{"id":2088,"date":"2022-12-27T17:51:02","date_gmt":"2022-12-27T16:51:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/?p=2088"},"modified":"2023-01-07T16:33:59","modified_gmt":"2023-01-07T15:33:59","slug":"anmerkungen-zum-studium-des-marxismus-leninismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/anmerkungen-zum-studium-des-marxismus-leninismus\/","title":{"rendered":"Anmerkungen zum Studium des Marxismus-Leninismus"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ffffff; font-size: 6pt;\">.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2095 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/1-Kopie-6-300x41.png\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"71\" srcset=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/1-Kopie-6-300x41.png 300w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/1-Kopie-6.png 635w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><\/p>\n<figure id=\"attachment_2077\" aria-describedby=\"caption-attachment-2077\" style=\"width: 100px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2077\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Heinz_Ahlreip_15_bea.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2077\" class=\"wp-caption-text\">Heinz Ahlreip<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Das Studium des Marxismus-Leninismus ist ein unersch\u00f6pfliches Thema. Diese Publikation <em>schneidet<\/em> zwei Themen an, stimmt an, gibt Denkanregungen. Im F\u00e4ulnismilieu der sp\u00e4tb\u00fcrgerlichen Gesellschaft, deren kulturelle Verwahrlosung mit H\u00e4nden greifbar ist, so dominiert im Fernsehen eindeutig &#8222;Mord und Totschlag&#8220; als durchg\u00e4ngige, durchaus richtige Widerspiegelung des perversen Gehalts dieser Gesellschaft, zieht es fortschrittliche junge Menschen zum Marxismus hin, als eine alternative Ausrichtung, die das unertr\u00e4glich Perverse nicht reformieren, sondern abkappend zu \u00fcberwinden anstrebt. Es ist vor allem die ekelhafte Allt\u00e4glichkeit, die aufgeweckte junge Menschen fliehen l\u00e4sst.<br \/>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2086 alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-02-um-17.04.24-204x300.png\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-02-um-17.04.24-204x300.png 204w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-02-um-17.04.24.png 338w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/>Angesichts der weltweiten, zum Teil blutigen Klassenkonflikten mit Elementen der schmutzigen Kriegf\u00fchrung, angesichts der Tatsache, dass alle drei Minuten ein Mensch an Hunger stirbt, besteht die Hauptsorge von Millionen und Abermillionen Spie\u00dferhausfrauen darin, ihre Wohnung blitzsauber zu halten. Hier liegt aus &#8222;ekler Reinheit&#8220;, ein Ausdruck des jungen Hegel, sich herausgebildete kriminelle Energie vor, die der unterlassenen Hilfeleistung aus bornierter Einkapselung. Die Wohnung ist sauber, der Charakter ist schmutzig. Wir leben in urbanen Lokalit\u00e4ten, in denen humanistisches Potential weitgehend ausgestorben ist, in denen Intellektuelle Romane lesen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Die Zahl der an Depressionen Erkrankten steigt st\u00e4ndig, die der Suizide auch. Bald werden gesunde Menschen durch die Pharmamafia eine exotische Rarit\u00e4t sein. Schon Einstein machte f\u00fcr die Depressionen und f\u00fcr die L\u00e4hmung des sozialen Bewusstseins den Kapitalismus verantwortlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Anmerkungen zum Studium des Marxismus-Leninismus<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Autor <span class=\"comma-list\"><a class=\"underlined-link\" href=\"https:\/\/www.grin.com\/user\/898984\">Heinz Ahlreip<\/a><br \/>\n<\/span>Erscheinungsjahr: 2020 | Seiten15<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">GRIN-Verlag Katalognummer: V595912<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">ISBN (eBook)9783346220356 &#8211; 15,99 \u20ac<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">ISBN (Buch)9783346220363 \u2013 13,00 \u20ac<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/autor=Ahlreip%2C+Heinz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">BESTELLEN<\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.grin.com\/search?searchstring=Heinz%20Ahlreip&amp;product=ebook&amp;source_type=document&amp;field=title%2Csubtitle%2Cdata&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">WEITERE VR\u00d6FFENTLICHUNGEN von Hein Ahlreip<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Leseprobe ___________________________________________________________<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16pt;\"><strong><span style=\"font-family: times new roman, times, serif;\">Anmerkungen zum Studium des Marxismus-Leninismus<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">\u201eDie materialistische Lehre von der Ver\u00e4nderung der Umst\u00e4nde und Erziehung vergisst, dass die Umst\u00e4nde von Menschen ver\u00e4ndert und der Erzieher selbst erzogen werden muss\u201c.<sup>1<\/sup><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Das Studium des Marxismus-Leninismus ist ein unersch\u00f6pfliches Thema. Ich m\u00f6chte heute auch nur zwei Themen anschneiden, gewisserma\u00dfen anstimmen, Denkanregungen geben; zun\u00e4chst pr\u00fcfe die Leserin und der Leser jedoch, ob ich \u00fcberhaupt auf dem richtigen Wege bin.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Im F\u00e4ulnismilieu der sp\u00e4tb\u00fcrgerlichen Gesellschaft, deren kulturelle Verwahrlosung mit H\u00e4nden greifbar ist, so dominiert im Fernsehen eindeutig \u201aMord und Totschlag\u2018 als durchg\u00e4ngige, durchaus richtige Widerspiegelung des perversen Gehalts dieser Gesellschaft, zieht es fortschrittliche junge Menschen zum Marxismus hin, als eine alternative Ausrichtung, die das unertr\u00e4glich Perverse nicht reformieren, sondern abkappend zu \u00fcberwinden anstrebt. Es ist vor allem die ekelhafte Allt\u00e4glichkeit, die aufgeweckte junge Menschen fliehen l\u00e4sst. Angesichts der weltweiten, zum Teil blutigen Klassenkonflikten mit Elementen der schmutzigen Kriegf\u00fchrung, angesichts der Tatsache, dass alle drei Minuten ein Mensch an Hunger stirbt, besteht die Hauptsorge von Millionen und Abermillionen Spie\u00dferhausfrauen darin, ihre Wohnung blitzsauber zu halten. Hier liegt ohne Zweifel aus \u201aekler Reinheit\u2018, ein Ausdruck des jungen Hegel, sich herausgebildete kriminelle Energie vor, die der unterlassenen Hilfeleistung aus bornierter Einkapselung. Die Wohnung ist sauber, der Charakter ist schmutzig. Wir leben in urbanen Lokalit\u00e4ten, in denen humanistisches Potential weitgehend ausgestorben ist, in denen Intellektuelle Romane lesen. Die Zahl der an Depressionen Erkrankten steigt st\u00e4ndig, die der Suizide auch. Bald werden gesunde Menschen durch die Pharmamafia eine exotische Rarit\u00e4t sein. Schon Einstein machte f\u00fcr die Depressionen und f\u00fcr die L\u00e4hmung des sozialen Bewusstseins den Kapitalismus verantwortlich. \u201eDiese L\u00e4hmung des Einzelnen halte ich f\u00fcr das gr\u00f6\u00dfte \u00dcbel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein \u00fcbertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung f\u00fcr seine zuk\u00fcnftige Karriere anzusehen\u201c.<sup>2<\/sup> Sodann spricht sich Einstein f\u00fcr eine <em>Plan<\/em> wirtschaft aus, in der ein Bildungssystem vorliege, das sich an sozialen Zielsetzungen orientiert. Einstein wei\u00df, dass das noch keinen Sozialismus bedeutet.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Es ist ein \u201aDogma\u2018 des Marxismus, dass nur die industrielle Arbeiterklasse unter F\u00fchrung ihrer aus ihr eine geschlossene Kraft schaffenden Partei aus dieser Misere herausf\u00fchren und den Grundstein f\u00fcr eine neue Gesellschaft legen kann. Dieses Fundamentale fasziniert, sein bisher durch b\u00fcrgerliche Institutionen verkorkstes Leben abzubrechen, um es neu zu begr\u00fcnden und neu zu gestalten. Man will ein anderes Universum sehen und ein anderer Mensch werden wie weiland Rousseau w\u00e4hrend seiner Metanoia 1749. Der Marxismus bzw. der wissenschaftliche Sozialismus setzt eine gewisse H\u00f6he des Bildungsstandes und des Abstraktionsverm\u00f6gens voraus, er arbeitet mit Abstraktionen und kommt ohne Allgemeinbegriffe nicht aus: Wert und Geld, Kapital, (absoluter und relativer) Mehrwert, Arbeitslohn, Kapitalakkumulation \u2026 etc. Die Ware enth\u00e4lt als Gebrauchswert nichts Kompliziertes an sich, als Tauschwert alle Widerspr\u00fcche der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft in sich. Der Idealist Hegel beginnt mit der Idee des Seins, mit dem reinen Sein; Marx mit der Ware in ihrer Doppelgestalt, als lapidare und als Grille.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">In der fortschrittlichen Arbeiterbewegung lag immer ein Streben nach Bildung vor, Arbeiterbildungsvereine wurden in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts in fast allen gro\u00dfen St\u00e4dten gegr\u00fcndet. Der Proletarier war nicht l\u00e4nger der mittelalterliche Bauer, dem in der Messe in lateinischer Sprache gepredigt wurde, die er nicht verstand. Erst Luther hat die Bibel \u00fcbersetzt und war entsetzt, dass ein Teil der Bauern sie wie M\u00fcntzer las. Die Arbeiterklasse beachtet die zwiefache Bildung, wie sie denn \u00fcberhaupt alles doppelt sehen muss. Es gibt Bildung und Bildung. Die b\u00fcrgerliche geht auf den Stammvater der neuzeitlichen Philosophie, auf Descartes zur\u00fcck, durch dessen Denken sich der Akzent vom Glauben zum Wissen verschob. Unter Bildung versteht man gemeinhin eine Ansammlung von Wissen und mit der Bildung wollte man alte M\u00e4chte bezwingen. Wissen sei Macht. Nicht erst Kant, dem das zugeschrieben wird, bereits der mechanische Materialist La Mettrie dr\u00e4ngte den Menschen dazu, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Das Gehirn speichert f\u00fcr ihn maschinell. Rousseau witterte das mechanische Kalk\u00fcl hinter diesem Bildungsbegriff der b\u00fcrgerlichen Aufkl\u00e4rung und folgte einem anarchistischen Impuls. Der gute Wilde verkauft morgens sein Bett, ohne daran zu denken, dass er es abends wieder braucht. Als Rousseau aus Genf weglief, war seiner erster Akt der Befreiung das Wegschleudern seiner Uhr. So sehr dominierte bereits der kleine Diktator am Arm, dass der Deismus in Gott einen Uhrmacher sah. Wir k\u00f6nnen heute ohne den kleinen Diktator nicht mehr leben, alles br\u00e4che zusammen. F\u00fcr Hegel bildet sich der Mensch durch Arbeit, sie sei gehemmte Begierde, aufgehaltenes Verschwinden oder sie bildet. Das f\u00fchrte zu einem merkw\u00fcrdigen Emanzipationsbegriff, der unproduktive Herr konsumiert blo\u00df und verbl\u00f6det quasi, kann sich gar nicht bilden, w\u00e4hrend der Knecht durch Arbeit Herr wird. Die Arbeiterklasse blickt nicht wie Rousseau zur\u00fcck, \u00fcbernimmt auch nicht von Hegel die Parole \u201aArbeit macht frei\u2018. Sie sperrt sich gegen eine blo\u00dfe gegenwartsbezogene Sammlung von Wissen aus N\u00fctzlichkeitserw\u00e4gungen heraus. Zwar ist auch f\u00fcr sie Wissen Macht, um aber Macht und Profit durch Volkseinheit zu \u00fcberwinden. Die Arbeiterklasse lernt anders, nicht regressiv wie das B\u00fcrgertum, das seine Kinder durch Nachhilfepauker auf Biegen und Brechen ins Abitur n\u00f6tigt. Das B\u00fcrgertum ist heute eine unterdr\u00fcckende Klasse, die Arbeiterklasse tr\u00e4gt die Fahne der Freiheit, beide bilden sich; bilden sich entgegengesetzt heraus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Kurz nach dem Oktoberumsturz wurde bereits im Dezember 1917 ein Dekret zur \u00dcberwindung des Analphabetentums verk\u00fcndet. Es ist der gleiche Lerneifer, bei Bauern und bei Proletariern. Die fortschrittliche Jugend ist lernbegierig. Unter den angehenden marxistischen Revolution\u00e4ren dominieren die Hochsch\u00fcler, w\u00e4hrend der Anteil der Arbeiter- und Bauernkinder an der Studentenschaft der deutschen Universit\u00e4ten minimal ist. Sie aber w\u00e4ren gerade das Potential klassengem\u00e4\u00dfen Aufschreis, der Theorie gem\u00e4\u00df global durchdringend, w\u00e4hrend die B\u00fcrgerkinder versuchen, der Fatalit\u00e4t eines tautologischen Lebens zu entkommen. Die Mehrzahl derjenigen, die sich ernsthaft mit den sozialistischen Klassikern auseinandersetzt, kommt also aus der Gegenwelt. Aufgewachsen im b\u00fcrgerlichen Milieu, mit b\u00fcrgerlichem Wissen vollgepaukt. Bereits Rousseau sah in der b\u00fcrgerlichen Erziehung eine Dressur auf Erfolg hin. Die Lehrer in Frankreich w\u00fcrden die Sch\u00fcler erziehen, um nur einmal zu gl\u00e4nzen, in der Pr\u00fcfung, um dann nie wieder etwas zu sein. Der lernintensive Marxismus (Lenin: Lernen, lernen, lernen!) kann nicht eingepaukt werden im b\u00fcrgerlichen Sinn. Unter der Diktatur des Proletariats wird anders diktiert als unter der der Bourgeoisie. Es ist ein Gegen\u00fcber von bewusster Disziplin und stumpfsinnigem Drill. Und nicht nur das. Seit dem Aufkommen des Antagonismus zwischen Proletariat und Bourgeoisie sind gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen in diesem Verh\u00e4ltnis eingetreten. Das Proletariat wird immer fortschrittlicher, die Bourgeoisie immer reaktion\u00e4rer. Die Arbeiterbewegung begann mit einem Sturm auf fremde, konkurrierende Waren, auf die Maschinen; die imperialistische Bourgeoisie zertr\u00fcmmerte in Weltkriegen ganze Kontinente. Der klassische Liberalismus bek\u00e4mpfte die Arbeiterbewegung offen ohne Reformzugest\u00e4ndnisse; der moderne Revisionismus lockt hinterh\u00e4ltig auf den Weg sozialer Reformen. Der Lohnsklave kann sich verbessern, aber nur als Sklave. Bernstein biederte sich an mit dem Satz: \u201aDie Bewegung ist alles, das Endziel nichts\u201c \u2013 es ist eine Bejahung von Reformen und eine Verneinung von Revolutionen.<sup>3<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Es ist lange her, dass Engels auf die klassische deutsche Philosophie als eine Quelle des Marxismus hinwies. Diese Quelle ist heute versiegt. Die moderne b\u00fcrgerliche Philosophie befindet sich in einem Abschwung. Ihr ist das \u201amettle\u2018 abhandengekommen, das Hegel zum Absoluten trieb. Der Marxismus relativiert dieses, \u00fcbernimmt aber von Hegel, dass das Ziehen einer Grenze auch bereits ihr Jenseits beinhaltet, (das Kant abschlug). Lenin spricht in diesem Sinne, wenn er sagt, dass die dialektische Logik verlange, immer weiter zu gehen. Man m\u00fcsse einen Gegenstand allseitig untersuchen. \u201eWir werden das niemals vollst\u00e4ndig erreichen, die Forderung der Allseitigkeit wird uns aber vor Fehlern und vor der Erstarrung bewahren\u201c. 4. Im \u201aKommunistischen Manifest\u2018 war vor(her)gesehen, dass, nachdem sich das Proletariat aus dem Abfall aller Klassen der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft rekrutiert hat, in einer revolution\u00e4ren Situation auch Teile der Bourgeoisie zum Proletariat \u00fcberlaufen und diesem eine Masse Bildungselemente mitbringen. Die Frage nach der heutigen Qualit\u00e4t dieser Bildung einer dekadenten Klasse ist aufzuwerfen. Was Marx und Engels noch positiv bewerteten, ist zu hinterfragen. W\u00e4re die Antwort negativ, so k\u00e4me die F\u00fchrung der Arbeiterbewegung den Arbeitern <em>auch theoretisch<\/em> selbst und nicht Jakobinern zu, dagegen behauptet der klassische Marxismus-Leninismus, umst\u00fcrzlerisches Bewusstsein k\u00f6nne nur von au\u00dfen, von Berufsrevolution\u00e4ren in die Klasse, die alle zu befreien hat, hineingetragen werden. Ist das bereits obsolet? Trifft in unseren Breitengraden noch zu, was Marx und Engels im Manifest \u00fcber den Manchesterkapitalismus ihrer Zeit schrieben, dass das Kapital von Mann, Weib und Kind den einfachsten, eint\u00f6nigsten am leichtesten erlernbaren Handgriff verlange? Monotonie im Produktionsprozess verh\u00e4rtet gem\u00e4\u00df dem Gesetz der Korrelation des Wachstums das Gehirn. Zwar verlangt das Kapital heute wesentlich mehr, aber immer noch befindet sich das Produktionsinstrument des Kapitals in einem K\u00e4fig, den er am Flie\u00dfband nicht verlassen darf. Die Formel Hegels, dass Arbeit Bildung sei, war schon zu seiner Zeit gegen den Strich gedacht und im verfremdenden und verkr\u00fcppelnden Kapitalismus deplatziert. Der Kapitalismus kann sich auch in den industriell h\u00f6chstentwickelten L\u00e4ndern den Luxus der Rotation von einem Produktionszweig in den anderen, was eine Horizonterweiterung der Arbeitenden mit sich bringen w\u00fcrde, nicht erlauben. Steigende technische Versiertheit im Arbeitsprozess l\u00e4sst diesen unter den gegebenen Bedingungen eine Arbeiteraristokratie ausscheiden, wie dies durch das Kolonialmonopol bedingt bereits im 19. Jahrhundert in England der zu beobachtende Fall war. Gegen diese b\u00fcrgerliche Entartung wollte Engels gerade die ungebildete Masse der sogenannten einfachen Arbeiter mobilisiert wissen. Und den Edelmalochern stehen heute die Roboter im Nacken. Es kann bald ganz aus sein mit dem human Inhumanen im Produktionsprozess. Wo fr\u00fcher 400 Produktionsinstrumente an eine Mehrwertproduktion gebunden waren, sind es bald nur noch 100. Aber das hat ja auch Auswirkungen. Wie sich das Kapital auch drehen und wenden mag, es kommt aus der revolution\u00e4ren Zwickm\u00fchle nicht heraus. Mit dem Ersatz durch einen Roboter k\u00e4me nur eine Bewegung an ihr Ende. Der Kreis schlie\u00dft sich. Die Arbeiter versuchten am Anfang ihrer Bewegung ihren historisch erlangten Grad an Souver\u00e4nit\u00e4t durch einen destruktiv-l\u00e4rmenden Sturm auf die Maschinen zu behaupten, der Roboter schleicht sich still und leise dem Produktionsschlachtfeld zu.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Kann die Arbeiterklasse aus sich selbst heraus auch die Theorie ihrer Befreiung weiterentwickeln, auf den Fundamenten der Klassiker aufbauen wie Lenin? Es erg\u00e4be sich das Dilemma, dass mit zunehmender wissenschaftlicher Versiertheit einer Arbeiteraristokratie im b\u00fcrgerlichen Karrierekontext diese Vorhut im b\u00fcrgerlichen Sinne, diese Besserverdiener zu einer proletarischen Revolution zunehmend auf Distanz gehen w\u00fcrden. Der Prolet verdummt auf eine Art durch steigenden Lohn, w\u00e4hrend er sich mehr und mehr als kleiner B\u00fcrger herausputzt. Das Proletariat in den Finanzmetropolen ist satt im Vergleich mit den Millionen Kulis auf den vom Finanzkapital unterworfenen Kontinenten der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re, deren Produktionsfeld noch ganz einfach gestrickt ist. Das klassische Proletariat verpufft im Sog einer verdummenden Kulturindustrie, die den Arbeitsvertrag als einen nicht nur juristisch unter Gleichen verf\u00e4lscht, zusehends zum Kleinb\u00fcrgertum. Das wurde schon vor Jahrzehnten behauptet und Marcuse machte sich auf die Suche nach alternativen Tr\u00e4gern der Revolution. Der schwatzhafte Rudi Dutschke, der die DDR r\u00e4tem\u00e4\u00dfig befreien wollte, die Ausgeburt eines Wirrkopfes, hatte aber nicht das intellektuelle Format, als f\u00fcnfter Kopf in der Phalanx von Marx, Engels, Lenin und Stalin zu erscheinen. Die 68er Bewegung war eine kleinb\u00fcrgerliche, ihr Untergang lag besiegelt in der Tatsache, dass die \u201aKronst\u00e4dter\u2018 mit ihrem romantischen Fluidum, das bunte Halstuch ist noch heute ein Relikt aus dieser aufgew\u00fchlten Zeit, von der Zahl her \u00fcberwogen und nur in der Bejahung der Bankenteignung mit den Parteistalinisten \u00fcbereinstimmten. So sehr sich auch die Baader-Meinhof-Gruppe von der Romantik der Kommune 1 und den Verbalrevolution\u00e4ren abtrennen wollte, ihre soziale Herkunft mit d\u00fcrftigem Organisationsbedarf hat sie immer wieder eingeholt. Nur wenige schafften damals den Sprung in eine h\u00f6here Dimension, ins stalinistisch-disziplinierte Parteikaderparadies, sie erreichten den \u201aBerg\u2018, w\u00e4hrend die Masse der flippigen, ausgeflippten Mitl\u00e4ufer in girondistische Mittelm\u00e4\u00dfigkeit versank und ihre b\u00fcrgerliche Natur mehr und mehr verriet. Auch der Versuch von Willi Dickhut, einem idealistisch ausgerichteten Solinger Handwerker, durch eine sogenannte \u201aLehre von der Denkweise\u2018 in der Studentenbewegung im Tr\u00fcben zu fischen und eigenes revolution\u00e4r-theoretisches Potential aus der Arbeiterklasse freizusetzen, ist kl\u00e4glich gescheitert, so sehr seine Partei, die MLPD, auch versucht, Dickhuts Kopf als f\u00fcnften hinter dem Stalins zu platzieren. Stalin vertrat: \u201eWie die Lebensweise der Menschen, so ist ihre Denkweise\u201c.<sup>5<\/sup> Unter dem dicken Hut verbarg sich leider nur ein d\u00fcnner Kopf. Dieser verdrehte Stalin nach schwarzem Strich und schwarzem Faden: Entscheidend sei die Denkweise. Doch es ist Zeit, diese Einleitung zu beenden und das erste Problem der Vermittlung des wissenschaftlichen Sozialismus zur Sprache zu bringen. 1.Man studiert den Marxismus-Leninismus nicht nach den Maximen der reinen Wissenschaften, wie sie an Schulen und Universit\u00e4ten des Auswendiglernens und der Abrichtung von Lakaien gepflegt werden, Disziplinen, die angeblich neutral \u00fcber den Klassen schweben; sondern er ist parteiisch zu studieren, im Sinne der fortgeschrittensten Klasse und im Zusammenhang mit deren gesellschaftlich-revolution\u00e4ren Praxis. Man sieht, man darf den Marxismus nicht mit dem Ansammeln von Schulwissen oder auswendig zu lernenden Zitaten verwechseln. Der Marxismus ist nicht additiv, nicht theoretisch akkumulativ zu studieren, sondern reziprok mit <em>revolution\u00e4rer Praxis<\/em>. <em>Nur<\/em> in diesem Zusammenhang ist er zu erlernen und weiterzuentwickeln. \u201eAlles gesellschaftliche Leben ist wesentlich praktisch\u201c.<sup>6<\/sup> Wir m\u00fcssen immer im Hinterkopf behalten, dass Friedrich Engels bewusst inmitten der Arbeiterinnen und Arbeiter in Manchester f\u00fcr einige Wochen lebte, bevor er 1844 \u00fcber die Lage der arbeitenden Klassen in England sein ber\u00fchmtes Buch schrieb. \u201eNur in der gemeinsamen Arbeit mit den Arbeitern und Bauern kann man ein wahrer Kommunist werden\u201c.<sup>7<\/sup> Und eine Erinnerung an die ber\u00fchmte elfte These \u00fcber Feuerbach tut auch ganz gut.<sup>8<\/sup> \u201eOhne Arbeit, ohne Kampf ist das aus den kommunistischen Brosch\u00fcren und Werken gesch\u00f6pfte B\u00fccherwissen \u00fcber den Kommunismus keinen Pfifferling wert, denn es w\u00fcrde nur die alte Kluft zwischen Theorie und Praxis aufrei\u00dfen, jene alte Kluft, die der widerw\u00e4rtigste Zug der alten b\u00fcrgerlichen Gesellschaft war\u201c.<sup>9<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Der durch die b\u00fcrgerliche Schulweisheit vorgebildete und verbildete junge Revolution\u00e4r oder die ebenso verdummte junge Revolution\u00e4rin hat zun\u00e4chst einen radikalen Bruch mit dem bisher institutionell-traditionell Eingepaukten zu vollbringen. Die b\u00fcrgerlichen Universit\u00e4ten verdummen.<sup>10<\/sup> Wir alle sind gezwungen, unter dem Terror des Finanzkapitals zu lernen, wir werden offiziell p\u00e4dagogisch auf es ausgerichtet und die Welt des Schachers, so der junge Marx, sei borniert und ersch\u00f6pfe sich in wenigen Z\u00fcgen. Die Professoren brennen ein intellektuelles Feuerwerk in den H\u00f6rs\u00e4len ab, der Musiker Adorno hatte es darin zu einer hohen Meisterschaft gebracht, in der Regel steckt dahinter aber eine Apologie des Kapitals, nat\u00fcrlich auch bei Adorno, und hat sich der Feuerrauch verzogen, kommen nur wenige Z\u00fcge zum Vorschein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Zu der professoralen Verdummung kommt eine eminente Fehlerbelastung bei der Herausbildung der \u00f6ffentlichen Meinung hinzu, also in einem Milieu, in das wir alle verstrickt sind. In seiner Studie \u00fcber den Philosophen Feuerbach spricht Engels 1888 beil\u00e4ufig von einem gew\u00f6hnlichen \u201agebildeten Bewusstsein\u2018, das seinen Gedankenstoff aus der Tagespresse ziehe.<sup>11<\/sup> Damit aber tut sich ein Springbrunnen von Fehlern auf, denn auf dem Gebiet der Politik k\u00f6nnen die Pressbengels, die ihre Artikel quasi \u00fcber Nacht schreiben m\u00fcssen, niemals die entscheidenden \u00f6konomischen Hintergr\u00fcnde der politischen Oberfl\u00e4che ergr\u00fcnden. Es muss sich also in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft notwendig ein Sumpf einer sogenannten gebildeten bzw. verbildeten Welt, eine Art Schickeria aus Universit\u00e4tsprofessoren und Chefredakteuren, ausbilden, die Papierprodukte auf den Markt bringen, in denen es nur so von chaotisch Mannigfaltigem wimmelt, von der Gefahr eines globalen Krieges bis zum Tageshoroskop, dazu die weitere Verdummung durch Werbung. Die marxistische Wissenschaft hat es schwer in der sp\u00e4tb\u00fcrgerlichen Dekadenzzeit, in der das Salz der Erde dummgehalten wird. B\u00fcrgerliche Zeitungen sind eigentlich nur f\u00fcr Wirrk\u00f6pfe genie\u00dfbar. Ein kritisches Bewusstsein tut sich dann auch nicht den Zeitungsstoff intus, sondern liest ihn, das Wort \u201astudieren\u2018 ist hier unangebracht, um zu verfolgen, wie der Klassenfeind denkt und auch l\u00fcgt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">So ergibt sich eben die erste Schwierigkeit, die sich der Vermittlung dieser revolution\u00e4ren Lehre an die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, an die Hochsch\u00fclerinnen und Hochsch\u00fcler, unter denen sich sehr sehr wenige Arbeiter- und Bauernkinder befinden, stellt. Sie alle waren noch nie in Manchester. Wie wird der Marxismus an den alten b\u00fcrgerlichen Institutionen vermittelt? Er wird durchaus als eine Alternative zum Kapitalismus dargestellt, nat\u00fcrlich mit den obligatorischen Negativakzenten, aber selbst wenn diese ausblieben, wird er so vermittelt, dass er ein Angebot sei in der bunten Vielfalt der gesellschaftlichen Palette der politischen Ausgestaltungen des Volkswillens. Kurz: Man k\u00f6nne den Marxismus w\u00e4hlen. So muss das b\u00fcrgerliche und kleinb\u00fcrgerliche Gehirn, dass von der Freiheit der Wahl eines Christenmenschen ausgeht, denken. Kann man den Marxismus wirklich w\u00e4hlen unabh\u00e4ngig von der sozialen Provenienz? H\u00f6ren wir Marx und Engels in jungen Jahren selbst: Das Proletariat, schreiben sie, \u201emacht nicht vergebens die harte, aber st\u00e4hlerne Schule der <em>Arbeit<\/em> durch. Es handelt sich nicht darum, was dieser oder jener Proletarier und selbst das ganze Proletariat als Ziel sich einstweilen <em>vorstellt<\/em>. Es handelt sich darum, <em>was<\/em> es <em>ist<\/em> und was es diesem Sein gem\u00e4\u00df geschichtlich zu tun gezwungen sein wird\u201c.<sup>12<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\"><em>Was es diesem Sein gem\u00e4\u00df geschichtlich zu tun gezwungen sein wird<\/em> \u2013 das geht \u00fcber jede b\u00fcrgerliche Schulweisheit, der Mensch sei im Kapitalismus ein freies Wesen, hinaus. Man kann zum Marxismus kein Willensverh\u00e4ltnis herausbilden, ist er doch Ausdruck eines Produktionsverh\u00e4ltnisses, die wissenschaftliche Lehre von der unvermeidlichen Umw\u00e4lzung der b\u00fcrgerlichen Produktionsverh\u00e4ltnisse. Die Entdeckung der \u00f6konomischen Bewegungsgesetze der modernen Gesellschaft war der Hauptzweck der wissenschaftlichen Bet\u00e4tigung von Marx mit dem Nachweis, dass auch die b\u00fcrgerliche Gesellschaft eine auf Klassenausbeutung beruhende ist, dass sie vom Privatkapital in Lohnsklaverei gehalten wird. Hegel begriff sich als ein Mensch, von Gott gezwungen, ein Philosoph zu sein. Marx und Engels begreifen das Proletariat als eine gesellschaftliche Kraft von der von der Geschichte herausgebildeten \u00f6konomischen Grundkonstellation zwischen Lohnarbeit und Kapital gezwungen, <em>revolution\u00e4r sein zu m\u00fcssen, ob es will oder nicht. <\/em><\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: times new roman, times, serif;\">Ende der Leseprobe aus 15 Seiten<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><em><strong>Lest die Klassiker des Marxismus-Leninismus!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23909\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.2-215x300.png\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"264\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23910\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.3-215x300.png\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"264\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23907\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/6-215x300.png\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"265\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23912\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Nr.5-215x300.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"266\" \/><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Jan. 2023<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Leseprobe_was_wollen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Febr. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/3Grundsaetze-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Okt. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/6Molotov-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Dez. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/LENIN_2.Teil-Leseprobe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2049\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35-215x300.png\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35-215x300.png 215w, https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35.png 645w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23911\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.4-215x300.png\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"263\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23908\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.1-215x300.png\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"260\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23914\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2040\/10\/Klassiker-nachhaltig-antiquarisch-kaufen-215x300-1-215x300.png\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"259\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Erscheint 2023<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Begleit.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #993300; font-size: 10pt;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Erscheint 2024<br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/4Enver-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LESEPROBE<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Neuauflage 2024<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lenin_Frieden_Leseprobe.pdf?fbclid=IwAR06P_93tlR3VzV67o1V5l8BLEzc0xrDBCsBgZxKcZB03azLYZAnsf5lgdA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LESEPROBE<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #000000;\">hier<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/autor=Lenin%2C+Marx%2C+Engels%2C+Stalin%2C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AUSSUCHEN<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\nVorbestellungen unter: <\/span><span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"mailto:Der_Weg_zur_Partei@gmx.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der_Weg_zur_Partei@gmx.net<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-23274 aligncenter\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/drtz-768x722-1-300x282.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"558\" \/><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Mehr dazu:<\/span> <a href=\"mailto:Info@RoterMorgen.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Info@RoterMorgen.eu<\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>. Das Studium des Marxismus-Leninismus ist ein unersch\u00f6pfliches Thema. Diese Publikation schneidet zwei Themen an, stimmt an, gibt Denkanregungen. 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