Tagesspiegel 18.09.2003

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Filmreihe

Dean Reed

Als Amerikaner, der aus politischen Gründen in die DDR gezogen war, zählte Dean Reed zu den Vorzeigestars des SED-Regimes. Um so peinlicher war es, als der Sänger und Schauspieler 1986 freiwillig aus dem Leben schied. Oder sollte es womöglich doch ein Stasi-Mord gewesen sein, weil Reed, vom real existierenden Sozialismus enttäuscht, in seine Heimat zurückkehren wollte?

Das Filmkunsthaus Babylon widmet ihm eine Reihe zum 65. Geburtstag. Mit dabei: der prominent besetzte Jack-London-Film "Kit und Co.", die Eichendorff-Adaption "Aus dem Leben eines Taugenichts" oder die selten gezeigte Verwechslungskomödie "Soviel Lieder, soviel Worte". Die Drehbücher schrieb Reed zu den Westernversuchen "Blutsbrüder" und "Sing, Cowboy, sing". Letzterer ist eine Persiflage, bei der der Star sogar Regie führte.

Fkh Babylon, Mo 22. - Di 30.9.

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Letzte Änderung: 2006-11-17