{"id":3006,"date":"2025-02-05T14:08:23","date_gmt":"2025-02-05T13:08:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/?p=3006"},"modified":"2025-02-05T14:08:23","modified_gmt":"2025-02-05T13:08:23","slug":"zwischenimperialistische-spannungen-bonn-und-washington-im-kalten-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/zwischenimperialistische-spannungen-bonn-und-washington-im-kalten-krieg\/","title":{"rendered":"Zwischenimperialistische Spannungen: Bonn und Washington im Kalten Krieg"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><strong>Redaktion \u2013 14. Januar 2025<\/strong><br \/>\n<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><strong>Der hier vorliegende Artikel aus der albanischen Zeitung <em>Z\u00ebri i Popullit<\/em> von 1978 analysiert die wirtschaftlichen und geopolitischen Spannungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA w\u00e4hrend des Kalten Krieges. Im Kontext des globalen imperialistischen Machtkampfes zeigt der Text, wie Westdeutschland nach dem wirtschaftlichen Aufstieg der Nachkriegsjahre zunehmend eigene Interessen verfolgte \u2013 oft auch gegen die Strategie Washingtons. Besonders brisant waren Fragen der R\u00fcstung, der wirtschaftlichen Expansion und der geopolitischen Einflusszonen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Warum ist das heute relevant? Die globalen Machtverh\u00e4ltnisse haben sich zwar ver\u00e4ndert, doch wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeiten, milit\u00e4rische B\u00fcndnisse und geopolitische Spannungen pr\u00e4gen auch die heutige Weltordnung. Die damaligen Konflikte zwischen den westlichen Verb\u00fcndeten liefern wichtige Einsichten in die Mechanismen wirtschaftlicher und milit\u00e4rischer Interessenpolitik \u2013 ein Thema, das auch in der aktuellen globalen Lage, insbesondere nach der Machterteilung Donald Trumps von Bedeutung ist.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3019\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/derertz-300x115.png\" alt=\"\" width=\"399\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/derertz-300x115.png 300w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/derertz-768x293.png 768w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/derertz.png 951w\" sizes=\"auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">&#8222;<strong><span style=\"color: #993300; font-size: 14pt;\">WEITERE VERTIEFUNG DER ZWISCHENIMPERIALISTISCHEN<\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt; color: #993300; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><strong>WIDERSPR\u00dcCHE ZWISCHEN BONN UND WASHINGTON<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Schon in den ersten Nachkriegsjahren konnte Bonn seine Produktivkr\u00e4fte relativ schnell entwickeln und nicht nur eine im Vergleich zu den anderen kapitalistischen L\u00e4ndern starke, sondern auch auf eine moderne Technologie gest\u00fctzte kapitalistische Wirtschaft aufbauen. Besonders schnell entwickelte sich in Westdeutschland die Elektronik-, der Flugzeugbau- und die R\u00fcstungsindustrie; das Kapital wurde ungeheuer konzentriert und gleichzeitig die Produktion auf den Export ausgerichtet. Heute arbeitet jeder dritte deutsche Arbeiter f\u00fcr den Export. 26 Prozent des Gesamtprodukts der deutschen Bundesrepublik, nach den USA die zweitgr\u00f6\u00dfte Handelsmacht der Welt, werden exportiert. Sehr bald begann man in vielen L\u00e4ndern Afrikas und Lateinamerikas zu investieren \u2013 bis im letzten Jahr waren es 49,6 Milliarden Mark \u2013 und die reaktion\u00e4ren Regime zu unterst\u00fctzen. Westdeutschland gilt heute als \u00ab einer der Industriemotoren \u00bb in der kapitalistischen Welt. Es gibt sogar seinen Partnern Kredite und Anleihen und kommt f\u00fcr 33,2 Prozent der Gesamtproduktion der EWG auf; seine W\u00e4hrung ist relativ stabiler als die der anderen; es hat in der Politik der NATO-L\u00e4nder etwas zu sagen, spricht mit den beiden imperialistischen Superm\u00e4chten von privilegierten Positionen aus und versucht, sich als Sprecher Westeuropas hervorzutun. Es ist mit seinem aggressiven Milit\u00e4rpotenzial die zweitgr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4rmacht der westlichen Welt. All das zeigt, dass die deutsche Bundesrepublik ein m\u00e4chtiger imperialistischer Staat mit den ihm eigenen r\u00e4uberischen Anspr\u00fcchen ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Logischerweise musste der Tag kommen, an dem diese Anspr\u00fcche mit denen der anderen imperialistischen M\u00e4chte zusammenprallen mussten, in erster Linie mit denen der Vereinigten Staaten von Amerika selbst. Bekannt sind beispielsweise die Streitigkeiten zwischen den USA und deren Partnern in der NATO im Zusammenhang mit der Waffenstandardisierung, den Ausgaben f\u00fcr den Unterhalt der amerikanischen Truppen in Westeuropa usw. Bei diesen Streitereien ist die deutsche Bundesrepublik stets bem\u00fcht, eine im Verh\u00e4ltnis zu den jeweils wechselnden Situationen stets g\u00fcnstige Position zu wahren. W\u00e4hrend sie oft unmittelbar Sprachrohr der amerikanischen NATO-Politik war, sprach sie sich in Augenblicken der Zuspitzung des Verh\u00e4ltnisses zu Washington vorbehaltlos gegen die schwere Last aus, die Washington ihr mit dem Unterhalt starker amerikanischer Streitkr\u00e4fte auf westdeutschem Boden aufb\u00fcrden will. Die Versch\u00e4rfung bzw. Abmilderung dieser Gegens\u00e4tze ist stets mit einer Reihe anderer Fragen im Verh\u00e4ltnis der beiden Staaten zueinander verbunden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Eine heikle Angelegenheit in den Beziehungen Washington-Bonn ist die Rolle, die Bonn in der amerikanischen Politik gegen\u00fcber der anderen Supermacht, der Sowjetunion, spielt. In Bonn ist man sich der Bedeutung Westdeutschlands als Druckmittel Washingtons in der sowjetisch-amerikanischen Rivalit\u00e4t wohl bewusst, also will man daf\u00fcr so viel wie m\u00f6glich belohnt werden. Vor nicht allzu langer Zeit wurde diese Belohnung in Form der Neutronenbombe pr\u00e4sentiert. Als die Administration Carter den Beschluss \u00fcber die Serienproduktion der Neutronenbombe gefasst hatte, war auch geplant, dass diese auf dem Gebiet der BRD stationiert werden sollte. Im Kreml f\u00fchrte dieser Plan zu einer heftigen Reaktion hinsichtlich des Wettr\u00fcstens zwischen den beiden Superm\u00e4chten, w\u00e4hrend die Bonner Politiker nicht ihre Freude dar\u00fcber verhehlten, denn das w\u00e4re f\u00fcr sie eine gute Gelegenheit gewesen, sich noch mehr als Schl\u00fcsselstaat Westeuropas nicht nur auf dem wirtschaftlichen und politischen Gebiet, sondern auch auf dem milit\u00e4rischen Gebiet best\u00e4tigt zu sehen. Es war aber nur eine vor\u00fcbergehende Freude, denn sp\u00e4ter wurde bekannt, dass die USA beschlossen hatten, die Produktion dieser Bombe zu verschieben. Dem Wunsch Bonns, diese Bombe zu besitzen, kamen die sowjetisch-amerikanische Rivalit\u00e4t, die fortw\u00e4hrenden sowjetisch- amerikanischen Schachereien in den Weg, die als solche auch gegenseitige Zugest\u00e4ndnisse nicht ausschlie\u00dfen. Infolgedessen wurde in Bonn ein gro\u00dfes Geschrei \u00fcber die \u00ab amerikanische Treulosigkeit \u00bb erhoben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Die zwischenimperialistischen Widerspr\u00fcche machten sich in letzter Zeit auch in den Wirtschaftsbeziehungen bemerkbar. Bekanntlich wurden im vorigen Jahr bei dem Treffen der wichtigsten kapitalistischen L\u00e4nder, besonders von Seiten der USA, Westdeutschlands und Japans, Verpflichtungen \u00fcbernommen, Ma\u00dfnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Beilegung der Widerspr\u00fcche im Austausch untereinander zu ergreifen, dass sie \u00dcbel wie die Inflation, den Produktionsr\u00fcckgang und die Arbeitslosigkeit \u00ab bek\u00e4mpfen \u00bb. In der b\u00fcrgerlichen Presse wurde dieses Treffen gro\u00dfspurig als \u00ab rettend \u00bb gepriesen. Doch kaum ein Monat sp\u00e4ter zeigte sich deutlich, dass die Schwierigkeiten nicht nur nicht \u00fcberwunden wurden, sondern noch zunahmen, was zur weiteren Zuspitzung der zwischenimperialistischen Widerspr\u00fcche f\u00fchrte. Das Zeichen daf\u00fcr wurde in der Wall Street gegeben. Der amerikanische Dollar fiel rasend auf \u00fcberaus niedrige Werte, die amerikanischen Exporte nach Europa und Japan nahmen sehr zu, w\u00e4hrend die Exporte der westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder und Japans in die USA auffallend zur\u00fcckgingen. In dieser Situation erhob die deutsche Bundesrepublik als erste ihre Stimme und stellte sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. Und das hatte seinen Grund. Die westdeutsche Mark hatte st\u00e4rkere Positionen und wurde durch den Kurssturz des Dollars unmittelbar bedroht. Die deutsche Bundesrepublik versuchte daher, dies durch finanzielle Machenschaften zur Konsolidierung ihrer f\u00fchrenden Rolle in der EG auszunutzen, keineswegs aber um den Dollar zu st\u00fctzen, denn Kanzler Schmidt hatte dazu erkl\u00e4rt, dass \u00ab Amerika selbst auf dieses Problem reagieren muss, wenn es die f\u00fchrende Finanzmacht der westlichen Welt bleiben will \u00bb. Dies traf nat\u00fcrlich in Washington nicht auf Wohlgefallen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Ein weiterer Punkt, bei dem zwischenimperialistische Widerspr\u00fcche zwischen Washington und Bonn zum Vorschein kommen, ist die Frage des Vorsto\u00dfens in verschiedene L\u00e4nder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die EWG erkennt, dass es f\u00fcr sie immer schwieriger wird, in diesen L\u00e4ndern den Finger in den Honigtopf zu stecken, da sich die beiden Superm\u00e4chte dort immer mehr einmischen. Darum tritt Bonn, das sich daf\u00fcr \u00ab verantwortlich \u00bb f\u00fchlt, immer offener in der Rolle des Sprechers der westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder auf, denn ein immer st\u00e4rkeres Eindringen der Superm\u00e4chte in Afrika stellt eine Bedrohung f\u00fcr die Interessen der EWG dar. Diese Sorge hat es Washington gegen\u00fcber deutlich zum Ausdruck gebracht und ihm zu verstehen gegeben, dass es bei den Beziehungen in dieser Frage eine Sonderbehandlung verlangt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\">Diese und \u00e4hnliche Widerspr\u00fcche wollen die USA vertuschen und zu ihren Gunsten l\u00f6sen. Sie geben auf der einen Seite, um auf der anderen zu nehmen. Au\u00dferdem lassen sie es nicht zu, dass diese Widerspr\u00fcche allzu heftige Formen annehmen, denn die Mitglieder der EWG, darunter auch die deutsche Bundesrepublik, sind auch Mitglieder der vom amerikanischen Imperialismus geleiteten und manipulierten NATO.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;\"><em><strong>Lest die Klassiker und studiert den Marxismus-Leninismus!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25657\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Untitled-design-5-209x300.png\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"326\" \/><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25674\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-208x300.png\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"296\" \/><\/a><\/td>\n<td><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25658\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-Kopie-208x300.png\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"329\" \/><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/der.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-25673\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-Kopie-208x300.png\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"300\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/verlag=Roter+Morgen-Arbeitsgruppe-%27Der+Weg+zur+Partei%27\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">bestellen<\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Leseprobe_was_wollen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;.<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/verlag=Roter+Morgen-Arbeitsgruppe-%27Der+Weg+zur+Partei%27\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">bestellen<\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/3Grundsaetze-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-23274 aligncenter\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/drtz-768x722-1-300x282.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"558\" \/><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Mehr dazu:<\/span> <a href=\"mailto:Info@RoterMorgen.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Info@RoterMorgen.eu<\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Redaktion \u2013 14. 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