, sieht man davon ab, dass der Film in einer digital überarbeiteten Fassung vorliegt.

Kommentar zum Inhalt

In den 70er Jahren war der Italo-Western schon so gut wie tot. Dem wollte man entgegenwirken, indem man Genres mixte. Und da der Eastern gerade populär war, produzierte man diesen Mix aus Western und Eastern, wobei aber allen Beteiligten klar war, dass man hier nicht ohne Humor auskommen würde. Deshalb hat man die Geschichte bewusst schräg angelegt und bewegt sich mehr im Terrain des Bud-Spencer-Terence-Hill-Filmwerks. Das passt, denn Prügeleien gibt es hier auch mehr als genug. Die Synchronisation ist klasse. Sicherlich total verfälschend zum Original, aber mit unglaublichen Sprüchen versehen!

Fazit

Großer Spaß

Peter Osteried

www.movieman.de

DVD-PALACE.de 20.03.2009

Fäuste, Bohnen und Karate

Die Coverangabe von 1,85:1 beim Bild ist falsch. FÄUSTE, BOHNEN UND KARATE liegt tatsächlich im Format 2,35:1 mit anamorpher Abtastung vor. Man hat hierbei die deutsche Kinofassung herangezogen und abgetastet, jedoch war anscheinend die letzte Rolle nicht zu gebrauchen, so dass die Bildqualität zum Schluss hin leider deutlich absackt, da hier anderes Material verwendet wurde, welches einen durchweg matschigen und ausgewaschenen Eindruck macht. Das abgetastete Material der deutschen Fassung dagegen kommt zwar extrem grob und bröselig daher, gefällt aber mit guten Farben sowie einem angenehmen Kontrast. Die Schärfe reißt aber niemanden vom Hocker. Der deutsche Dolby Digital 2.0 (Mono)-Sound schallt etwas blechern aus den Boxen und besitzt weder Breite, Mitten noch Bässe, bleibt jedoch trotz leichter Verzerrungen stets gut verständlich und klingt nicht zu schrill. Deutsche Untertitel gibt es leider nicht dazu, dafür aber eine mit dem digitalen Rauschfilter glattgebügelte Version des Films, die sich als digital bearbeitete Fassung bezeichnet und dermaßen fies entrauscht wurde, dass man die Personen im Film getrost als "Wachsfiguren" bezeichnen kann. Danach warten noch diverse Trailer des Programmanbieters Savoy Film darauf, vom Zuschauer betrachtet zu werden.

Mit FÄUSTE, BOHNEN UND KARATE erhält der Käufer einen dieser typischen Eastern-Western-Genrehybriden, wie es sie in den 1970er Jahren häufiger zu sehen gab. Als Beispiel dienen hier KUNG FU oder RIVALEN UNTER ROTER SONNE. Das vorliegende Werk ist eine italienisch-spanische Koproduktion aus dem Jahr 1973, in der Iwao Yoshioka den Wilden Westen als exotischer Kämpfer aus Fernost aufmischt. Dieser trifft im Laufe der Handlung auf das trottelige Gaunerpärchen Sam und Buddy, die auf mehr oder weniger legale Weise ans große Geld zu kommen versuchen. Die typisch-deutsche Ulk-Synchro macht jede Menge Laune und bietet einen hohen Unterhaltungsfaktor, was man dem Film so gar nicht zutraut. Die Kampfszenen sind durchweg spektakulär, wenngleich man sehr deutlich sieht, dass bei einem Fußtritt oder Schlag noch viel Platz zwischen den beiden Protagonisten ist. Insgesamt ein durchaus witziger Italo-Western-Klamauk mit einer exotischen Prise Kampfsport.

Danny Walch

www.dvd-palace.de

Sam (Dean Reed) and Buddy Piccolo (Cris Huerta) two highway robbers, arrive in a monastery to ask for food. In the church of the convent they discover "Saint Quirín's golden head". With the purpose of robbing the treasure they decide to take as patner, the Colonel Randolf Quint (Alfredo Mayo), an ex-officer and now a skilled crook. But quickly Quint sells his services to the banker Morgan (Renato Malavasi) in order to free Baby Morgan, the banker's daughter (Francesca Romana Coluzzi), who has been abducted by Espartero and his killers gang. A plan to 'sell' fake dollars to Espartero goes awry. A brave Japanese cook named Moikako Fujibashi (Iwao Yoshioka) joins Quint's team. The rag-tag band of Quint meets Espartero in several scraps. Thanks of Mokaiko and his karate art, Quint destroys Espartero band in the last confrontation and Baby Morgan is safe. And at the end of the film Quint and his friends take in charge the custody of the Morgan Bank.

"Storia di karaté ... pugni e fagioli" (1973) by Tonino Ricci is a spaghetti western which has been filmed in Spain (Catalonia) at the instance of the business family, the Balcazar. Of course "Karate, fists and beans" is not a masterpiece of the cinema or of the spaghetti western films. The "mixture" of karate and higthwaymen is quite artificial but sufficiently amazing for giving us a pleasant time. With this we can discover too the famous Dean Reed, the Red Elvis!

Of course we prefer our actor of predilection in films in black and white and in genres of cinema which are more in accord with our liking but we have to avow it has been again funny to see him in the role of a crook and to discover one of his partner is the famous "Red Elvis. However if we see the numerous foreign languages of the titles, this film has known a diffusion very important diffusion. This diffusion, and it is without doubt regrettable, has been very much more important than this of very more excellent Spanish films in black and white by Alfredo Mayo...

don-alfredo-mayo.com

Zuschauerkommentare zum Film - macht mit!

Der Film zieht sich unglaublich in die Länge, bis endlich irgendjemand Karate kämpft. Die deutsche Synchronisation des japanischen Kochs ist unglaublich schlecht. Insgesamt eher langweilig und arm an Action.

Dieter Ehness, 30.03.2005

Ein Western mit Karateeinlagen -
ist so etwas möglich, und ist das Resultat sehenswert?

Meiner Meinung nach ja! Die etwas gewagte Mischung ist leicht bekömmlich und macht Spaß.

Dean spielt einen sympatischen und erfolglosen Banditen, der mit seinem verfressenen Freund im wilden Westen auf der Suche nach dem großen Geld ist. Die beiden müssen sich mit falschen Dollarnoten, Mönchen und Reliquien herumärgern und werden zusätzlich noch von einem äußerst anhänglichen Japaner verfolgt, dem sie das Leben gerettet haben und der nun seinen Dank beweisen will. Der Japaner war nämlich in eine bedrohliche Lage geraten, nachdem er in seinem Restaurant ausgerechnet einen Polizeihund als Tagesessen serviert hatte... Und dieser Japaner erweist sich als Karateprofi, was sich im Verlauf der Handlung als sehr nützlich herausstellt.

Zusammen mit noch ein paar herrlich unfähigen Gaunern lassen sich unsere Helden von einem Bankdirektor anheuern, dessen "Baby" von fiesen mexikanischen Räubern entführt wurde. Und dabei lernen sie auch, dass es mit dem Begriff "Baby" durchaus eine besondere Bewandnis haben kann...

Alles in allem ein Italowestern zum Ablachen. Dean überzeugt als netter Bandit mit seinen legendären Kunstreiterfähigkeiten und viel Humor.

Thilo Greiner, 20. Dezember 2004

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Letzte Änderung: 2014-01-14