{"id":122,"date":"2013-05-23T06:00:30","date_gmt":"2013-05-23T04:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/?p=122"},"modified":"2017-03-08T04:36:12","modified_gmt":"2017-03-08T03:36:12","slug":"122","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/122\/","title":{"rendered":"&#8211; Chruschtschow \u2013 der M\u00f6rder Stalins und der UdSSR"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Sergej KREMLJOW (BRESKUN), \u0410\u0440\u0433\u0443\u043c\u0435\u043d\u0442\u044b \u041d\u0435\u0434\u0435\u043b\u0438\u00bb, \u2116 19 (361) vom 23. Mai 2013 <\/strong><\/h4>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Chruschtschow \u2013 der M\u00f6rder Stalins und der UdSSR<\/strong><\/h2>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>Stalin strebte politische und wirtschaftliche Ver\u00e4nderungen an<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-130 alignleft\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chru__moerder-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chru__moerder-300x206.jpg 300w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ml\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/chru__moerder.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der F\u00fchrer der V\u00f6lker der Sowjetunion wurde nicht von Lawrenti Berija ermordet, sondern von dem k\u00fcnftigen Anf\u00fchrer der Parteinomenklatur. F\u00fcr diejenigen, die sich mit der Frage \u201eWer ermordete Stalin?\u201c besch\u00e4ftigt haben, ist das Thema abgeschlossen. Doch eine einheitliche Meinung, wer daf\u00fcr verantwortlich ist, gibt es dar\u00fcber nicht. Zum Beispiel behauptet N. Dobrjucha (siehe \u00ab\u0410\u041d\u00bb, \u21167 und \u21168, 2013), dass Berija den Mord Stalins organisiert habe. Nachdem zur Erforschung der Epoche Stalins und Berijas nicht wenig Zeit aufgewendet und dar\u00fcber eine ganze Reihe von B\u00fcchern geschrieben wurden (einschlie\u00dflich des Buches von J. Muchin \u201eWarum wurde Stalin ermordet?\u201c), kann ich dem Leser versichern, dass die Erkl\u00e4rungen \u00fcber die Mitwirkung Berijas an der Ermordung Stalins nichts weiter sind als eine Fiktion.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stalin strebte politische und wirtschaftliche Ver\u00e4nderungen an<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00e4tsel um den Tod Stalins gibt es zur Gen\u00fcge, doch eines ist sicher: der Mord an Stalin entsprach allein den Interessen Chruschtschows. Nach Stalins Tod und nach der Beseitigung Berijas hat Chruschtschow sich \u2013 mit Unterst\u00fctzung des verfaulenden Teiles der sowjetischen Elite \u2013 sehr schnell alles und alle unterworfen, und bald darauf tummelte er sich auf dem ganzen Planeten, angefangen von den Maisfeldern bis hin zum Sitzungssaal der UNO-Generalversammlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbrigens hat Chruschtschow sp\u00e4ter tats\u00e4chlich seine Mitwirkung am Tod Stalins eingestanden. Auf der Kundgebung zu Ehren der ungarischen Partei- und Regierungsdelegation am 19. Juli 1963 erkl\u00e4rte Chruschtschow, als er \u00fcber Stalin sprach: \u201eIn der Geschichte der Menschheit gab es nicht wenige grausame Tyrannen, doch sie alle sind durch das Beil umgekommen, so wie sie selbst ihre Macht auf dieses Beil st\u00fctzten\u201c\u2026 Diese Aussage ist im Russischen Staatsarchiv f\u00fcr Tondokumente fixiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So wurde seit der Zeit als der tschetschenische \u201erote Professor\u201c Awtorchanow zu den Deutschen \u00fcberlief, um sp\u00e4ter den Amerikanern zu Diensten zu sein, der Mord an Stalin stets Berija \u201eangeh\u00e4ngt\u201c und jene m\u00e4chtige Figur der sowjetischen Geschichte in ein blutiges Monster verwandelt, dessen H\u00e4nde bis zum Ellbogen von Blut besudelt seien\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotzki beschuldigte Stalin des Todes an Kirow. Awtorchanow, N.Dobrjucha und andere beschuldigen Berija des Todes an Stalin. Doch f\u00fcr beide F\u00e4lle haben die Kl\u00e4ger einfach keine Begr\u00fcndungen. In dem einem Fall widerlegt sich N.Dobrjucha selber, wenn dar\u00fcber schreibt, dass lange vor dem Ableben Stalins Ver\u00e4nderungen[1] vorbereitet wurden, und dass bei der Vorbereitung dieser Ver\u00e4nderungen Berijas Rolle gro\u00df war. Alles was recht ist, aber die Ver\u00e4nderungen wurden auf Initiative Stalins vorbereitet. Stalin hatte sehr wohl verstanden, da\u00df es in der sowjetischen F\u00fchrungsschicht vor dem Hintergrund der zunehmenden der Macht der UdSSR in der Nachkriegszeit vor allem ideell zu Verfallserscheinungen gekommen war. Und es waren sehr einschneidende Ma\u00dfnahmen[2] angedacht \u2013 ohne Erschie\u00dfungen, aber mit Schl\u00e4gen in die Kniekehle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es am Montag, den 2. M\u00e4rz 1953, mit einem lebendigem und gesunden Stalin eine erweiterte Sitzung des Pr\u00e4sidiums des ZK der KpdSU gegeben h\u00e4tte, so h\u00e4tten eine ganze Reihe von \u201eGenossen\u201c ihre f\u00fchrenden Sessel verloren, vor allem h\u00e4tte der Minister f\u00fcr Staatssicherheit Ignatjew abtreten m\u00fcssen, der erheblich das Vertrauen Stalins verloren hatte. Rapide w\u00e4re auch Chruschtschow abgest\u00fcrzt \u2013 ihm gegen\u00fcber hatten sich bei Stalin zu viele Beschwerden angesammelt. Und nicht nur ihm gegen\u00fcber\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein politisches Kontrollorgan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Umfang des Artikels erlaubt es nicht, auf alle Kernpunkte einzugehen, und viele der wichtigsten Umst\u00e4nde kann man nur skizzieren. Nehmen wir nur beispielsweise die Rede Poskrjobyschews, eines Mitarbeiters von Stalin, auf dem XIX. Parteitag. Wenn man sie nicht durchdacht hat, wird man bis heute nicht verstehen, worum es dabei ging. Ich will hier nur auf einen kleinen Teil eingehen \u2013 einen besonders schrecklichen und bedeutenden: \u201eEs gibt \u2026 F\u00e4lle, wo einige allm\u00e4chtige Beamte, ihre Macht mi\u00dfbrauchend, ein Strafgericht abhalten, indem sie direkt oder indirekt ihre Untergebenen Repressalien und Verfolgungen aussetzen. (Im folgenden einige Hervorhebungen von mir in Kursivschrift, S.K.) Aber allen ist bekannt, dass unsere Partei und ihr Zentralkomitee solche W\u00fcrdentr\u00e4ger streng bestraft, wobei weder Dienstgrade, noch Titel, noch vorherige Verdienste eine Rolle spielen\u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konnte Poskrjobyschew als betont unmerkliche und nicht unabh\u00e4ngige Person das so sagen, in einem Saal, wo die Parteispitze des Landes versammelt war? Nein, nat\u00fcrlich nicht! Das sagte Stalin durch den Mund Poskrjobyschews. Allein diese Rede hat sofort die ganze Moskauer Ger\u00fcchtek\u00fcche in Aufruhr versetzt! Und die Feststellung konnte nur auf ein Mitglied der \u201eStalinmannschaft\u201c zutreffen \u2013 auf Chruschtschow[3]\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da hatte zum Beispiel auch die Geschichte mit dem Brief des Zootechnikers aus dem Moskauer Gebiet, N.I.Cholodow, an Stalin eine Bedeutung. Dar\u00fcber wird ausf\u00fchrlich in meinem Buch \u00fcber den Tod Stalins berichtet, und zwar im Kapitel \u201eDer Winter 1952\/53\u2026 und was Chruschtschow bef\u00fcrchtete\u201c. Nachdem Chruschtschow die Landwirtschaft des Moskauer Gebietes ruiniert hatte, hatte er zu bef\u00fcrchteten, dass Stalin eine Kommission des ZK beauftragen w\u00fcrde, um das Problem zu untersuchen. Aus irgendeinem Grunde wird auch die folgende Tatsache nicht durchdacht: Nach dem XIX. Parteitag war das leitende B\u00fcro gebildet worden: Stalin, Malenkow, Berija, Bulganin und Chruschtschow. Stalin f\u00fchrte die Beratungen mehrmals gerade in diesem kleinen Kreis durch \u2013 am 16. Dezember 1952, am 13. Januar und am 7. Februar 1953.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die \u201egeheimnisvolle\u201c Trojka[4]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die beiden letzten Beratungen seines Lebens im Kreml am 16. und am 17. Februar 1953 hat Stalin nur mit einer \u201eTrojka\u201c durchgef\u00fchrt: Berija, Malenkow, Bulganin. Beide Male waren sie bis zu 15 Minuten bei Stalin. Das alles sieht wie eine \u00e4u\u00dferst vertrauliche Vorbereitung auf gewisse wichtige Handlungen aus. Und auf diese geheimnisvolle \u201eTrojka\u201c m\u00fc\u00dfte man ausf\u00fchrlicher eingehen. Am 26. Januar 1953 war der Beschlu\u00df des B\u00fcros des Pr\u00e4sidiums des ZK der KPdSU Nr. 214 gefasst worden: \u201eDie Frage \u00fcber die Beobachtung spezieller Arbeiten. Mit der Durchf\u00fchrung der Arbeit spezieller Organe f\u00fcr besondere Angelegenheiten wurde eine \u201eTrojka\u201c aus folgenden Genossen beauftragt: Berija (als Vorsitzender), Malenkow, Bulganin.\u201c Formell hatte die \u201eTrojka\u201c Verteidigungsprojekte zu betreuen, aber in der offiziellen Terminologie gibt es einen feinen Unterschied! Die Arbeiten zur \u201eAtomforschung\u201c und \u00fcber Raketen und Luftverteidigung wurden gew\u00f6hnlich als \u201aspezielle Arbeiten\u2019 bezeichnet. Der \u201eTrojka\u201c aber wurde mit der Durchf\u00fchrung der Arbeit \u201espezieller Organe f\u00fcr besondere Angelegenheiten\u201c beauftragt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">War es notwendig mit der Arbeit solcher spezieller Organe f\u00fcr solche \u201abesonderen Angelegenheiten\u2019 drei Mitglieder des B\u00fcros des Pr\u00e4sidiums des ZK zu beauftragen? Die \u201eTrojka\u201c war die um Chruschtschow reduzierte \u201eF\u00fcnfergruppe\u201c. Der wesentlichste Charakterzug dieser \u201eTrojka\u201c bestand darin, da\u00df drei Menschen legal miteinander konferieren konnten, ohne Verd\u00e4chtigungen ausgesetzt zu sein: Berija, Malenkow und Bulganin. Und wor\u00fcber sie konferierten, das wusste nur Stalin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts des Gesagten sieht die \u201eTrojka\u201c aus wie ein gewisses politisches Kontrollorgan, das augenblicklich zu einem leitenden Triumvirat der h\u00f6chsten Machtvollkommenheit Stalins zu werden imstande ist. Tats\u00e4chlich hat die \u201eTrojka\u201c die f\u00fchrenden \u201eF\u00fcnf\u201c ersetzt und Chruschtschow aus der bevollm\u00e4chtigen F\u00fchrung hinausgeworfen. Zum Vorsitzenden der \u201eTrojka\u201c hatte Stalin Berija ernannt. Allein die Tatsache der Bestimmung Beriias zum Vorsitzenden der \u201eStalinschen Trojka\u201c widerlegt alle Unterstellungen der Gegner Berijas \u2013 einschlie\u00dflich der, da\u00df Stalin angeblich eine \u201eJagd\u201c auf den \u201eGro\u00dfen Mingrel\u201c[5] Berija unternommen habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der \u201eTrojka\u201c und deren \u201eZugpferd\u201c Berija h\u00e4tte \u2013 bildlich gesprochen \u2013 der \u201eKutscher\u201c Stalin Russland in eine sehr attraktive Zukunft f\u00fchren k\u00f6nnen, wo Ignoranten vom Typ eines Chruschtschow nicht eingespannt werden w\u00fcrden! Hat vielleicht gerade das Chruschtschow bis zur Panik beunruhigt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seltsame \u201eErinnerungen\u201c und Behauptungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei sind die \u201eErinnerungen\u201c des ehemaligen ersten Sekret\u00e4rs des ZK der kommunistischen Partei Georgiens Mgeladse, dass Berija Stalin nach der Beerdigung angeblich mit Schmach bedeckt und ihn verh\u00f6hnt habe, keinen Pfifferling wert. Es gen\u00fcgt, Berijas \u201eBriefe aus dem Bunker\u201c durchzulesen, die er nach seiner Verhaftung schrieb, um zu verstehen, da\u00df er sich Stalin gegen\u00fcber stets voller Hochachtung verhielt. Als verlogen erweisen sich auch die \u201eErinnerungen\u201c Molotows, Berija habe w\u00e4hrend der Beerdigung Stalins auf der Trib\u00fcne des Mausoleums erkl\u00e4rt, dass er Stalin beseitigt und damit \u201ealle gerettet\u201c habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebensowenig glaubhaft sind die Erz\u00e4hlungen \u00fcber \u201edie Leute Berijas\u201c zum Schutz Stalins. Zu den \u201eLeute Berijas\u201c zum Schutz Stalins in den 50er Jahren kann man auch General Sergej Kusmitschjow (1908-1989) z\u00e4hlen. Doch gerade ihn hat Ende 1952 der Chruschtschow-Vertraute und Chef der Moskauer Staatssicherheit Ignatjew (er war gleichzeitig auch Abteilungsleiter des Personenschutzes des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit!) mittels Degradierung aus dem Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit im Innenministerium entfernt; und \u00fcberhaupt wurde Kusmitschjow im Januar 1953 verhaftet. Vorbildlich ist, da\u00df Berija, nachdem er ins Innenministerium zur\u00fcckgekehrt war, Kusmitschjow befreit und zum Vorgesetzten des Personenschutzes des Innenministeriums der UdSSR ernannt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist aber die Behauptung N. Dobrjuchas wert, da\u00df Berija, nachdem er das Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit und das Innenministerium zu einem Ministerium vereinigte \u2026 die Kontrolle \u00fcber das gesamte politische und wirtschaftliche Leben\u201c gewonnen habe? Was soll das f\u00fcr eine \u201epolitische Kontrolle\u201c sein! Die Politik bestimmte dort eine Gruppe von Leitern. Und die wirtschaftliche Kontrolle? Das erkl\u00e4rt sich aus einer Aufzeichnung Berijas vom 17. M\u00e4rz 1953, der im Ministerrat der UdSSR \u2013 wohl wissend, wo er es vorschlug \u2013 sagte: \u201e\u2026die F\u00fchrung anderer Ministerien aus dem Innenministerium an die produktionswirtschaftlichen Hauptverwaltungen, die Bauleitungen, die industriellen Unternehmen mit allen industriellen in ihren Bestand industriellen und Bauunterabteilungen, den Amtsr\u00e4umen, den Nebenwirtschaften, den Forschungs- und Projektinstitutionen, mit den materiellen Ressourcen \u2026 zu \u00fcbergeben.\u201c Den zehn Fachministerien wurde eine riesige Verantwortung, einschlie\u00dflich der Gewinnung von Gold und Bernstein \u00fcbertragen! Sind das die Handlungen eines Herrenmenschen und Egoisten, der davon tr\u00e4umte, das ganze Land in ein Arbeitslager, in einen Gulag zu verwandeln?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wobei Berija auch auf einen Gulag verzichtete! Am 28. M\u00e4rz 1953 wurde auf Antrag Berijas eine Verordnung des Ministerrates der UdSSR \u201eZur \u00dcbergabe der Arbeits- und Besserungslager und -kolonien vom Innenministerium an das Justizministerium der UdSSR\u201c angenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und was ist die Behauptung Anatoli Lukjanows wert, da\u00df Stalin in der Person Ponomarenkos seinen Nachfolger gefunden habe? P.K. Ponomarenko (1902-1984) war eine Figur aus der zweiten Reihe. Angeblich arbeitete er als von Stalin vorgesehener Nachfolger ab 1948 in Moskau; er erschien aber nur drei Mal in dieser Zeit im Kremlkabinett Stalins. Alle drei Male \u2013 Ende 1952 \u2013 zu den gew\u00f6hnlichen Beratungen. Schon das beweist, dass Stalin Ponomarenko nicht in irgendwelcher besonderen Weise w\u00e4hlte. Im Vergleich zu Berija war Ponomarenko ein grauer Spatz gegen\u00fcber einem scharfsichtigen Falken!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So, und um nun mit den \u201eEnth\u00fcllungen\u201c N. Dobrjuchas abzuschlie\u00dfen, sei noch erw\u00e4hnt, da\u00df die von ihm erfundene Geschichte von Onkel Nino Beriia, dem Emigranten Gegetschkori, noch durch die Ermittlungen des Chruschtschowschen Generalstaatsanwalts Rudenko verschmutzt wurde, in der die Details, die Gr\u00fcnde und Umst\u00e4nde einfach verzerrt wurden, und wo irgendwann offenbar auch \u201eVerh\u00f6rprotokolle\u201c Beriias verfa\u00dft wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wer profitierte von der Ermordung Stalins?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, Stalin fiel einer Verschw\u00f6rung zum Opfer. Und da Stalin vielen im Wege war \u2013 sowohl innerhalb, wie auch au\u00dferhalb der UdSSR \u2013 ist es logisch zu vermuten, da\u00df es nicht nur eine begrenzte, eigenn\u00fctzige Verschw\u00f6rung Chruschtschows und Ignatjews gegen Stalin war, sondern eine kombinierte mehrschichtige Verschw\u00f6rung. Aber die \u00e4u\u00dferen sowjetfeindlichen Kreise[6] benutzten Chruschtschow \u201eim Dunkeln\u201c \u2013 er war ein heimlicher Hasser Stalins, doch wohl kaum ein verborgener Feind des Sozialismus. Niemand hat allerdings so viel zur Vernichtung des Sozialismus in der UdSSR getan, wie Nikita Chruschtschow.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berija fiel knapp vier Monate und Malenkow, Molotow und Kaganowitsch fielen knapp vier Jahre nach dem Tode Stalins. Wer aus der n\u00e4heren Umgebung Stalins hat nun vom Tod Stalins profitiert? Wer hat sofort, und wer hat f\u00fcr lange Zeit davon profitiert? Die Antwort ist eindeutig: Nikita Chruschtschow. Au\u00dfer ihm hat wieder einmal der mit Stalin verbundene, egoistische Teil der Partei- und Staatsf\u00fchrung profitiert. Diese \u201ePartei-Clique\u201c wurde nach einigem Erschrecken, das die nuklearen Bedrohung durch die USA hervorgerufen hatte, in dem Bewu\u00dftsein best\u00e4rkt, dass jetzt auch die Sowjetunion \u00fcber einen \u201enuklearen Schild\u201c verf\u00fcgt. Jetzt waren sie imstande, offen und ungehemmt, herrlich und in Freuden zu leben \u2013 Stalin h\u00e4tte dabei nur gest\u00f6rt. Also, wurde Stalin get\u00f6tet, wurde er vergiftet. Berija, der es verstand, energisch zu arbeiten, wurde von diesem Gesindel ebensowenig ben\u00f6tigt wie Stalin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und Stalin wurde eben nicht von Berija get\u00f6tet, obwohl das Buch von Abdurachman Awtorchanow \u201eR\u00e4tsel des Todes Stalins\u201c den Untertitel hat: \u201eBerijas Verschw\u00f6rung\u201c. Awtorchanow treibt ein provokatorisches Falschspiel, denn nat\u00fcrlich hatte Berija zu der Verschw\u00f6rung gegen Stalin keinerlei Beziehung. Au\u00dfer den v\u00f6llig offensichtlichen Gr\u00fcnden beweist das auch die logische Analyse, die wir nicht zum ersten Mal unternommen haben, aber \u2013 was soll man machen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>War Berija der M\u00f6rder?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nehmen wir einmal an, Berija habe die Ermordung Stalins organisiert, nachdem er seine alten Beziehungen zu Ignatjew vom Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit verwendet. Doch schon das ist wenig wahrscheinlich! Zuverl\u00e4ssige Leute im Personenschutz des \u201eIgnatjewschen\u201c Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit hatte Beriia sieben Jahre nach seinem Abgang aus \u201eden Organen\u201c nicht. Eine Verschw\u00f6rung gegen das Staatsoberhaupt kann nur dann irgendeine Chance haben, wenn sich der vollberechtigte Chef des Sonderdienstes damit befasst. Und nur er kann das alles auf die sicherste Weise vorbereiten: er kann allm\u00e4hlich die erforderlichen k\u00fcnftigen Vollstrecker mit entsprechenden pers\u00f6nlichen, biographischen und dienstlichen Daten ausw\u00e4hlen, sie dann pr\u00fcfen und an allen notwendigen Punkten aufstellen, und die Stalin und seiner Sache ergebenen Kader, durch sie zu ersetzen. Der Freund Chruschtschows, der Minister der Staatssicherheit und Abteilungsleiter des Personenschutzes des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit Ignatjew hatte in diesem Sinn im Vergleich zu Berija unbeschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten. Sogar Leonid Mletschin musste akzeptieren, dass Berija im Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit nicht die Macht hatte, um Kaderauswahl des Personenschutzes f\u00fcr Stalin zu beeinflussen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch wie gesagt \u2013 wir nehmen es einmal an! Nehmen wir also an, dass die Ignatjew unterstellten Kader den \u201eAuftrag\u201c Beriias erf\u00fcllt h\u00e4tten. Stalin ist tot, und Berija bekommt nun das vereinigte Ministerium f\u00fcr Innere Angelegenheiten in seine H\u00e4nde. Jetzt w\u00e4ren also die Kader Ignatjews, die Stalin \u201eim Auftrag\u201c Beriias beseitigt h\u00e4tten, Berijas Kader. Wenn Berija \u2013 wie seine Hasser behaupten \u2013 angeblich die Machtergreifung angestrebt habe, so hat er nun diejenigen Wachleute zur Verf\u00fcgung, die Stalin beseitigt und sich mit der Ermordung des Staatsoberhauptes die Finger schmutzig gemacht haben. Warum sollte er sie also nicht zum \u201eSchutz\u201c, sagen wir, von Chruschtschow oder Malenkow \u201eabgeben\u201c?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berija ist also \u2013 nach diesem N. Dobrjucha \u2013 ein Verbrecher, der Stalin ungestraft get\u00f6tet hat! Und die Straflosigkeit ermuntert und erhitzt \u2026 Nachdem er nun einen erfolgreichen Schritt unternommen hat, sollte sich Berija also beeilen und den n\u00e4chsten Schritt tun \u2013 denn das Eisen soll man schmieden, solange es hei\u00df ist! Und dabei muss sich Berija sehr umsichtig verhalten, das hei\u00dft: nichts tun, um seine Kollegen zu erz\u00fcrnen, und insbesondere, keine Initiativen unternehmen, die sie aufregen oder ver\u00e4rgern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch Berija benimmt sich gerade entgegengesetzt, wie sich ein Verschw\u00f6rer verhalten sollte. Er spr\u00fcht vor den Ideen und Vorschl\u00e4gen, mischt sich energisch und konstruktiv in die Wirtschaft, in die Au\u00dfenpolitik, in die innere nationale Politik ein, aber er mischt sich \u00f6ffentlich ein, indem er Vorschl\u00e4ge ins ZK einbringt! Und jedesmal sind seine Vorschl\u00e4ge so begr\u00fcndet, da\u00df man sie \u00fcbernehmen muss! Wahrlich \u2013 ein perfekter \u201eVerschw\u00f6rer\u201c! Er sorgt sich um die Beseitigung neuer \u201et\u00f6dlicher Krankheiten\u201c, er liquidiert die Gulags und die Pa\u00dfbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Hunderttausende Menschen, er bem\u00fcht sich um Projekte republikanischer Auszeichnungen f\u00fcr die Kulturschaffenden der Unionsrepubliken u.\u00e4.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und zum kr\u00f6nenden Abschlu\u00df all dessen f\u00fchrt einen ZK-Beschlu\u00df herbei \u00fcber den Verzicht der Dekoration von Geb\u00e4uden zu Feiertagen und auf Demonstrationen mit den Portr\u00e4ts der Staatsf\u00fchrung\u2026 Kaum war Berija verhaftet, wurde dieser Beschluss wieder aufgehoben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eDer Dummkopf\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz anders zeigt sich das Verhalten des \u201eDummkopfs\u201c Chruschtschow. Wenn man seine Spuren verfolgt, so stimmen sie mit dem Schema der Verschw\u00f6rung v\u00f6llig \u00fcberein.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Der erste Schritt \u2013 Stalin ist beseitigt. Man konnte ihn nur physisch beseitigen \u2013 politisch war er unersch\u00fctterlich. Chruschtschow sitzt \u201eauf dem hohen Ro\u00df\u201c, aber bis jetzt verh\u00e4lt er sich still und f\u00fchrt keine \u201eReiterkunstst\u00fccke\u201c vor.<\/li>\n<li>Der zweite Schritt \u2013 Berija ist politisch diskreditiert und physisch beseitigt. Dabei gelang es, durch ihre Beteiligung, fast die gesamte Partei- und Staatsspitze der UdSSR zu besudeln.[7]<\/li>\n<li>Der dritte zerst\u00f6rende Schritt Chruschtschows war der \u0425\u0425. Parteitag mit seiner politischen Diskreditierung Stalins und des tats\u00e4chlichen Schaffens Stalins, und das war die Sache des Neuaufbaus der sozialistischen Gesellschaft in Russland, der Schaffung von allseitig gebildeter, entwickelter, und deshalb freier Menschen.<\/li>\n<li>Der vierte Schritt war die politische Beseitigung des \u201eStalinkernes\u201c in der obersten F\u00fchrung des Landes: Molotows, Malenkows und Kaganowitschs im Jahre 1957.<\/li>\n<li>Der f\u00fcnfte und letzte Schritt, der unmittelbar von Chruschtschow unternommen wurde, war die Neutralisierung der inkonsequenten Reste des \u201eKerns\u201c: Bulganins, Woroschilows, Perwuchins, Saburows und schlie\u00dflich die \u201eZ\u00e4hmung\u201c Mikojans\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute kann man erkennen, dass diese \u201eKette\u201c, die durch eine Reihe neuer \u201eGlieder\u201c erg\u00e4nzt wurde, uns zu den Beloweschsker Abkommen von 1991 gef\u00fchrt hat, l\u00fcckenlos und wirksam aufgebaut wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konnte Chruschtschow, dieser wenig kluge, nur schlaue und zugleich b\u00f6se, rachs\u00fcchtige, selbstherrliche und nicht allzu f\u00e4hige Mensch diesen weitreichenden Algorithmus nicht verstehen, die Perspektive nicht erkennen? Er war der Mensch, welcher zur Personifikation des tr\u00fcben Begriffes \u201eVoluntarismus\u201c wurde. Nein \u2013 diese kluge Reihenfolge der miteinander eisern verketteten Schritte konnte Nikita Sergejewitsch selbst\u00e4ndig nicht in den Kopf kommen. Dazu war Chruschtschow kein bewusster Feind des Sozialismus. Chruschtschow wurde blindlings und ohne sein Wissen als \u201esehr geehrter Nikita Sergejewitsch\u201c zum Totengr\u00e4ber der Sache Lenins, Stalins, des Schaffens von Millionen B\u00fcrger der UdSSR gemacht. Er wollte er sich nur auf dem Gipfel der Macht festhalten, sich sp\u00e4ter an Stalin r\u00e4chen und Stalin verdunkeln. Wenn Berija in der nachstalinschen UdSSR in der Parteif\u00fchrung verblieben w\u00e4re, h\u00e4tte Chruschtschow das nicht tun k\u00f6nnen, oder genauer gesagt, mit Berija h\u00e4tte der egoistische und sich zur \u201ef\u00fcnften Kolonne\u201c formierende Teil der Parteinomenklatur ins Geb\u00e4ude der UdSSR nicht jene Systemminen verbringen k\u00f6nnen, die seit jenen Abenteuern des Neulands den Sozialismus allm\u00e4hlich von innen her sprengen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schrieb schon viel \u00fcber Berija, und wie mir scheint, verstehe ich jetzt auch gut seine Natur. Berija war der Sache des Aufbaus eines starken sozialistischen Ru\u00dflands schon deshalb ergeben, weil nur in einer solchen \u201eSupergesellschaft\u201c, wie es die Sowjetunion ist, die F\u00e4higkeiten Berijas als eines wirksamen Verwalters vollst\u00e4ndig zur Geltung kommen konnten. Und Berija war, wie jeder beliebige aktive Mensch, daran interessiert, gro\u00dfe Taten zu vollbringen! Das macht uns Chruschtschow und seine Resolutionen nicht verst\u00e4ndlicher.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>(\u00dcbersetzt und leicht gek\u00fcrzt von H. Mei\u00dfner)<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Anmerkungen:<\/strong><br \/>\n[1] Auf Initiative Stalins fand vom 3.-12. April 1952 in Moskau eine internationale Wirtschaftskonferenz statt, an der sich 680 Fachleute, Minister und Wirtschaftsexperten aus 49 L\u00e4ndern beteiligten. siehe: <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/12\/04\/sowjetischer-rubel-anstatt-dollar\/\">http:\/\/sascha313.blog.de\/2013\/12\/02\/sowjetischer-rubel-anstatt-dollar-17184848\/<\/a><br \/>\n[2] Stalin beabsichtigte, dem Politb\u00fcro die unmittelbare Verantwortung f\u00fcr wirtschaftliche Entscheidungen zu entziehen, Partei- und Wirtschaftsfunktionen voneinander zu trennen, d.h. die Einmischung von Parteifunktion\u00e4ren in wirtschaftliche Angelegenheiten zu unterbinden \u2013 was Chruschtschow dann r\u00fcckg\u00e4ngig machte.<br \/>\n[3] Chruschtschow geh\u00f6rte zu denjenigen, auf deren Konto in den 30er Jahren die meisten Erschie\u00dfungen im Rahmen der \u201aRepressalien\u2019 kamen. Mehrfach handelte er auch w\u00e4hrend des Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieges hinter dem R\u00fccken und entgegen den Weisungen des Obersten Befehlshabers<br \/>\n[4]unter einer Trojka versteht man in Russland ein Pferdegespann mit drei Pferden<br \/>\n[5] Mingrel \u2013 Bezeichnung f\u00fcr eine ostgrusinische ethnische Minderheit (L.P. Berija war Grusinier)<br \/>\n[6] \u2026und nat\u00fcrlich profitierten von der Ermordung Stalins in erster Linie die USA und die Westm\u00e4chte!<br \/>\n[7] \u00dcbrigens auf dem Juli-Plenum des ZK 1953, das nach der Verhaftung Berijas stattfand, gelang es nicht nur nicht, die Hunde auf Berija zu hetzen, sondern Chruschtschow wagte es auch nicht, ihm die Ermordung Stalins \u201eanzuh\u00e4ngen\u201c. Dabei w\u00e4re das doch f\u00fcr Chruschtschow ein bequemer Anlass gewesen, Berija zu beschuldigen! Statt dessen herrschte v\u00f6lliges Schweigen. Es ist klar warum: das Thema war ja sehr ja rutschig, und es w\u00e4re f\u00fcr den echten Verbrecher \u2013 n\u00e4mlich Chruschtschows \u2013 sehr gef\u00e4hrlich gewesen, es aufzugreifen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hier auch als pdf-Datei:<\/strong> <a href=\"https:\/\/sascha313.files.wordpress.com\/2013\/12\/chruschtschow-mc3b6rder-stalins.pdf\">Chruschtschow M\u00f6rder Stalins<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Siehe auch<\/em>:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/12\/04\/sowjetischer-rubel-anstatt-dollar\/\"><em>Sowjetischer Rubel anstatt Dollar???<\/em><\/a><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/12\/20\/intrigen-und-dunkle-geschafte-des-imperialismus\/\">Intrigen und dunkle Gesch\u00e4fte: Gedanken und Hintergr\u00fcnde zum Mord an Stalin <\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2015\/07\/31\/eine-verbrecherische-rede\/\">Eine verbrecherische Rede<\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/08\/25\/die-demontage\/\">Der Bruch in der kommunistischen Bewegung<\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/?s=Pribytkowa%3A+Die+Demontage\">L.Pribytkowa: Die Demontage<\/a><\/em><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2015\/07\/30\/das-wesen-des-revisionismus\/\">Das Wesen des Revisionismus<\/a><\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/12\/04\/sowjetischer-rubel-anstatt-dollar\/\">Sowjetischer Rubel anstatt Dollar???<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Klaus Hesse: Staatsstreich Nr.1 \u2013 Der Mord an Stalin.<br \/>\nIn: Geschichte der UdSSR und der KPdSU, Teil. 1.3, S.357.<br \/>\n(pdf-Datei: <a href=\"http:\/\/data8.blog.de\/media\/521\/6798521_3ad5b25d83_d.pdf\" rel=\"nofollow\">http:\/\/data8.blog.de\/media\/521\/6798521_3ad5b25d83_d.pdf<\/a>)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>oder:<\/strong> <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/2013\/07\/23\/klaus-hesse-zur-geschichte-der-udssr\/\">Klaus Hesse: Zur Geschichte der UdSSR: <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sergej KREMLJOW (BRESKUN), \u0410\u0440\u0433\u0443\u043c\u0435\u043d\u0442\u044b \u041d\u0435\u0434\u0435\u043b\u0438\u00bb, \u2116 19 (361) vom 23. 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