{"id":1762,"date":"2017-01-21T03:22:54","date_gmt":"2017-01-21T02:22:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/?p=1762"},"modified":"2019-01-21T03:42:09","modified_gmt":"2019-01-21T02:42:09","slug":"1762","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/1762\/","title":{"rendered":"&#8211; Der revisionistische Untergang des Sozialismus in der DDR"},"content":{"rendered":"<h4>Sascha Iwanow<\/h4>\n<h2><strong>Der revisionistische Untergang des Sozialismus in der DDR<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<h4>Rezension des Buches: Machtwechsel von Ulbricht zu Honecker. Funktionsmechanismen der SED-Diktatur in Konfliktsituationen 1962 bis 1972. Von <strong>Monika Kaiser<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<div id=\"attachment_1760\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1760\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1760\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2030\/12\/Sascha-Iwanow.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-1760\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Sascha Iwanow<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vor Wochen fiel mir das oben genannt Buch in die H\u00e4nde. Das mich der Revisionismus der DDR interessiert, und ich die B\u00fccher von Peter Przybylski: Tatort Politb\u00fcro, Die Akte Honecker, Bd. 1 und 2, Berlin 1991\/92 schon gelesen hatte, lieh ich es mir aus und begann es zu lesen. Was ich da las, fast die Rezension von Stephan Bollinger sehr gut zusammen.<br \/>\nUm Menschen, die sich auch Klarheit \u00fcber den Untergang des Sozialismus in der DDR und der Welt verschaffen wollen, ver\u00f6ffentliche ich hier die Rezension dieses bemerkenswerten Buches und empfehle es zu lesen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Walter Ulbricht als \u00bbaufgekl\u00e4rter Absolutist\u00ab und Reformer, der von seinem dogmatischen Kronprinzen Honecker in langem und hinterh\u00e4ltigem Machtkampf letztendlich politisch kaltgestellt und gest\u00fcrzt wird \u2013 das ist das Fazit des exzellent recherchierten Buches Monika Kaisers. Obzwar die Titel etwas irritierend den Verkaufsabsichten des Verlages angepa\u00dft sind, umrei\u00dfen sie doch wichtige Aspekte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1766 alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/344-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/344-198x300.jpg 198w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/344.jpg 206w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaiser legt Fakten und Argumente dar \u2013 \u00e4hnlich einigen anderen neuen Arbeiten \u2013 \u00bbf\u00fcr eine gewisse Neubewertung des \u203aalten Ulbricht\u2039 und der Sp\u00e4tphase seiner Herrschaft\u2039\u00ab (S. 16). Das betrifft zum einen den engeren Proze\u00df des Machtwechsels, genauer des von Honecker mit Unterst\u00fctzung einer reformfeindlichen Fraktion im SED-Politb\u00fcro und bei st\u00e4ndiger R\u00fcckversicherung bei den Moskauer Geistesverwandten um Breshnew organisierten Prozesses der zunehmenden Ausschaltung Ulbrichts und seinen schlie\u00dflichen Sturz. Dabei macht K. \u00bbeine Art Doppelherrschaft zwischen Ulbricht und Honecker\u00ab seitdem \u00bbKahlschlag\u00ab-Plenum im Dezember 1965 aus (S. 55). Dabei ist sie jedoch unentschieden, ob der wirtschaftliche Bruch (noch verklausuliert) hier entscheidend war oder die R\u00fccknahme der jugend- und kulturpolitischen Neuerungen. Sie liefert f\u00fcr beides Argumente, auch wenn sie den Tod Erich Apels wohl zu sehr mystifiziert. Eine politische Kaltstellung ist nach ihrer Darstellung wahrscheinlich, eine Attentatsvariante (gar des KGB) scheint weit hergeholt (S. 126). Da allerdings die durch Moskau erzwungene wirtschaftspolitische Neuorientierung mit den jugend- und kulturfeindlichen Vorst\u00f6\u00dfen der Honecker-Gruppe zeitgleich lief, ging es den Reformfeinden wohl um eine \u00bbKl\u00e4rung\u00ab auf beiden Gebieten. Allein Apels Freitod verhinderte eine offene Korrektur der Wirtschaftspolitik, verdeckt wurde sie jedoch eingeleitet. Auf jeden Fall nutzt die ostdeutsche Autorin den Machtwechsel als \u00bbFocus\u00ab, um \u00bbdie politischen Entscheidungsprozesse\u00ab und das Funktionieren \u00bbder SED-Diktatur auf der Herrschaftsebene\u00ab genauer zu erforschen (S. 20). Zum anderen die Untersuchung von tats\u00e4chlichen oder vermeintlichen, m\u00f6glicherweise gar inszenierten Krisen in der DDR, die durch die SED-F\u00fchrung zu meistern waren und die \u2013 so Kaiser \u2013 von Honecker instrumentalisiert wurden, um den ihm unliebsamen Reformkurs auszubremsen und schlie\u00dflich abzubrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich liegt mit dem Buch eine weitreichende DDR-Geschichte f\u00fcr die Zeit vom Mauerbau bis zum Etablieren der Honecker-\u00c4ra vor. Das ist die Zeit des weitgehendsten DDR-Reformversuchs des sowjetischen Sozialismusmodells. Der best\u00e4ndige Hinweis von Kaiser, da\u00df Ulbricht \u00bbnur\u00ab einem \u00bbsystemimmanenten Horizont\u00ab f\u00fcr die Reformen (S.152) verpflichtet war oder da\u00df er der Illusion eines Beispiels f\u00fcr den Westen anhing, d\u00fcrfte seine Leistung nur wenig schm\u00e4lern. Ulbricht schien bis Beginn der sechziger Jahre den stalinistischen Politikertyp zu verk\u00f6rpern. Mit allen Mitteln sorgte er daf\u00fcr, da\u00df die DDR als der zweite, der \u00bbsozialistische deutsche Arbeiter- und Bauern-Staat\u00ab entstehen und sich behaupten konnte. Bemerkenswert \u2013 sein vorherrschendes Bild korrigierend \u2013 ist, da\u00df er nun in eine andere Rolle schl\u00fcpfte. Nach Mauerbau und Ende der \u00bbAbstimmung mit den F\u00fc\u00dfen\u00ab suchte er nach Wegen, um \u00bbseinen \u00abSozialismus attraktiver und im Sinne einer \u00bbnationalen Mission der DDR\u00ab auch f\u00fcr die Bundesrepublik zum Vorbild gesellschaftlichen Wandels zu machen. Dabei war er in Anwendung eines Lenin-Wortes \u00bb\u00fcberzeugt, da\u00df nichts und niemand die SED-Herrschaft st\u00fcrzen k\u00f6nne au\u00dfer: die eigenen Fehler\u00ab (S.38). Anschaulich belegt K. den Weg dieser Reform \u00bbvon oben\u00ab seit 1962. Sie zeigt die Wechselwirkung zu den parallelen Diskussionen in der Sowjetunion und anderen osteurop\u00e4ischen Staaten, schlie\u00dflich die Pionierrolle der DDR in der ersten H\u00e4lfte der sechziger Jahre. Die neue Wirtschaftspolitik mit Zuwendung zur Selbst\u00e4ndigkeit der Betriebe und zum Gewinn als einer Zentralkategorie sowie die von ihr als \u00bbliberal\u00ab apostrophierte Kultur- und Jugendpolitik werden vielfach auf neu erschlossene Archivdokumente gest\u00fctzt dargestellt. Hervorzuheben ist die Untersuchung des Schicksals der Jugendkommission und ihres Vorsitzenden Kurt Turba, der von Ulbricht in bewu\u00dfter Konkurrenz zu Honecker als zust\u00e4ndigem Sekret\u00e4r eingesetzt wurde. Gleichzeitig werden die Intrigen Honeckers und der ihn Unterst\u00fctzenden im Vorfeld des 11. Plenums 1965 deutlich, eine selbstinszenierte Krise. Vorkommnisse bei Jugendlichen und abweichendes, aber pro-DDR-kritisches Agieren von K\u00fcnstlern wurden zur Bedrohung hochstilisiert, die die Sicherheits- und Machtfanatiker in der SED-F\u00fchrung f\u00fcr einen Kurswechsel nutzten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider nur an der Konkurrenzsituation Politb\u00fcro\/Sekretariat zum \u00bbStrategischen Arbeitskreis\u00ab Ulbrichts und der Rolle des Staatsrates werden Fragen eines m\u00f6glicherweise abweichenden Demokratiekonzepts des patriarchalen \u00bb\u00dcbervaters\u00ab des N\u00d6S diskutiert. Mit seiner Formel vom \u00bbsozialistischen Rechtsstaat\u00ab, der breiten Diskussion nicht allein der Verfassung von 1968, sondern auch wichtiger Gesetze, dem Rechtspflegeerla\u00df von 1964 u.a. waren offenkundig bewu\u00dft Ausweitungen der sozialistischen, durchaus weiter gelenkten Demokratie verbunden, die noch n\u00e4her zu untersuchen w\u00e4ren. <div class=\"hide-this-part-wrap\"><div class=\"hide-this-part-more\" id=\"hide-this-part-0\" morelink-text=\"hier geht es weiter\">hier geht es weiter \u00bb<\/div><div class=\"hide-this-part\" status=\"invisible\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine wichtige Rolle spielt die Untersuchung der Beziehungen zu Sowjetunion und Bundesrepublik. In beiden F\u00e4llen agiert Ulbricht als \u00bbdeutscher Patriot\u00ab, der sich mit der st\u00e4ndigen Moskauer Bevormundung schwer tut, selbst auf wirtschaftlichen Wandel im Ostblock dr\u00e4ngt, von Moskau jene wirtschaftliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr seine Reform verlangt, die von dort nicht mehr im eigenen Interesse und angesichts des \u00dcbergangs zum forcierten Wettr\u00fcsten gegeben werden kann. Gleichzeitig r\u00fcckt K. das tradierte Bild von Ulbricht als \u00bbBremser\u00ab einer flexibleren Politik zur Bundesrepublik zurecht. Deutlich wird, da\u00df er die Chancen von Gro\u00dfer Koalition bzw. SPD\/FDP-Koalition \u2013 trotz Furcht vor Sozialdemokratisierung \u2013 f\u00fcr ein geordnetes und gegenseitig nutzvolles Nebeneinander der beiden deutschen Staaten nutzen wollte. Die Honecker-Fraktion verstand es damals, Moskau in Sorge ob Ulbrichtscher Alleing\u00e4nge zu versetzen und ihn durch dortigen Druck zum Verzicht auf seine Verhandlungsvorst\u00f6\u00dfe zu bringen. So erschien er \u00f6ffentlich als unverbesserlicher Kalter Krieger, w\u00e4hrend er intern immer wieder versuchte, seine Ideen einzubringen, was schlie\u00dflich seinen Sturz beg\u00fcnstigte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in der Haltung zum Prager Fr\u00fchling r\u00e4umt K. mit verbreiteten Auffassungen auf, da\u00df Ulbricht ein besonderer Scharfmacher gewesen w\u00e4re. Sie zeigt sein Interesse an Wirtschaftsreformen und der Eigenst\u00e4ndigkeit der einzelnen Ostblockstaaten. Aber sie best\u00e4tigt auch, dass Ulbricht in den Entscheidungssituationen immer die Vormacht der \u00f6stlichen Supermacht und das Machtkalk\u00fcl \u00fcber alle Bedenken stellte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines f\u00e4llt in der Darstellung allerdings auf. Ulbricht agierte in den sechziger Jahren sichtbar abgel\u00f6st von einem Teil des Politb\u00fcros, welcher sich nicht auf Reformen einzustellen vermochte. Diese Politiker waren weit lernunf\u00e4higer als ihr greiser 1. Sekret\u00e4r. Angesichts der detailliert nachgewiesenen Intrigen und des internen Kampfes zweier Linien der Politik \u2013 sowohl in Wirtschaft wie Ideologie oder Deutschlandpolitik \u2013 f\u00e4llt Ulbrichts Unverm\u00f6gen auf, den Widerstand gegen seine Reformlinie zu durchschauen und die intrigante Rolle Honeckers zu entlarven. Erst im Sommer 1970 versuchte er diesen von seinen Funktionen zu entbinden, was an der sofortigen Moskauer Intervention scheiterte. Mittag als Alternativkandidat \u2013 der l\u00e4ngst zur Fronde geh\u00f6rte \u2013 spricht auch nicht f\u00fcr Ulbricht. Soviel Unwissenheit des 1. Sekret\u00e4rs, bei allen Krankheiten, ist unwahrscheinlich. Zudem tat er wenig, um seine Hausmacht zu festigen. Die genannten Reformer \u2013 vor allem Apel, Mittag, Berger, auch Wolf, Koziolek, Halbritter, Jarowinsky \u2013 m\u00fcssen auch f\u00fcr Ulbricht keine Gr\u00f6\u00dfenordnung gewesen sein. Warum suchte er nicht, zwischen VI. und VII. Parteitag die Parteigremien in seinem Sinne umzubesetzen? Als Kenner und Konstrukteur eines allm\u00e4chtigen Apparates, der Honecker selbst zum Nachfolger an den Schaltstellen der Macht aufgebaut hatte, soll er die Gefahren nicht gesehen haben? Antworten d\u00fcrften vielschichtig ausfallen. Da spielte das Alter und der Wunsch, sich aus dem Tagesgesch\u00e4ft zur\u00fcckzuziehen, eine Rolle. Das, was Kaiser wiederholt als seinen \u00bbbedenkenlosen Opportunismus und machtpolitischen Pragmatismus\u00ab brandmarkt (S. 214), wenn er sich der (dogmatischen) Politb\u00fcromehrheit unterwarf, d\u00fcrfte tiefere Ursachen haben. Denn tats\u00e4chlich d\u00fcrfte Ulbricht als glasharter Machtpolitiker viele Bef\u00fcrchtungen seiner Opponenten geteilt haben. Wenn sie die \u00bbbesseren\u00ab Argumente boten, dann war er bereit, diesen nachzugeben. Die Macht blieb ihm das Wichtigste. Da gibt es widerspr\u00fcchliche Handlungen. So ist der Vorsto\u00df Hagers auf dem Philosophie-Kongre\u00df im M\u00e4rz 1968 gegen den Prager Fr\u00fchling wohl kaum hinter dem R\u00fccken Ulbrichts erfolgt, denn der hatte zuvor auf der 5. Tagung diesem Kongre\u00df die Auseinandersetzung mit revisionistischen Auffassungen anempfohlen. Und Hager war dort Hauptreferent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Haltung zu BRD und SPD blieb widerspr\u00fcchlich. Dank der Medien und des MfS d\u00fcrfte man in Berlin die widerspr\u00fcchlichen Positionen am Rhein gekannt haben. Die Furcht vor Unterwanderung und Isolierung der DDR war so f\u00fcr Honecker, aber auch Ulbricht durchaus belegbar. Die ambivalente Haltung des Westens wird bislang zu wenig ber\u00fccksichtigt. Die letztlich immer noch funktionierende Unterwerfung unter Moskaus letztes Wort tat bei Ulbricht ein \u00dcbriges. Sie entschied auch f\u00fcr ihn die Nachfolgefrage. Und eines war f\u00fcr ihn Tabu \u2013 sich wirklich an die Parteimitglieder oder gar ganz demokratisch an das Volk zu wenden.<\/p>\n<p>Stephan Bollinger&#8220;<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Monika Kaiser:<\/strong> Machtwechsel von Ulbricht zu Honecker. Funktionsmechanismen der SED-Diktatur in Konfliktsituationen 1962 bis 1972. (Reihe: Zeithistorische Studien. Herausgegeben vom Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. Bd. 10.) Akademie Verlag Berlin 1997, 480 S.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Siehe auch:<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Malycha: Die SED in der \u00c4ra Honecker\u2028Rezensiert f\u00fcr H-Soz-Kult von Christoph Kle\u00dfmann, Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam\u00a0https:\/\/www.hsozkult.de\/publicationreview\/id\/rezbuecher-23210<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Peter Przybylski, Tatort Politb\u00fcro, , Die Akte Honecker, Bd. 1 und 2, Berlin 1991\/92 <\/span><span class=\"_4n-j _fbReactionComponent__eventDetailsContentTags fsl\" data-testid=\"event-permalink-details\"><\/div><!-- .hide-this-part --><\/div><!-- hide-this-part-wrap --><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">F\u00fcr den Inhalt dieses Artikels ist der Autor bzw. die Autorin verantwortlich.<br \/>\nDabei muss es sich nicht grunds\u00e4tzlich um die Meinung der Redaktion handeln.<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7516 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/88x31.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; font-size: 10pt;\"><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener\">Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung &#8211;<br \/>\nNicht kommerziell &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<form action=\"https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr\" method=\"post\" target=\"_top\"><input alt=\"Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen \u2013 mit PayPal.\" name=\"submit\" src=\"https:\/\/www.paypalobjects.com\/de_DE\/DE\/i\/btn\/btn_donateCC_LG.gif\" type=\"image\" \/><\/form>\n<\/td>\n<td><span style=\"color: #993300;\"><strong>Auch linker Journalismus ist nicht kostenlos<br \/>\nund auch kleine Spenden k\u00f6nnen helfen Gro\u00dfes zu ver\u00f6ffentlichen!<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div style=\"margin-left: 10px;\"><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"margin-right: 10px;\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/1987214344855916\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"hier geht es zur Facebook Diskussionsgruppe\" width=\"353\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=18718#respond\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sascha Iwanow Der revisionistische Untergang des Sozialismus in der DDR Rezension des Buches: Machtwechsel von Ulbricht zu Honecker. 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