{"id":2819,"date":"2024-08-24T03:09:00","date_gmt":"2024-08-24T01:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/?p=2819"},"modified":"2024-08-24T03:16:30","modified_gmt":"2024-08-24T01:16:30","slug":"sich-nicht-ohne-marxistisch-leninistischen-kompass-in-den-ozean-der-philosophie-stuerzen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/sich-nicht-ohne-marxistisch-leninistischen-kompass-in-den-ozean-der-philosophie-stuerzen\/","title":{"rendered":"Sich nicht ohne marxistisch-leninistischen Kompass in den Ozean der Philosophie st\u00fcrzen"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Heinz Ahlreip \u2013 24. August 2023<br \/>\n<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der folgende Text beleuchtet die Anwendung der dialektischen Methode innerhalb der Philosophie, unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der marxistisch-leninistischen Theorie. Er zeigt auf, dass es in der Philosophie keinen dritten Weg zwischen Revolution und Konterrevolution gibt und stellt die Frage nach dem wahren Humanismus im Kontext des Marxismus-Leninismus.<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000; font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Sich nicht ohne marxistisch-leninistischen Kompass in den Ozean der Philosophie st\u00fcrzen<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_2077\" aria-describedby=\"caption-attachment-2077\" style=\"width: 100px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2077\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Heinz_Ahlreip_15_bea.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2077\" class=\"wp-caption-text\">Heinz Ahlreip<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ich weise die Anwendung der dialektischen Methode beispielhaft auf eine einzige wissenschaftliche Disziplin nach, auf die Philosophie &#8211; nachweisend, dass es in ihr keinen dritten Weg zwischen Revolution und Konterrevolution geben kann. Eine unparteiische Festlegung in der B\u00fcrgerkriegsfrage: \u2018Sozialismus oder Barbarei\u2018 liegt schief. Der Eklektizismus sagt sowohl als auch. Eine unparteiische Philosophie ist inhuman, die Philosophie des Marxismus-Leninismus ist der Materialismus, angewandt auf die Naturentwicklung und auf die der menschlichen Gesellschaft. An der letzten Anwendung scheiterte bekanntlich die b\u00fcrgerliche Ideologie. Es ist ein die bisher tiefste Erkenntnis erm\u00f6glichender Materialismus. Verteidigung der Lohnsklaverei etwa durch den letzten Schrei der neusten b\u00fcrgerlichen Modephilosophie, oder deren Vernichtung? Die ungeheure Kraftanstrengung zur Vernichtung der Bourgeoisie ist das Schibboleth (Merkmal), an dem sich Volksfreunde und Volksfeinde trennen. Das ist die Ausgangslage. Die Ausgangsfrage ist die, wenn die Gesellschaft das Produkt des wechselseitigen Handelns der Individuen ist, wie sich M\u00e4chte dabei emporentwickeln, die sich der menschlichen Kontrolle entziehen, obwohl sie Produkte ihrer T\u00e4tigkeit sind, was ist zu tun, um die arbeitenden Menschen zu Souver\u00e4nen ihres eigenen Handelns zu machen? <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Frage des Humanismus ist seit \u00fcber 180 Jahren gekl\u00e4rt. Der Humanismus zieht sich durch den ganzen Marxismus-Leninismus wie ein roter Faden. Diese Frage ist von Anfang an gekl\u00e4rt. Marx begreift bereits im Alter von 25 Jahren den Arbeiter als einen verlorenen Menschen. Er spricht vom v\u00f6lligen Verlust des Menschen, der sich selbst v\u00f6llig wiedergewinnen muss.<sup>1<\/sup> Die soziale Unterdr\u00fcckung der werkt\u00e4tigen Massen, ihre scheinbar v\u00f6llige Ohnmacht gegen\u00fcber den blind waltenden Kr\u00e4ften des Kapitalismus, der den einfachen arbeitenden Menschen t\u00e4glich und st\u00fcndlich tausendmal mehr entsetzlichste Leiden und unmenschlichste Qualen bereitet als irgendwelche au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ereignisse wie Wetterkatastrophen, Erdbeben usw. &#8211; darin liegt heute die tiefste Wurzel der imperialistischen Verweigerung des revolution\u00e4ren B\u00fcrgerkriegs durch den allein die Volksmassen\u00a0 aus der sozialen Unterdr\u00fcckung herauskommen.\u00a0 Wenn die Umst\u00e4nde den Menschen bilden, kommt es darauf an, die Umst\u00e4nde menschlich zu bilden. Ohne revolution\u00e4ren B\u00fcrgerkrieg k\u00f6nnen die Umst\u00e4nde aber nicht menschliche werden. Es ist keine Frage der pers\u00f6nlichen K\u00e4lte der Einzelnen untereinander, es kann keine soziale pazifistische W\u00e4rme geben in einer Gesellschaft, in der nur die nackte bare Zahlung z\u00e4hlt. Wie ist die Substanz des marxistisch-leninistischen Humanismus zu bestimmen? Sie liegt im Weitergehen von der Kritik der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft zu deren Revolutionierung, die in der v\u00f6lligen Vernichtung der Bourgeoisie gipfelt.<sup>2<\/sup> Darin liegt alles, darauf kommt alles an.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Subjektiv vertretene Philosophie dr\u00fcckt nach Fichte \u00fcber ihre Wahl aus, was f\u00fcr ein Mensch man ist. Diese Aussage Fichtes ist kennzeichnend f\u00fcr den Idealismus und f\u00fcr alle oberfl\u00e4chlichen Weltanschauungen. Immer wird auf den Menschen in seiner Singularit\u00e4t verwiesen, sei es in Menschenrechtsfragen, sei es in der Roten Hilfe oder in Verfassungsentw\u00fcrfen. Und wie die Philosophen sagen, dieser Mensch hat dann Bewusstsein. Der Mensch! Der Mensch! Als ob der Mensch die treibende Kraft der Geschichte sei. Anders war es im revolution\u00e4ren Sowjetrussland und dann in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Dort wurde die Deklaration der Rechte des werkt\u00e4tigen und ausgebeuteten Volkes zugrunde gelegt.\u00a0 Sagen die Kleinb\u00fcrgerlichen \u2018Mensch\u2018 sagen die Proletarischen \u2018Volksmassen\u2018, sagen jene \u2019Bewusstsein\u2018, sagen diese \u2018Produktivkr\u00e4fte\u2018. Die Zugrundelegung des blo\u00dfen Menschen f\u00fchrt auf die schiefe Bahn: Geschichte als Bewusstseinsentwicklung und dann als im Geist endend. V\u00f6llig losgel\u00f6st von der Erde sind jetzt die Bockspr\u00fcnge der Intelligenz erst m\u00f6glich und von Seiten der Idealisten auch erlaubt und geradezu erw\u00fcnscht, Gesellschaftswissenschaft als Happening.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ich handele wie gesagt hier die Dialektik von Revolution und Konterrevolution bez\u00fcglich bzw. in nur einer wissenschaftlichen Disziplin, der Philosophie, ab, die nach der franz\u00f6sischen materialistischen b\u00fcrgerlichen Aufkl\u00e4rungsperiode durch die technisch-industrielle Revolution und durch die mit ihr zusammenh\u00e4ngende Produktivkraftentfaltung ordentlich Federn lassen musste. Mein Vor- und Fortgang ist parteiisch, da es keine Philosophie im Jenseits von Klassengesellschaften gibt, parteiisch auch insofern, als davon ausgegangen wird, dass Geschichte der wirkliche materielle Produktionsprozess des unmittelbaren Lebens ist, dass also wie es die \u201centwickelte Geschichtsauffassung\u201c (so bezeichneten Marx und Engels in der Deutschen Ideologie ihre Geschichtstheorie, MEW 3,69)\u00a0 vertritt, vom wirklichen Geschichtsboden ausgegangen, alles Ideelle aus der gesellschaftlichen Praxis erkl\u00e4rt wird, so dass das induktive Ver\u00e4ndern der Umst\u00e4nde entscheidend ist und nicht theoretisch-kritische Deduktionen. Der Linkshegelianer Bruno Bauer hatte behauptet, dass nur linkshegelianische kritische Kritiker Geschichte machen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu den pluralen konterrevolution\u00e4ren Klassenphilosophien behauptet nur der Marxismus-Leninismus, dass die proletarische Revolution der Ausgangspunkt einer vom Lohndiktat befreiten Gesellschaft ist, also der gr\u00f6\u00dfte Wendungspunkt der Geschichte.\u00a0 Gleichwohl warnte uns Lenin davor, Revolution mit gro\u00dfen Buchstaben zu schreiben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die klassische deutsche Philosophie brachte als zweiten H\u00f6hepunkt der Weltphilosophie nach der antiken Klassik, die mit den Namen Platon, Aristoteles und Sokrates verbunden ist, in ihrem H\u00f6hepunkt durch den Idealisten Hegel die dialektische Methode hervor. Marx sah sich als dessen Sch\u00fcler. \u201cIch bekannte mich daher offen als Sch\u00fcler jenes gro\u00dfen Denkers und kokettierte sogar hier und da im Kapitel \u00fcber die Werttheorie mit der ihm eigent\u00fcmlichen Ausdrucksweise. Die Mystifikation, welche die Dialektik in Hegels H\u00e4nden erleidet, verhindert in keiner Weise, dass er ihre allgemeinen Bewegungsformen zuerst in umfassender und bewusster Weise dargestellt hat. Sie steht bei ihm auf dem Kopf. Man muss sie umst\u00fclpen, um den rationellen Kern in der mystischen H\u00fclle zu entdecken\u201c.<sup>3<\/sup> Die Mystifikation l\u00e4sst einige Freiheiten zu, so dass Hegel die Geschichte des alten Griechenlands nicht aus ihrem eignen, inneren Zusammenhang erkl\u00e4rt, sondern behauptet, sie sei weiter nichts als die Herausarbeitung der \u201cGestaltungen der sch\u00f6nen Individualit\u00e4t&#8220;, die Realisation des Kunstwerks als solches. \u201cEr sagt viel Sch\u00f6nes und Tiefes bei dieser Gelegenheit \u00fcber die alten Griechen, aber das hindert nicht, dass wir uns heute nicht mehr abspeisen lassen mit einer solchen Erkl\u00e4rung, die eine blo\u00dfe Redensart ist\u201c.<sup>4<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die klassische deutsche Philosophie war neben der franz\u00f6sischen sozialistisch-antifeudalen Kampfliteratur und der englischen b\u00fcrgerlichen \u00d6konomieliteratur eine der drei Quellen des Marxismus. Lenin weist auf diesen Umstand im M\u00e4rz 1913 hin. Die Lehre von Marx \u201cist die rechtm\u00e4\u00dfige Erbin des Besten, was die Menschheit im 19. Jahrhundert in Gestalt der deutschen Philosophie, der englischen politischen \u00d6konomie und des franz\u00f6sischen Sozialismus hervorgebracht hat\u201c.<sup>5<\/sup> Das sind Bestandteile b\u00fcrgerlicher Provenienz und damit kritisch durchleuchtungspflichtig. Diese Lehre ist eine von tiefer philosophischer Weltanschauung und reicher Kenntnis der Geschichte durchdrungene Zusammenfassung der Erfahrungen der Arbeiterklassen in Stadt und Land, sie hat drei Konzentrationsschwerpunkte: Aufkl\u00e4rung und Organisation des Proletariats. Das ist im Grunds\u00e4tzlichem alles: Aufkl\u00e4rung &gt;&gt;&gt; Organisation &gt;&gt;&gt; Revolution. Diese drei politischen Elementarien geben heute die Antworten auf Fragen, die sich die arbeitende Menschheit seit dem Aufkommen des Manchesterkapitalismus stellt. Was ist wie zu tun gegen die immer mehr und immer tiefer begriffene Funktionsweise der Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft durch eine Handvoll Schmarotzer?\u00a0 Marx gab als erster richtige Antworten auf Fragen, die sich die fortschrittliche Menschheit stellte und auch heute noch stellt. Die Lehre vom Mehrwert ist der Grundpfeiler seiner \u00f6konomischen Lehre. Erst sie legte die Stellung des Proletariats, ein Produkt der Bourgeoisie, im kapitalistischen Gesamtsystem offen. In der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft herrscht die Anarchie der Produktion, also obwaltet eine Zuf\u00e4lligkeit. \u201cDie Konkurrenz und der Kampf [der] Individuen untereinander erzeugt und entwickelt erst diese Zuf\u00e4lligkeit als solche. In der Vorstellung sind daher die Individuen unter der Herrschaft der Bourgeoisie freier als fr\u00fcher, weil ihnen ihre Lebensbedingungen zuf\u00e4llig sind; in der Wirklichkeit sind sie nat\u00fcrlich unfreier, weil mehr unter sachliche Gewalt subsumiert\u201c.<sup>6<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Engels gibt uns in seiner Studie \u00fcber den deutschen Philosophen Ludwig Feuerbach 1888 einen roten Faden in die Hand, indem er die Geschichte der Philosophie zweiteilt, in eine des Materialismus und in eine des Idealismus. Die Frage des Verh\u00e4ltnisses von Sein und Denken ist der Kern der philosophischen Sache und ist in jeder ihrer Phasen pr\u00e4sent. Eins teilt sich in zwei. \u201cJe nachdem diese Frage so oder so beantwortet wurde, spalteten sich die Philosophen in zwei gro\u00dfe Lager. Diejenigen, die die Urspr\u00fcnglichkeit des Geistes gegen\u00fcber der Natur behaupteten, also in letzter Instanz eine Weltsch\u00f6pfung irgendeiner Art annahmen &#8211; und diese Sch\u00f6pfung ist oft bei den Philosophen, z.B. bei Hegel, noch weit verzwickter und unm\u00f6glicher als im Christentum -, bildeten das Lager des Idealismus. Die andern, die die Natur als das Urspr\u00fcngliche ansahen, geh\u00f6ren zu den verschiedenen Schulen des Materialismus\u201c.<sup>7<\/sup> Da haben wir eine Art roter Faden in der Hand. Den m\u00fcssen wir fest in der Hand halten. Es steht au\u00dfer Frage, dass einer der Hauptverdienste Lenins in der Vertiefung des Verh\u00e4ltnisses von gesellschaftlichem Sein und gesellschaftlichem Bewusstsein besteht, insbesondere deshalb, weil Marx und Engels in der \u2018Deutschen Ideologie\u2018, dieser schweren Artillerie gegen die linkshegelianischen Gedankenhelden, die sich als Gedankenkr\u00e4mer mit ihren willk\u00fcrlichen, basisentbundenen Gedankenketten erwiesen, die Balance zwischen Basis und \u00dcberbau einseitig schwergewichtig zur Basis hin nicht immer ausgewogen gestaltet hatten. Es galt 1845 die himmlische deutsche Nation als Denk- und Genienation durch ihre Erdung der L\u00e4cherlichkeit zu \u00fcberf\u00fchren. Das Leben bestimmt das Bewusstsein, es ist keine Blume der deutschen Ideologie.\u00a0 Was der Ideologe als \u00fcberirdische Quelle vielgestaltiger Wirklichkeiten ausgibt, das begreift der wissenschaftliche Materialist als ideologische Reflexe und Echos wirklicher Lebensprozesse. Ideologie bzw. Einbildung einer h\u00f6heren Macht, unbekannt woher?\u00a0 und spezifische Borniertheit bzw. Fesselung an einer lebenslangen T\u00e4tigkeit zeigen die Menschheit als Hammelherde an, ein Vertieren, auf das Konterrevolution hinarbeitet und stets basiert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Den roten Faden in der Hand halten, beachten, dass durch das angeblich richtige Bewusstsein, das reaktion\u00e4r Bestehende nur anders interpretiert wird, zugleich die H\u00e4nde von der Sekund\u00e4rliteratur lassen. Wir werden von einem taubmachenden Orkan aus Sekund\u00e4rliteratur \u00fcbersch\u00fcttet. Es gilt, sich Substanz zuzulegen und wie geht das besser als durch das Studium erstklassiger Prim\u00e4rliteratur. Die Hauptwerke sind die Schlaglichter der Theorie. Sekund\u00e4rliteratur gibt es wie Sand am Meer, sie setzt aber kein Fett an. In seiner Jugend ist man auf der Suche, man liest alles, was man zwischen die Augen bekommt, aber die Zeit vergeht und in den D\u00e4mmerstunden des Lebens, wenn die Eule der Minerva ihren Flug fast vollendet hat, bemerkt man, dass es zu sp\u00e4t ist, dass man stirbt, ohne noch sehr Wichtiges lesen zu k\u00f6nnen. Am Ende seines Lebens muss man sagen: Ich habe das Gute gewusst und habe es gemieden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die wertvollste Publikation der Weltphilosophie stellt bis heute Lenins zwischen Februar und Oktober 1908 in Genf und London verfasste Werk \u2018Materialismus und Empiriokritizismus &#8211; Kritische Bemerkungen zu einer reaktion\u00e4ren Philosophie\u2018 dar, es ist ein Meisterwerk des streitbaren Materialismus und Atheismus u.a. auch deshalb, weil der Klassenkampf zugrunde gelegt wird: proletarischer Materialismus und b\u00fcrgerlicher Idealismus \u2013 zwei Welten prallen aufeinander. Zu dieser Zeit ab 1907 befand sich in Russland die b\u00fcrgerlich-feudale Reaktion im Aufwind und Materialisten fingen an zu schwanken, der Bolschewik Lunatscharski zum Beispiel machte sich auf den Weg, Gott zu suchen, eine Symbiose zwischen Marxismus und Religion zu fabrizieren. Eine entsprechende Buchpublikation von ihm erschien 1908.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der Name Lunatscharski ist heute nur noch Spezialisten bekannt, indessen Lenins Buch heute die Sonne bildet, um die die proletarische Aufkl\u00e4rung in Sachen Philosophie kreist. Anders kann es auch gar nicht sein. Die Zeiten der Linkshegelianer, die f\u00fcr Marx und Engels unter dem Niveau deutscher Bierphilister standen, die Zeiten der Gebr\u00fcder Bauer, die Zeiten also, in denen sich hinter der deutschen Theorielastigkeit des Weltgeistes die Weltherrschaftspl\u00e4ne der deutschen Bourgeoisie verbarg, die\u00a0 Zeiten des Anarchisten Max Stirners, sind l\u00e4ngst vorbei, die Feuerbachs, der alles durch die philosophische Brille betrachtete, die Proudhons, die M\u00fclbergers, beide letzteren Anarchisten, und des Positivisten Eugen D\u00fchrings, wobei gesagt werden muss, dass der deutsche Spie\u00dfer, der deutsche Kleinb\u00fcrger nie die Tat suchte.\u00a0 Je mehr der Marxismus in Breite und Tiefe wuchs, desto geringer wurde der Einfluss der Anarchisten und Positivisten und aller anderen antimarxistischen Str\u00f6mungen. Der klassische Konkurrenzkapitalismus kam an sein Ende.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der um 1900 aufbrechende Imperialismus hat eine vom klassischen Kapitalismus abweichende \u00f6konomische Physiognomie, zum Beispiel Kapital- statt Warenexport.\u00a0\u00a0 Reaktion\u00e4re Philosophie ist geblieben, aber ihre Formen haben sich ab 1900 ge\u00e4ndert. Die Empiriokritizisten Mach und Avenarius f\u00fchrten nun die Feder und es war Lenin, der im h\u00f6chsten Stadium des Kapitalismus philosophisch reagierte und die b\u00fcrgerlichen, subjektorientierten Philosophen angriff. F\u00fcr Mach waren die Empfindungen keine \u203aSymbole (d.h. Abbilder) der Dinge\u2039. Vielmehr ist das \u203aDing\u2039 ein Gedankensymbol f\u00fcr einen Empfindungskomplex von relativer Stabilit\u00e4t. Nicht die Dinge (K\u00f6rper), sondern Farben, T\u00f6ne, Drucke, R\u00e4ume, Zeiten (was wir gew\u00f6hnlich Empfindungen nennen) sind eigentliche Elemente der Welt. Die Annahme einer objektiven, von Empfindungen, Wahrnehmung und Bewusstsein unabh\u00e4ngigen Wirklichkeit, was Marx und Engels vertraten, galt in den empiriokritischen Intellektuellenkreise als metaphysisch.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Das philosophische Hauptwerk Lenins ist zugleich bis heute das wichtigste Buch der Weltphilosophie, wie ein Fels in der Brandung wird in der Manier bolschewistischer Parteilichkeit der dialektische und historische bzw. philosophische Materialismus in ihm verteidigt. \u201cDie Materie ist eine philosophische Kategorie zur Bezeichnung der objektiven Realit\u00e4t, die dem Menschen in seinen Empfindungen gegeben ist, die von unseren Empfindungen kopiert, fotografiert, abgebildet wird und unabh\u00e4ngig von ihnen existiert\u201c.<sup>8<\/sup> Das ist unsere Arbeitsgrundlage. \u201cIn der Erkenntnistheorie muss man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d. h. unsere Erkenntnis nicht f\u00fcr etwas Fertiges und Unver\u00e4nderliches halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen als Widerspiegelung der sich ewig entwickelnden Materie aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird\u201c.<sup>9<\/sup> Das ist unsere Methode, die sich st\u00e4ndig unter Bedeutungsaufsprengungen eingefahrener Begrifflichkeiten weiterentwickelt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Eine H\u00f6herentwicklung der Gesellschaft, der Imperialismus mit seiner enormen Vergesellschaftung der Arbeit als \u00dcbergangsstadium zum Sozialismus, bedarf einer h\u00f6heren Wissenschaftlichkeit. Ein Reflex des grundlegenden Klassenantagonismus ist im \u00dcberbau die Spaltung in zwei philosophische Grundrichtungen, die revolution\u00e4ren und reaktion\u00e4ren Str\u00f6mungen zuzuordnen sind. Es ist dies f\u00fcr Lenin eine Fortsetzung und H\u00f6herentwicklung des Grundkonflikts zwischen Demokrit und Platon, vehement vertritt Lenin, dass es weder in der Politik noch in der Philosophie einen dritten Weg geben kann.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wie hoch auch die kapitalistische Gesellschaft entwickelt sein mag, sie beinhaltet bzw. beheimatet stets Aberglauben, Metaphysik, die Welt verdoppelnden Idealismus, der immer zur Religion ausschl\u00e4gt, wie der Materialismus zu den Naturwissenschaften affiniert. Idealisten, die f\u00fcr Diderot Blinden gleichen, lockern das Band zwischen Philosophie und Politik und reduzieren erstere zur Privatsache. Der Idealismus stellt f\u00fcr Diderot das absurdeste philosophische System dar, das am schwierigsten zu widerlegen sei. Marx und Engels sahen den Vorteil der Arbeiterklasse u. a. darin, dass sie die Dinge n\u00fcchtern betrachtet. In der Tat, im Idealismus suhlen sich heute b\u00fcrgerliche und kleinb\u00fcrgerliche Elemente herum, Repr\u00e4sentanten von allem, was abgestorben ist. Der krasseste Ausfall des Idealismus ist die sogenannte Teufelsaustreibung, f\u00fcr die der Pfaffe, die erste Form des Ideologen, bis zu 500 \u20ac pro Sitzung einstreicht.\u00a0 Nun, unter einer Diktatur des Proletariats werden die Dinge n\u00fcchtern betrachtet, das ist kein Kavaliersdelikt, so dass dieser feudal-klerikale Typus im Arbeitslager landet. Will sagen: Wir d\u00fcrfen im Themenkreis \u2018Materialismus-Idealismus\u2018 nicht im blo\u00df scholastisch-oberfl\u00e4chlichen Weltanschauungsrahmen von Brotgelehrten bleiben, sondern haben als militante Atheisten und Materialisten die dem Idealismus und dem Fideismus, der Lehre, dass der Glaube dem Wissen \u00fcberlegen sei, innewohnenden kriminellen Potenzen herauszuarbeiten.<sup>10<\/sup> Praktisch l\u00e4uft der Idealismus auf Teufelsaustreibung hinaus, theoretisch auf Solipsismus, auf die Leugnung einer Au\u00dfenwelt, auf die Leugnung k\u00f6rperlicher Substanzen.\u00a0 Auf dem ersten Blick sieht man, wie hinderlich diese Gehirnvernebelung wissenschaftlicher Forschung ist. Gott existiert, aber keine Au\u00dfenwelt. Wie sind Kranke zu bedauern, die in ein Hospital mit dem Kreuz am Eingang eingeliefert werden Der islamische Idealismus kennt bei dem Hasch die Teufelss\u00e4ule, an der man den Teufel steinigen kann. Durch den Menschenandrang an der S\u00e4ule werden jedes Jahr Hunderte Menschen zu Tode getrampelt. Harmloser Idealismus? Blo\u00dfe Weltanschauung? Religion ist auch durch ihre Vielfalt eine Art geistiger Fusel, ist menschenverachtend und letztendlich nicht tolerierbar. Das ist eine falsche Toleranz, ihr Gew\u00e4hren Lassen ist antihumanistisch.\u00a0 Mein Reich ist nicht von dieser Welt, die gegenw\u00e4rtig bestehende Welt ist sekund\u00e4r, kann unver\u00e4nderbar bleiben.\u00a0 Der Idealismus fixiert uns auf die Notwendigkeit der Haupt- und Staatsaktionen, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, er fixiert uns als staatsnotwendig existierende, er denkt Geschichte nicht staatsfeindlich von den Volksmassen aus. Friede den H\u00fctten, Krieg den Kirchenpal\u00e4sten, den Pfaffenpal\u00e4sten und Moscheen, den christlichen Domen, den islamischen Teufelss\u00e4ulen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Das kann diesen reinen Gedankenmenschen nicht durch den Kopf gehen.\u00a0\u00a0 Der Idealismus bleibt wissenschaftsgeschichtlich im Jahr 1710 stehen, immer wieder rekurriert er auf Bischof Berkeleys in seiner Schrift \u2018<em>Abhandlung \u00fcber die Prinzipen der menschlichen Erkenntnis<\/em>\u2018 niedergelegten Grundsatz: Esse is percipi, Sein hei\u00dft perzipiert werden. Es gibt also f\u00fcr den Bischof, der die Atheisten als Sekte denunzierte und seine philosophische Anstrengung darauf konzentrierte, Materie aus der Natur zu entfernen, keine Objekte an sich, keine au\u00dferhalb des Geistes, die Dinge sind f\u00fcr die Bischofsphilosophie Ideen, die Materie ist eine nonentity (ein Nichtseiendes), Ideen und Empfindungen sind das Urspr\u00fcngliche, die Dinge sind Verbindungen von Empfindungen. Die Dialektik der Erkenntnis ist derart, dass die Darstellung der unwissenschaftlichen idealistischen Vorgehensweise die wissenschaftliche \u00fcber das Gegenteil gehende, die Natur ist das Urspr\u00fcngliche, der Geist das Sekund\u00e4re, einschie\u00dft und umgekehrt wird der Idealismus durch die Explikation des Materialismus an die Schandwand projiziert. Im Manifest geben Marx und Engels die Anweisung, am radikalsten mit den \u00fcberlieferten Ideen zu brechen, was nur im Einklang mit dem radikalsten Brechen mit den alten Eigentumsverh\u00e4ltnissen \u00fcber die Revolutionsgerichtsb\u00fchne gehen kann. Lenin weist 1908 in seinem \u2018Empiriokritizismus\u2018 nach, dass alle Argumente der Idealisten seiner Zeit auf vom englischen Bischof Berkeley in seinem Oeuvre angelegte Keime zur\u00fcckgehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Materialsten haben einen eindeutigen Vorsprung vor den Idealisten, die nicht demonstrieren k\u00f6nnen, wie die Idee eine Idee noch wie diese unersch\u00f6pfliche Materie hervorbringt. Eine besondere Stellung im Marxismus-Leninismus nimmt diesbez\u00fcglich die Auseinandersetzung mit der h\u00f6chsten Bl\u00fcte der fortschrittlichen b\u00fcrgerlichen Philosophie, dem englisch-franz\u00f6sischen Materialismus ein. In England meldete sich der moderne Materialismus zuerst zu Wort: Bereits der schottische Theologe und Scholastiker Duns Scotus, dessen Geburtsdaten unbekannt sind, gestorben am 8. November 1308 in K\u00f6ln, fragte sich, ob die sch\u00f6pferische Materie nicht denken k\u00f6nne. F\u00fcr Bacon befindet sich die Materie vor allem in Bewegung, ist triebhaft, Spannkraft und Qual. Der englische Philosoph Thomas Hobbes lie\u00df durchblicken, dass sich das Denken nicht von einer Materie abl\u00f6sen k\u00f6nne, die denkt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">1732 \u00fcbertrug Voltaire nach seinem Englandaufenthalt die Gedanken der b\u00fcrgerlichen englischen Aufkl\u00e4rung mit seinen Briefen \u00fcber die Engl\u00e4nder nach Frankreich, die auf fruchtbaren Boden fielen. Einen H\u00f6hepunkt der franz\u00f6sischen Aufkl\u00e4rung finden wir in den Ausf\u00fchrungen des Helvetius: \u201cIn Helvetius, der ebenfalls von Locke ausgeht, empf\u00e4ngt der Materialismus den eigentlich franz\u00f6sischen Charakter. Er fa\u00dft ihn sogleich in bezug auf das gesellschaftliche Leben. (Helvetius, \u201eDe l\u2018 homme&#8220;. Die sinnlichen Eigenschaften und die Selbstliebe, der Genuss und das wohlverstandene pers\u00f6nliche Interesse sind die Grundlage aller Moral. Die nat\u00fcrliche Gleichheit der menschlichen Intelligenzen, die Einheit zwischen dem Fortschritt der Vernunft und dem Fortschritt der Industrie, die nat\u00fcrliche G\u00fcte des Menschen, die Allmacht der Erziehung sind Hauptmomente seines Systems\u201c.<sup>11<\/sup> Die franz\u00f6sischen Materialisten wurden von Feuerbach, Marx und Engels h\u00f6herentwickelt und diese von Lenin.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wissenschaftsgeschichtlich betrachtet unterliegen alle Wissenschaftsdisziplinen einem Bedeutungs- bzw. einem Statuswandel. Alle Entwicklungen unterliegen auch ihrem H\u00f6hepunkt und ihrem Zerfall. Die klassische deutsche Philosophie zerf\u00e4llt nach dem Tod der Henne Hegel in zwei Nester, die Feuerbach, in so mancher Weise ein Mittelglied zwischen Hegel und Marx, leerr\u00e4ubert. Durch die technisch-industrielle Revolutionen und durch das Aufkommen der Naturwissenschaften und des Marxismus wird die b\u00fcrgerliche Philosophie arg geschliffen. Es geh\u00f6rt zu den philosophischen Leistungen von Friedrich Engels, den relativen Bedeutungsfall der Philosophie pr\u00e4gnant notiert zu haben. Dieser kommt durch die Geburt ihres gro\u00dfen Kindes, durch die Dialektik selbst. Marx hatte aufgedeckt, dass die Ver\u00e4nderungen im \u00dcberbau aus den Klassenverh\u00e4ltnissen, also aus den \u00f6konomischen Verh\u00e4ltnissen der Menschen, die diese Ver\u00e4nderungen vornehmen, entspringen.\u00a0 \u201cEs kommt \u00fcberall nicht mehr darauf an, Zusammenh\u00e4nge im Kopf auszudenken, sondern sie in den Tatsachen zu entdecken. F\u00fcr die aus Natur und Geschichte vertriebene Philosophie bleibt dann nur noch das Reich des reinen Gedankens, soweit es noch \u00fcbrig: die Lehre von den Gesetzen des Denkprozesses selbst, die Logik und die Dialektik\u201c.<sup>12<\/sup> Das ist das letzte philosophische Wort von Engels, dem 1845 zusammen mit Marx mit der Kritik an deutschen Linksideologen aus der Schule Hegels der Durchbruch zum Materialismus mit dem Vorwurf gelang, die Hegelianer h\u00e4tten den Boden der Philosophie nicht verlassen, Philosophie ohne Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit als ihrer Quelle sei eben Ideologie. Sie hatten sich so sehr in ihrem jahrzehntelangen Philosophieren im idealistischen Dialektik Denken geschult, aber eben im idealistischen, so dass sie nicht die Frage nach dem Zusammenhang ihrer Philosophie mit ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit, insbesondere mit der Produktion aufwerfen konnten. Durch die technisch-industriellen Revolution hat die Produktion eine H\u00f6he erreicht, die die Produktion ins Unendliche steigen lie\u00df, die menschliche Produktion ist eine weltgeschichtliche geworden. Nur Feuerbach konnte sich nachhaltig aus der Hegelabh\u00e4ngigkeit l\u00f6sen.\u00a0 F\u00fcr die Idealisten sind die Menschen durch ihre gedanklichen \u00c4u\u00dferungen, was sie sind, nur der Kopf z\u00e4hlt, f\u00fcr die Materialisten sind sie was sie sind durch ihre gesamten Lebens\u00e4u\u00dferungen, durch Kopf und Hand, der Kommunismus Aktion der Arbeiterklasse. Und der sich aus der materiellen Produktion ausgestaltende \u00dcberbau ist immer nur die Sprache der wirklichen Arbeitswelt, er ist Reflex, Echo dieser. \u201cDie selbst\u00e4ndige Philosophie verliert mit der Darstellung der Wirklichkeit ihr Existenzmedium\u201c.<sup>13<\/sup> Die Wirklichkeit darstellen, mit diesem schlichten Entschluss hebt die Destruktion ideologisch-eingebildeter Autonomie an. Gott ist nicht der gro\u00dfe Baumeister, der Weltenbilder, die erste Voraussetzung aller menschlichen Existenz, also auch aller Geschichte, ist dass die Menschen imstande sein m\u00fcssen zu leben, um \u201eGeschichte machen&#8220; zu k\u00f6nnen. \u201cZum Leben aber geh\u00f6rt vor Allem Essen und Trinken, Wohnung, Kleidung und noch einiges Andere\u201c.<sup>14<\/sup>. Bis zu diesem Satz, bis 1845, hat Deutschland keinen Historiker gehabt. Die Deutsche Ideologie von Marx und Engels ist das erste Geschichtswerk in Deutschland, in England und Frankreich hatten Historiker in spe schon angefangen, Elemente der Industrie und des Ackerbaus in ihren Abhandlungen zu ber\u00fccksichtigen.\u00a0 Die ideologisch-religi\u00f6se Befangenheit resultierend aus der eindimensional-verdummenden Hetzt\u00e4tigkeit in der Arbeitswelt, verhinderte den richtigen Trichter, dass Geschichte was mit Industrie und Landwirtschaft, mit dieser gr\u00f6\u00dften Arbeitsteilung zu tun habe. Was bisher durch praxisferne Theoretiker h\u00f6chstens in der Anmerkung vorkam, wird Dreh- und Angelpunkt einer f\u00fcr das gesellschaftliche Leben entscheidenden, seine widerspruchsvolle Entwicklung offenbarenden Disziplin.\u00a0 \u00dcber Jahrtausende lag mit der Hochburg im europ\u00e4ischen Mittelalter T\u00e4uschung vor, was Geschichte in ihrem Innersten zusammenh\u00e4lt. Disziplinen im \u00dcberbau mit eingebildeter Autonomie werden jetzt von der gesellschaftlichen Entwicklung her als basisabzuleitende gelesen und als f\u00fcr gesellschaftliche Prophezeiungen und Utopien richtungsweisende entwertet. Als Voraussetzungen der menschlichen Existenz, die Marx und Engels 1845 in der \u2018Deutschen Ideologie\u2018 auflisten, kommt das menschliche Bewusstsein erst an f\u00fcnfter Stelle, vorher:\u00a0<\/span><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Lebensmittelproduktion, Wohnung, die Produktion des materiellen Lebens selbst, etc.,<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Erzeugung neuer Bed\u00fcrfnisse,<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Menschen machen andere Menschen, Fortpflanzung, Familie,<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Zusammenwirken der Menschen, materialistischer Zusammenhang der Menschen untereinander:<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u201cJetzt erst, nachdem wir bereits vier Momente, vier Seiten der urspr\u00fcnglichen, geschichtlichen Verh\u00e4ltnisse betrachtet haben, finden wir, dass der Mensch auch \u201eBewusstsein&#8220; hat \u2026\u201c.<sup>15 <\/sup><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ich hatte oben von dem \u00dcberdruss bzw. \u00dcberfluss im Sinne von \u00fcberfl\u00fcssig an Sekund\u00e4rliteratur gesprochen und Jahr f\u00fcr Jahr werfen nicht die Dialektik beherrschende Menschen naturphilosophische B\u00fccher und geschichtsphilosophische B\u00fccher noch und noch auf den Markt intellektueller Eitelkeiten. \u201cKeinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern k\u00f6nnen, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen, kommt\u201c.<sup>16<\/sup> Die Bourgeoisie f\u00fcrchtet die objektive Erforschung der Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung, die den Kapitalismus zum Untergang verurteilen, und fordert daher von ihren \u201eKommis&#8220;, dass sie die Ergebnisse dieser Forschung verf\u00e4lschen und die \u201eEwigkeit&#8220; und \u201eUnersch\u00fctterlichkeit&#8220; der kapitalistischen Ordnung beweisen\u201c. Die b\u00fcrgerlichen Universit\u00e4tsprofessoren, in der Regel diplomierte Lakaien des Kapitals unter ihrem Schutzpatron Kant, der die dialektische Methode ablehnte, hetzen junge, ihnen anvertraute Menschen in die Buchl\u00e4den, um in ihrem Leben nur einmal zu gl\u00e4nzen: In der Pr\u00fcfung, um dann nie wieder etwas zu sein. Gilt der Kapitalismus als ewig existierendes System muss dogmatische Erstarrung in den Wissenschaften folgen, Inkonsequenz, Verh\u00e4rtung, W\u00fcrfelverdrehung, die letzten Ergebnisse der Forschung nach innen runterschluckend.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Eine weitere Schwierigkeit kommt hinzu, dass die uns umnebelnden Ismen vom Anarchismus bis zum Zentralismus nicht durch eine chinesische Mauer voneinander getrennt sind. Die Grenzen verschwimmen und wir geraten ins Schwimmen. Wie es im Kapitalismus links einen heimlichen Sozialismus (Engels) gibt, so rechts auch einen schleichenden Revisionismus: Der Begriff \u2018Revolution\u2018 weicht auf und geht in den der Evolution \u00fcber, die Bewegung ist alles, das Endziel nichts, die Religion wird nicht bek\u00e4mpft, sondern auch der kommunistischen Partei gegen\u00fcber zur Privatsache erkl\u00e4rt, die Klassengegens\u00e4tze werden theoretisch abgestumpft, die Dinge werden aus ihren Zusammenh\u00e4ngen mit dem ganzen kapitalistischen Ausbeutungssystem gerissen, was oft \u00fcbersehen wird, der Revisionismus mag nicht die Systemdebatte und forciert den Eklektizismus. \u201cEine immer raffiniertere Verf\u00e4lschung des Marxismus, immer raffiniertere Versuche, antimaterialistische Lehren als Marxismus auszugeben &#8211; das kennzeichnet den modernen Revisionismus sowohl in der politischen \u00d6konomie als auch in den Fragen der Taktik und in der Philosophie \u00fcberhaupt, in der Erkenntnistheorie ebenso wie in der Soziologie\u201c.<sup>17<\/sup> Ab ungef\u00e4hr 1890 kommt eine weitere Schwierigkeit hinzu: Der Revisionismus tritt nicht offen als Revisionismus, sondern als verkleideter Marxismus auf. H\u00e4tte nicht Lenin prim\u00e4r durch seine Imperialismusanalyse und seine Revolutionstheorie den Marxismus weiterentwickelt, w\u00fcrde es uns heute \u00e4u\u00dferst schwerfallen, die falschen Schlangen mit echten Giftz\u00e4hnen im politischen Get\u00fcmmel zu eruieren, die sich vor der Pforte des Arbeiter- und Bauernparadieses zischelnd aufrichten. Lenin gab uns die fundamentalen Konturen in die Hand:\u00a0 \u201cDie einzige Schlussfolgerung aus der von den Marxisten vertretenen Auffassung, dass die Theorie von Marx eine objektive Wahrheit ist, besteht im Folgenden: Auf dem Wege der Marxschen Theorie fortschreitend, werden wir uns der objektiven Wahrheit mehr und mehr n\u00e4hern (ohne sie jemals zu ersch\u00f6pfen); auf jedem anderen Wege aber k\u00f6nnen wir zu nichts anderem gelangen als zu Konfusion und Unwahrheit\u201c.<sup>18<\/sup> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Fu\u00dfnoten<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Vergleiche Karl Marx: <em>Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie\/Einleitung<\/em>, Werke, Band 1, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 390.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Vergleiche Lenin: <em>Staat und Revolution<\/em>, Werke, Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 425.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Karl Marx: <em>Das Kapital, Nachwort zur zweiten Auflage<\/em>, Werke, Band 23, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 27.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Friedrich Engels: <em>Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie<\/em>, Werke, Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 298.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus<\/em>, Werke, Band 19, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 4.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Karl Marx, Friedrich Engels: <em>Die deutsche Ideologie<\/em>, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 76.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Friedrich Engels: <em>Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie<\/em>, Werke, Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 275.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Materialismus und Empiriokritizismus<\/em>, Werke, Band 14, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 124.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">a.a.O., Seite 96.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Vergleiche a.a.O., Seite 30.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Karl Marx, Friedrich Engels: <em>Die Heilige Familie<\/em>, Werke, Band 2, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 137.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Friedrich Engels: <em>Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie<\/em>, Werke, Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 306.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Karl Marx, Friedrich Engels: <em>Die deutsche Ideologie<\/em>, Werke, Band 3, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 27.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">a.a.O., Seite 28.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">a.a.O., Seite 30.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Materialismus und Empiriokritizismus<\/em>, Werke, Band 14, Dietz Verlag Berlin, 1960, Seite 347.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">a.a.O., Seite 334.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">a.a.O., Seite 138.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Quellennachweise<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Engels, Friedrich: <em>Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie<\/em>, Werke, Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Materialismus und Empiriokritizismus<\/em>, Werke, Band 14, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus<\/em>, Werke, Band 19, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Lenin: <em>Staat und Revolution<\/em>, Werke, Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Marx, Karl: <em>Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie\/Einleitung<\/em>, Werke, Band 1, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Marx, Karl: <em>Das Kapital, Nachwort zur zweiten Auflage<\/em>, Werke, Band 23, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Marx, Karl, Engels, Friedrich: <em>Die Heilige Familie<\/em>, Werke, Band 2, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Marx, Karl, Engels, Friedrich: <em>Die deutsche Ideologie<\/em>, Werke, Band 3, Dietz Verlag Berlin, 1960.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Eine Weiterver\u00f6ffentlichung des Textes ist gem\u00e4\u00df einer <span style=\"color: #005a8c;\"><a style=\"color: #005a8c;\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-sa\/4.0\/deed.de\">Creative Commons 4.0 International Lizenz<\/a><\/span> ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht. (Unter gleichen Bedingungen: unkommerziell, Nennung der <a href=\"http:\/\/derwegzurpartei.de\/\"><span style=\"color: #005a8c;\">verlinkten Quelle<\/span><\/a> (\u00bbDer Weg zur Partei\u00ab) mit Erscheinungsdatum).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><em><strong>Lest die Klassiker und studiert den Marxismus-Leninismus!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25657\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Untitled-design-5-209x300.png\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"326\" \/><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25674\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2-208x300.png\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"296\" \/><\/a><\/td>\n<td><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-25658\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/7-Kopie-208x300.png\" alt=\"\" width=\"228\" height=\"329\" \/><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/der.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-25673\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1-Kopie-208x300.png\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"300\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/verlag=Roter+Morgen-Arbeitsgruppe-%27Der+Weg+zur+Partei%27\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">bestellen<\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Leseprobe_was_wollen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;.<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/verlag=Roter+Morgen-Arbeitsgruppe-%27Der+Weg+zur+Partei%27\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">bestellen<\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/3Grundsaetze-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-23274 aligncenter\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/drtz-768x722-1-300x282.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"558\" \/><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Mehr dazu:<\/span> <a href=\"mailto:Info@RoterMorgen.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Info@RoterMorgen.eu<\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Heinz Ahlreip \u2013 24. August 2023 Der folgende Text beleuchtet die Anwendung der dialektischen Methode innerhalb der Philosophie, unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der marxistisch-leninistischen Theorie. 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