{"id":2055,"date":"2023-01-02T01:44:52","date_gmt":"2023-01-02T00:44:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/?p=2055"},"modified":"2023-01-07T16:33:22","modified_gmt":"2023-01-07T15:33:22","slug":"was-ist-revisionismus-teil-3a","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/was-ist-revisionismus-teil-3a\/","title":{"rendered":"Was ist Revisionismus? \u2013 Teil 3a"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"color: #808080;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><em>G<\/em><em><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">r<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">etel Bo<\/span><\/em><\/span><em><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">ck \u2013 2. Januar 2022 <\/span><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<div class=\"\" data-block=\"true\" data-editor=\"9k3mb\" data-offset-key=\"cg946-0-0\">\n<div class=\"public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-offset-key=\"8rimg-0-0\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Vor einiger Zeit haben wir angefangen, die Grundlagen des Revisionismus gem\u00e4\u00df unseren <span id=\"decorator-corrected-entity-id-44\" data-entity-key=\"44\" data-offset-key=\"cg946-1-0\">Auffassungen<\/span> als Marxisten-Leninisten zu erkl\u00e4ren, und k\u00fcndigten den zweiten Teil: &#8222;Der moderne Revisionismus&#8220; an. <span id=\"decorator-corrected-entity-id-57\" data-entity-key=\"57\" data-offset-key=\"cg946-3-0\">Gemeint<\/span> ist der &#8222;Chruschtschow-Revisionismus&#8220;, der nach dem XX. Parteitag der KPdSU die kommunistische Bewegung entschieden ver\u00e4ndert hat. Dieses Kapitel ist sehr umfangreich und wir sind mit der Zusammenstellung der Fakten noch nicht fertig.<\/span><\/strong><\/span><\/div>\n<div data-offset-key=\"8rimg-0-0\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/div>\n<div class=\"public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-offset-key=\"9rvpl-0-0\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Gleichzeitig stellten wir fest, dass in Verbindung mit dem 25. August, dem Geburtstag Erich Honeckers in den sog. Sozialen Medien viele Lobges\u00e4nge auf diesen Vertreter des modernen Revisionismus gesungen wurden. Sogar in den Reihen der KPD gibt es nicht wenig Genossinnen und\u00a0 Genossen, die Honecker und sein Wirken v\u00f6llig realit\u00e4tsfremd bewerten. Das ist f\u00fcr uns ein guter Anlass, hier Hilfestellung zu leisten und unsere Auffassungen \u00fcber den Honecker-Revisionismus und seine <span id=\"decorator-corrected-entity-id-69\" data-entity-key=\"69\" data-offset-key=\"cibtd-1-0\">negativen<\/span> Auswirkungen darzulegen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\" data-offset-key=\"9rvpl-0-0\"><span style=\"color: #000000;\">Hier nun erst einmal Teil 3 unserer Betrachtungen \u00fcber den Revisionismus mit der Bitte um Verst\u00e4ndnis, das der 2. Teil sp\u00e4ter erscheint.<br \/>\n<span style=\"font-size: 6pt; color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">&#8222;ROTER MORGEN distanziert sich von allen Spielarten des modernen Revisionismus und fanatischen Linkssektierertum. Ob Trotzkismus, die<\/span> <a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/oekonomische-analyse-chinas-erkenntnis-ueber-die-konterrevolutionaere-rolle-der-kp-chinas-nun-schwarz-auf-weis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mao Tse-tung Ideen,<\/a> <span style=\"color: #000000;\">die Juche Ideologie oder die Lehre von der Denkweise, sie sind alle samt gegen den Marxismus-Leninismus gerichtet und stellen eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr das k\u00e4mpfende Proletariat da. So steht es <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">im informativen Text<\/a> auf der Startseite (rechts). Was bedeutet dieses nun, bezogen auf den Honecker-Revisionismus?<\/span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Die nachfolgende Ausarbeitung entstand in seinen wichtigsten Teilen schon im Jahr 2002 und so ist dann auch zu verstehen, dass j\u00fcngste Erkenntnisse \u00fcber das Wirken Honeckers nicht ber\u00fccksichtigt sind. Dies beeinflusst aber nicht die Grundaussage dieses Artikels. Der Verfasser, der Genosse Hosteni, war Kommunist in der DDR und hatte sein Ohr stets an den Werkt\u00e4tigen und ihren Interessen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16pt; color: #993300;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">\u00dcber den Revisionismus Erich Honeckers<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt; color: #993300;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #808080;\"><em><span style=\"background-color: #ffffff; font-size: 12pt;\">Hosteni, Magdeburg<\/span><\/em><\/span><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_13428\" aria-describedby=\"caption-attachment-13428\" style=\"width: 100px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13428\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Hosteni.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13428\" class=\"wp-caption-text\">Hosteni<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Kritik muss an allem ge\u00fcbt werden, um es beurteilen zu k\u00f6nnen. Da ist auch Erich Honecker keine Ausnahme, trotz seines Parteibuches, trotz seiner Lippenbekenntnisse zum Sozialismus. Was letztendlich z\u00e4hlt bei der Bewertung einer Person, sind prim\u00e4r die Taten, nicht die Worte.<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der Artikel befasst sich mit der revisionistischen Verwandlung der SED, an der Erich Honecker ma\u00dfgebenden Einfluss hatte, samt der Anh\u00e4ngerschaft seiner Clique. Also sei, aufgrund seiner f\u00fchrenden Rolle, der Name Honecker nicht blo\u00df als Einzelperson verstanden, sondern auch als pars pro toto <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">(\u201eEin Teil der f\u00fcr das Ganze steht\u201c).<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Auch Ulbricht war kein omnipotenter \u201estarker Mann\u201c. Er war auf die Gunst anderer im F\u00fchrungskollektiv, dem ZK und PB der SED, sowie der Regierung der DDR angewiesen. Das erkl\u00e4rt auch, warum er abgesetzt wurde, sobald sich die Gelegenheit dazu ergab, und warum nach ihm noch viel intensivere Marktreformen durchgedr\u00fcckt worden sind.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Zeit vor der \u00dcbernahme der Partei- und Staatsf\u00fchrung<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">F\u00fcr diesen Zeitabschnitt ist die Quellenlage ziemlich d\u00fcnn, weshalb Mutma\u00dfungen nicht zu vermeiden waren. Der Fokus des Artikels liegt auf der Zeit 1971 bis 1989\/90. Deshalb vorweg ein paar Feststellungen: Erich Honecker war in der Tat ein antifaschistischer Widerstandsk\u00e4mpfer. Auch leistete er offenbar als Vorsitzender der FDJ in den 40er und 50er Jahren gute Arbeit. Das entschuldigt aber keinesfalls seine sp\u00e4teren Taten, beziehungsweise wiegt diese nicht auf.\u2028Vermutlich war Erich Honecker schon ab den 50er Jahren ein revisionistischer Karrierist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Warum gelang es Honecker in seiner Clique, mehr und mehr Mitglieder des ZK und Politb\u00fcros um sich zu scharen ? Der Grund ist, dass viele alte Marxisten-Leninisten haupts\u00e4chlich im Verlaufe der 60er Jahre wegstarben. Die Tode von Wilhelm Pieck am 7. September 1960 und noch anderer bedeutender Genossen (darunter zum Beispiel Gerhart Eisler). Das Nachziehen junger Kader verlief unter den schwierigen Einfl\u00fcssen des Revisionismus (Entstellung des Marxismus-Leninismus in zum Beispiel \u00fcbersetzten Lehrb\u00fcchern aus der Sowjetunion, die jungen Parteikadern zur Lekt\u00fcre gegeben wurden) Das f\u00fchrte dazu, dass Revisionisten nach und nach in Schl\u00fcsselpositionen gelangten, wie beispielsweise Erich M\u00fcckenberger, welcher nach dem Tod von Hermann Matern Vorsitzender der Zentralen Parteikontrollkommission wurde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Hermann Axen, Gerhard Gr\u00fcneberg, Kurt Hager, Erich Honecker, Horst Sindermann, Willi Stoph, Paul Verner, Erich M\u00fcckenberger, Herbert Warnke, Werner Jarowinsky, Werner Lamberz, G\u00fcnther Kleiber und G\u00fcnter Mittag.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wer sind diese Leute? <strong>Das ist der harte Kern der Honecker-Clique, wobei <\/strong><\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">noch, beispielsweise Schalck-Golodkowski hinzukommt, aufgrund seiner Unterst\u00fctzung Honeckers und der zunehmenden Unterh\u00f6hlung der Kompetenzen des Ministeriums f\u00fcr Au\u00dfenhandel durch seine KoKo-Abteilung im Verlaufe der 70er Jahre und der Herstellung enger Beziehungen zu Franz Josef Strau\u00df.<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">1970 sagte Erich Honecker in seiner Autobiographie: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eAuf dieser Tagung des Zentralkomitees wurde das Fundament f\u00fcr eine Wirtschaftspolitik gelegt, die dann der VIII. Parteitag im Juni 1971 beschlo\u00df.\u201c<\/em><\/span> Hier wird klar, worum es auf diesem ZK- Plenum wirklich ging: Um die revisionistische Kurswende der SED vom Aufbau des Sozialismus zu dessen stetiger Zerst\u00f6rung.\u2028 Jetzt kommen wir jedoch zur Zeit nach 1970:<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Zeit ab dem VIII. Parteitag der SED &#8211; \u201eEinheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ab diesem Zeitpunkt liegen gen\u00fcgend Quellen vor, um eine chronologische Darstellung der Ereignisse mit historisch-kritischer Betrachtung darzubieten.\u2028\u00dcber diesen Parteitag, der vom 15. bis 19. Juni 1971 stattfand, sagte der Vorsitzende der NDPD Heinrich Homann: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDer VIII. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hat mit seinen Beschl\u00fcssen eine neue Phase der Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik eingeleitet.\u201c<\/span><br \/>\n<\/em><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Worin bestand diese \u201eneue Phase\u201c? Auf diesem Parteitag wurde eine \u201esozialistische Marktwirtschaft\u201c vom Kossygin-Typus ausgearbeitet (also die \u201esozialistische Warenproduktion\u201c), welche nicht viel sp\u00e4ter als \u201eEinheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik\u201c auch zur Staatspolitik der DDR wurde. Aus dem Referat Honeckers auf diesem Parteitag wird das kaum deutlich, da er \u00fcber die Wirtschaft nur sehr allgemein sprach und dazu noch ziemlich kurz. Deshalb dazu eine Aussage <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Honeckers dar\u00fcber aus der Retrospektive von Dezember 1988: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eMit der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie der umfassenden Intensivierung stellten wir unser wirtschaftliches und soziales Wachstum auf eine qualitativ neue Basis. Eingeschlossen in diesen Proze\u00df sind zahlreiche Reformen und Umgestaltungen.\u201c<\/span><br \/>\n<\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Diese \u201equalitativ neue Basis\u201c war eine Marktwirtschaft, was ohne weiteren Kontext kaum ersichtlich wird. Erst recht nicht, weil noch sehr viele Lippenbekenntnisse zur Planwirtschaft geleistet wurden.\u2028So auch von Willi Stoph, der den Bericht zur Direktive des Parteitags hielt, in dem er sagte: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDie 14. und 16. Tagung des Zentralkomitees unserer Partei bekr\u00e4ftigten die Feststellung, da\u00df die Planung des Mittelpunkt, das Herzst\u00fcck der Leitung der Volkswirtschaft im Sozialismus bildet.\u201c<\/span><br \/>\n<\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">..Also alles in Ordnung und blo\u00df falscher Alarm? Das muss man verneinen. Was dort noch unter dem Terminus \u201ePlanung\u201c firmierte war praktisch keine mehr. In der gleichen Rede sagte Stoph n\u00e4mlich: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eWir werden die theoretischen Erkenntnisse und praktischen Schlu\u00dffolgerungen des XXIV. Parteitags der KPdSU, die von allgemeing\u00fcltiger Bedeutung sind, f\u00fcr die weitere Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik nutzen.\u201c<\/em><\/span> Abgesehen davon, dass er hiermit zugibt, einfach die Beschl\u00fcsse der KPdSU analog auf die DDR zu \u00fcbertragen, die er dazu auch noch als \u201eallgemeing\u00fcltig\u201c bezeichnet, was die lokalen Bedingungen in der DDR faktisch negiert, handelt es sich dabei um <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">die \u00dcbernahme revisionistischer \u00f6konomischer Ma\u00dfnahmen. Da Stoph in seiner Rede Kossygin zitiert, meinte er sicherlich bei der obigen Aussage dessen Rede auf dem XXIV. Parteitag der KPdSU. Was sagt Kossygin dort, was so revisionistisch ist? Unter anderem das hier: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eIm Bericht des Genossen Breshnew wird auf die Notwendigkeit aufmerksam gemacht, die \u00f6konomischen Hebel sachkundig einzusetzen und die Ware- Geld-Beziehungen zu vervollkommnen. Das Zentralkomitee der Partei und die Sowjetregierung gehen davon aus, da\u00df das F\u00fchrende und Ma\u00dfgebende eine richtungsweisende Planung der Volkswirtschaft und da\u00df die <strong>Ware-Geld-Beziehungen zur Festigung der planm\u00e4\u00dfigen Leitung der Volkswirtschaft<\/strong> und zur F\u00f6rderung der Initiative der Betriebe und Vereinigungen nach den Grunds\u00e4tzen der wirtschaftlichen Rechnungsf\u00fchrung genutzt werden k\u00f6nnen und m\u00fcssen. Die Ware-Geld-Beziehungen haben bei uns einen neuen, dem Sozialismus eigenen Inhalt. Wir lehnen selbstverst\u00e4ndlich alle irrigen Konzeptionen ab, die an die Stelle der f\u00fchrenden Rolle der zentralisierten staatlichen Planung die Regelung durch den Markt setzen.\u201c<br \/>\n<\/em><\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Die \u201eWare-Geld-Beziehungen\u201c sind nichts anderes als ein Synonym f\u00fcr Marktbeziehungen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Da gen\u00fcgt ein fl\u00fcchtiger Blick in den Band I des \u201eKapitals\u201c von Karl Marx, um f\u00fcndig zu werden, dass \u201eWarenproduktion und Warenzirkulation die allgemeine Voraussetzung der kapitalistischen Produktionsweise\u201c sind. Auch das hier: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eGebrauchsgegenst\u00e4nde werden \u00fcberhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabh\u00e4ngig betriebner Privatarbeiten sind.\u201c<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Zeit ab dem IX. Parteitag der SED &#8211; \u201eAllm\u00e4hlicher \u00dcbergang zum Kommunismus\u201c\u2028<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Auf diesem Parteitag, der vom 18. bis zum 22. Mai 1976 stattfand, trat der Revisionismus sehr offenzu Tage. Das f\u00e4ngt schon an bei so \u201eKleinigkeiten\u201c, wie eindeutige Aussagen von Honecker, dass \u201ePlanung\u201c mittlerweile weitestgehend Markt bedeutete. Dazu drei markante Aussagen in Honeckers Rede auf diesem Parteitag: \u201eWir gehen davon aus, da\u00df die Warenproduktion eine sehr wichtige Kennziffer in unserer sozialistischen Planwirtschaft ist.\u201c (Auch Horst Sindermann sagt in seiner Rede auf eben diesem Parteitag: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eDie industrielle Warenproduktion wird nat\u00fcrlich weiterhin als eine Hauptkennziffer staatlich beauflagt.\u201c).<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><\/span><span style=\"background-color: #ccffff;\"><em><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; background-color: #ccffff;\">\u201eMit der breiteren Anwendung bew\u00e4hrter Methoden der politischen Massenarbeit und zugleich der sozialistischen Betriebswirtschaft, wie zum Beispiel \u0301Notizen zum Plan \u0301 oder pers\u00f6nlich-sch\u00f6pferische Pl\u00e4ne, k\u00f6nnen in allen Betrieben weitere betr\u00e4chtliche Reserven erschlossen werden.\u201c<br \/>\n<\/span><\/em><\/span><span style=\"color: #ffffff;\"><em><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">..<\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die einzelnen Betriebe bekamen mehr Kompetenzen zugeschrieben: \u201eDas Zentralkomitee hat [&#8230;] dem Vorschlag zugestimmt, f\u00fcr den Zeitraum 1976 bis 1980 erstmalig auch in den Betrieben F\u00fcnfjahrpl\u00e4ne auszuarbeiten, die aus den gesamtwirtschaftlichen Kennziffern f\u00fcr diesen Zeitraum abgeleitet sind. Das ist von gro\u00dfer politischer Tragweite. Versetzt es doch die Leitung, die Parteiorganisationen und die Gewerkschaften in den Betrieben in die Lage, die ganze Arbeit, den sozialistischen Wettbewerb mit gr\u00f6\u00dferer Voraussicht und Kontinuit\u00e4t zu leiten.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Nochmals zur \u00dcbernahme von Kossygins revisionistischen Wirtschaftskonzeptionen: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eAlle neuen Fragen der Leitung, Planung und \u00f6konomischen Stimulierung sollten auf <\/em><\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>wissenschaftlicher Grundlage, unter Auswertung der Erfahrungen, insbesondere der Sowjetunion, gr\u00fcndlich und wohl\u00fcberlegt vorbereitet werden.\u201c<\/em><\/span>\u2028 (Das wurde in der Direktive des IX. Parteitags dann auch noch mal betont.)\u2028Was Erich Honecker hier Inhaltlich sagt, ist eigentlich nichts Neues im Vergleich zu den Beschl\u00fcssen des VIII. Parteitags. Das Neue besteht darin, dass er nun selbst offen das ausspricht, was gemacht wird und sich nicht mehr hinter allgemeinen Phrasen versteckt. Aus diesen Zitaten wird auch ersichtlich, dass er in seiner Autobiographie \u00fcber den IX. Parteitag log, in welcher er sagte: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eWie ich vor den Delegierten des IX. Parteitages der SED im Namen des Zentralkomitees dargelegt habe, <\/em><\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>werden wir diese Politik der Vollbesch\u00e4ftigung und des Volkswohlstandes, des Wachstums und der Stabilit\u00e4t weiterf\u00fchren. Darin lassen wir uns durch keinerlei \u0301marktwirtschaftliche Ratschl\u00e4ge \u0301 beirren.\u201c<\/em><\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Genauso wie Kossygin stritt er ab, was er praktisch tat, um sich nicht selbst zu entlarven. Er log hier nur nicht \u00fcber das Festhalten an der Vollbesch\u00e4ftigung, also das Recht auf Arbeit (was 1989 praktisch das Einzige war, was die DDR davon noch abhielt kapitalistisch zu werden). In Horst Sindermanns Rede wird indirekter Bezug genommen auf die Verfassungs\u00e4nderung vom 7. Oktober 1974, in der ein Artikel hinzugef\u00fcgt wurde, welcher der Kleinproduktion staatliche F\u00f6rderung zugesteht.\u2028 Er sagte: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201eEntsprechend dem vom VIII. Parteitag der SED im Rahmen der B\u00fcndnispolitik vorgezeichneten Weg der Einbeziehung und der kontinuierlichen F\u00f6rderung der Einzelhandelsgesch\u00e4fte, der privaten Gastst\u00e4tten sowie genossenschaftlichen und privaten Handwerksbetriebe in die L\u00f6sung der Hauptaufgabe hat das Politb\u00fcro Ma\u00dfnahmen beschlossen, um das Interesse an h\u00f6heren Leistungen zu stimulieren und die Versorgung der Bev\u00f6lkerung sowie die Dienstleistungen zu verbessern.\u201c<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Und auch im neuen Parteiprogramm der SED findet sich nochmals etwas zur Marktwirtschaft: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eBei der weiteren Vervollkommnung der Leitung, Planung und \u00f6konomischen Stimulierung spielt die bewu\u00dfte Ausnutzung der Ware-Geld- Beziehungen eine gro\u00dfe Rolle.\u201c<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Kurz zusammengefasst: Auf diesem Parteitag war, wenn man sich dessen Dokumente gr\u00fcndlich durchlas (vieles wird so scheinbar \u201enebenbei\u201c angemerkt, wobei die Tragweite dessen in konkreter Praxis viel gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen hat), ersichtlich, dass die Planwirtschaft beseitigt worden ist beziehungsweise \u201ePlanung\u201c nur noch sekund\u00e4r zur Subventionierung und einer eingeschr\u00e4nkten Lenkung der Wirtschaft benutzt wurde.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Nun zum eigentlichen Kern dieses Parteitages: Der analogen \u00dcbernahme des \u201eKommunismus in 20 Jahren\u201c als Politik von SED und DDR. Der Bericht Erich Honeckers ist voll mit der Erw\u00e4hnung dieses Themas, auch das neue Parteiprogramm der SED hatte dies als Kerninhalt und selbst das Statut blieb nicht verschont. Erich Honecker schrieb in seiner Autobiographie: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><strong>\u201eWohlbegr\u00fcndet konnte ich auf dem IX. Parteitag der SED im Mai 1976 darlegen, <\/strong>da\u00df mit der weiteren Gestaltung\u2028der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR grundlegende<strong> Voraussetzungen f\u00fcr den allm\u00e4hlichen \u00dcbergang zum Kommunismus geschaffen wurden.\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><\/span><span style=\"background-color: #ccffff;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; background-color: #ccffff;\">\u201eAuf dem IX. Parteitag der SED 1976 wurde die \u00dcbereinstimmung mit der revisionistischen Moskauer Linie erneut unterstrichen.<\/span><\/strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; background-color: #ccffff;\"> In dem dort beschlossenen Parteiprogramm wurde der Kommunismus als reales Ziel formuliert. In einer <\/span><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"background-color: #ccffff;\">nachfolgenden Beratung mit Jugendaktivisten erkl\u00e4rte Erich Honecker \u0301die Jugend der DDR zum Erbauer des Kommunismus \u0301 und erg\u00e4nzte \u0301dass er auch davon ausgeht, den Kommunismus noch zu erleben \u0301.<strong> Was f\u00fcr eine \u00c4hnlichkeit mit den realit\u00e4tsfernen, gro\u00dfm\u00e4uligen Prognosen eines Chruschtschow! Was f\u00fcr eine Realit\u00e4tsferne angesichts der realen Lage in der Gesellschaft der DDR!\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Diese \u201e\u00c4hnlichkeit mit Chruschtschow\u201c zeigt sich in der praktischen Tat Honeckers, nicht nur in diesem Parteiprogramm und was damit zusammenh\u00e4ngt, wenn man sich die Marktreformen vor Augen f\u00fchrt und sp\u00e4ter die Dinge, auf die noch eingegangen wird. Diese \u201e\u00c4hnlichkeit\u201c ist der Revisionismus.\u2028Kurz gesagt: Das neue Parteiprogramm diente nur dazu, um zum einen deutlich zu machen, dass die SED auf dem revisionistischen Kurs der KPdSU vorantrottete.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Das Programm war nie zur Verwirklichung gedacht (man betrachte nur die Ausweitung der Warenproduktion!), sondern von Anfang an ein Feigenblatt. Somit bekam die Honecker-Clique Schl\u00fcsselpositionen in Partei und Staat in die H\u00e4nde. Eine vielleicht eher nebens\u00e4chliche Sache zum IX. Parteitag noch. Auf diesem Parteitag fing es offenbar an, dass um den VIII. Parteitag und dessen Ver\u00e4nderung des Kurses der SED eine Art Kult betrieben wurde, der bis in die 80er Jahre weitergef\u00fchrt worden ist. Auch gibt es einige kultige Lobhudeleien von Seiten Horst Sindermanns \u00fcber Erich Honecker auf diesem Parteitag. Horst Sindermann sprach vom \u201eerfolgreichen Weg seit dem VIII. Parteitag\u201c und dass \u201edie Periode zwischen\u2028dem VIII. und dem IX. Parteitag\u201c die \u201eerfolgreichste in der Geschichte der DDR\u201c sei. Auch die Direktive dieses Parteitags enthielt Lobhudelei dar\u00fcber: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><strong>\u201eDie untrennbare Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik \u2013 das Wesenselement des Kurses, den der VIII. Parteitag beschlossen hat \u2013 findet immer st\u00e4rkeren Widerhall. Die konsequente Durchf\u00fchrung der Beschl\u00fcsse des VIII. Parteitages hat das Vertrauensverh\u00e4ltnis zwischen der Partei und der Arbeiterklasse und dem ganzen Volk entscheidend vertieft.\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Dass das Gegenteil wohl eher die Wahrheit gewesen ist, ist wohl ersichtlich. Auch in der \u201eGeschichte der SED \u2013 Abri\u00df\u201c, die nach dem IX. Parteitag entstand, wurde der VIII. Parteitag besonders hervorgehoben: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDer VIII. Parteitag nimmt in der Geschichte der SED einen bedeutenden Platz ein. Er stellte eine Wende in der Politik der Partei, insbesondere der Wirtschafts- und Sozialpolitik, dar.\u201c<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Hier wird ersichtlich, warum eine Art Kult um diesen Parteitag betrieben wurde: Die Honecker-Clique bejubelte die \u00dcbernahme der Partei und die Weichenstellung auf den revisionistischen Kurs.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">\u2028..<\/span><em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDie Parteif\u00fchrung ging den anderen Weg, den des Administrierens, der Vertuschung von Widerspr\u00fcchen und Problemen und der Sch\u00f6nf\u00e4rberei, der in der Medienpolitik Ausdruck fand.\u2028Die Kluft zwischen Partei und breiten Teilen der Massen war gro\u00df geworden und innerhalb der Partei verlor die F\u00fchrung immer st\u00e4rker das Vertrauen der einfachen Mitglieder.\u201c<br \/>\n<span style=\"background-color: #ffffff; color: #ffffff;\">..<\/span><\/span><\/em><strong>Besonders die immer restriktiver werdende Informationspolitik der Medien stie\u00df zu Recht auf Ablehnung. Sch\u00f6nf\u00e4rberischer Aktionismus, dauernde Erfolgsmeldungen, Kampagnenhaftigkeit und peinliche \u0301Hofberichterstattung \u0301 pr\u00e4gten zunehmend deren Bild.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Das war nebenbei bemerkt auch ein Bruch des Statuts der SED. In der vom IX. Parteitag der SED (also von der Honecker- Clique selbst ausgearbeitet!) beschlossenen Fassung steht: <span style=\"background-color: #ccffff;\"><em>\u201egegen Subjektivismus, Mi\u00dfachtung des Kollektivs, Egoismus und Sch\u00f6nf\u00e4rberei aufzutreten und gegen die Neigung, sich an Erfolgen zu berauschen; gegen jeden Versuch anzuk\u00e4mpfen, die Kritik zu unterdr\u00fccken und sie durch Besch\u00f6nigung und Lobhudelei zu ersetzen, sowie die Kritik und Selbstkritik von unten in jeder Weise zu f\u00f6rdern.\u201c<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><em><strong><span style=\"background-color: #ccffff;\">Das zeigt sehr deutlich, dass Lenins Wort \u201eDem Volke mu\u00df man die Wahrheit sagen.\u2028<\/span><\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong><span style=\"background-color: #ccffff;\"><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Nur dann werden ihm die Augen aufgehen, und es wird lernen, die Unwahrheit zu bek\u00e4mpfen.\u201c<\/span><\/strong><\/em> f\u00fcr die Honecker-Clique keinerlei G\u00fcltigkeit besa\u00df. Nun weiter.<br \/>\n..<\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der X. Parteitag fand vom 11. bis zum 16. April 1981 statt und brachte nichts prinzipiell Neues. Es war im Prinzip ein \u201eWeiter so!\u201c auf allen Ebenen. Ziemlich zu Beginn seines Berichts auf diesem Parteitag beschwor Erich Honecker mal wieder den \u201eallm\u00e4hlichen \u00dcbergang zum Kommunismus\u201c\u2028Die \u00f6konomische Politik blieb im Prinzip die gleiche, wie sie schon auf dem VIII. Parteitag festgelegt worden war, im Juni 1971. Honecker sprach von \u201e\u00f6konomischen Erfolgen der 70er Jahre\u201c und dass die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik \u201eein starker Motor der gesellschaftlichen Entwicklung\u201c sei. Das einzig wirklich Neue war, dass er die \u201ezehn Schwerpunkte der \u00f6konomischen Strategie der 80er Jahre\u201c darlegte. Diese waren jedoch nicht mit dem Bestehen einer \u201esozialistischen Marktwirtschaft\u201c (beziehungsweise \u201esozialistische Warenproduktion) vereinbar. Als Erich Honecker sagte <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eEin stabiles \u00f6konomisches Wachstum ist f\u00fcr den Sozialismus unverzichtbar; denn die Bed\u00fcrfnisse der Menschen, die Erfordernisse unserer sozialistischen Gesellschaft entwickeln sich weiter, und es kann nur verteilt werden, was vorher produziert wurde.\u201c<\/span><\/em> hatte er Recht.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Aber das waren nun mal nur Worte, keine Taten. Die Wirtschaftskonzeptionen liefen genauso auf eine Marktwirtschaft hinaus, wie damals zehn Jahre zuvor. Honecker sagte: \u201eBesonderes Gewicht messen wir den Kennziffern der\u00a0 \u0301Warenproduktion \u0301, der\u00a0 \u0301Nettoproduktion \u0301 und der\u00a0 \u0301Grundmaterialkosten je 100 Mark Warenproduktion \u0301 bei.\u201c. Auch wurde der Grundbedarf subventioniert, damit die Auswirkungen der Marktreformen nicht allzu sehr auf die Bev\u00f6lkerung sich durchdr\u00fcckten.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Erich Honecker sprach dazu: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDurch Subventionen wurden die stabilen Preise f\u00fcr diese Waren, die \u00fcber vier F\u00fcnftel des gesamten Warenfonds ausmachen, gest\u00fctzt.\u201c<\/span><\/em> Die Ursachen wurden externalisiert, auf \u201ever\u00e4nderte Bedingungen auf den Au\u00dfenm\u00e4rkten\u201c abgeschoben, womit wohl die \u00d6lkrise gemeint ist, welche die Probleme durch die Marktreformen noch offener zu Tage treten lie\u00df, diese versch\u00e4rfte. Es war nur eine \u00dcbergangsl\u00f6sung, da dies auf Kredit im Westen geschah, kurierte also nur Symptome des Revisionismus ohne die Ursachen zu beseitigen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Auch sprach Honecker auf diesem Parteitag: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eWo die Parteileitungen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Ergebnisse Rechenschaft legen, die bei der Verwirklichung der Parteibeschl\u00fcsse erzielt wurden, wo offenherzig Kritik und Selbstkritik ge\u00fcbt und die Meinung der Genossen ernst genommen wird, dort kann sich die innerparteiliche Demokratie entfalten.\u201c<\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"> F\u00fcr sich genommen mag dieser Allgemeinposten\u2028stimmen, aber, wie bereits angef\u00fchrt, sah die Realit\u00e4t anders aus. In ZK und PB traf das Gesagte am wenigsten zu, ist also eine bewusste L\u00fcge. Erich Honecker sagte ebenfalls, dass die SED die Beziehungen zu sozialdemokratischen Parteien \u201eweiter <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">ausgestaltet\u201c und \u201epositive Erfahrungen\u201c gesammelt habe und f\u00fchrt danach eine Reihe sozialdemokratischer Parteien aus aller Welt auf, zu denen die SED Kontakte unterhielt. Man ma\u00df diesen also eine gewisse \u201eSonderrolle\u201c zu, obwohl diese blo\u00df b\u00fcrgerliche Parteien waren. Im SED-SPD-Papier von 1987 zeigte sich, was dahinter steckte. Angesichts all dessen ist es schon nahezu ein Hohn, dass Werner Felfe im Mai 1982 auf dem XI. Parteitag der DBD sagte: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDiese mit dem VIII. Parteitag der SED eingeleitete Politik hat zu einem bedeutenden Leistungswachstum in der Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik und zur immer weiteren Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werkt\u00e4tigen gef\u00fchrt. <\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><span style=\"background-color: #ccffff;\">Die Hauptaufgabe hat sich im Leben bew\u00e4hrt und die Vorz\u00fcge des realen Sozialismus besonders deutlich hervortreten lassen.\u201c<\/span><\/em> Anfang der 80er Jahre wurden auch die Beziehungen zur mittlerweile dengistischen KPCh und VR China stark ausgebaut, man kann sagen, so ausgebaut, als h\u00e4tte es nie den KPCh-KPdSU-Bruch gegeben. Auf dem XI. Parteitag der SED war das unter anderem Thema. Heinrich Homann schrieb zu dessen Vorbereitung: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eWir k\u00f6nnen uns in Vorbereitung des XI. Parteitages der SED auf die gute Entwicklung unserer Partei st\u00fctzen, auf die Tatbereitschaft unserer Mitglieder, auf eine zuverl\u00e4ssige und funktionierende Parteiorganisation. Vertrauen in die Politik zum Wohle des Volkes und zur Sicherung des Friedens, also Vertrauen in den politischen Kurs unserer Republik, wie er vom VIII. Parteitag der SED begr\u00fcndet und seither zielstrebig befolgt wurde, spricht daraus.\u201c<br \/>\n<\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #ffffff;\">.<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><br \/>\nDie Zeit ab dem XI. Parteitag der SED \u2013 \u201eKoexistenz ohne zeitliche Begrenzung\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Vom 17. bis zum 21. April 1986 fand dieser Parteitag statt. Der Parteitag brachte durchaus ein paar Neuerungen, zwar nicht viele, aber qualitativ wirksame, welche schon in Richtung \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c gingen. Auff\u00e4llig ist, dass die Phrase vom \u201eallm\u00e4hlichen \u00dcbergang zum Kommunismus\u201c nur noch am Rande Erw\u00e4hnung findet, um exakt zu sein, am Ende der Rede Erich Honeckers. Davor spielte diese eine viel gr\u00f6\u00dfere Rolle auf den Parteitagen nach 1971, die Reden waren damit bespickt. Das h\u00e4ngt wohl zum einen mit Gorbatschows Politik der unmittelbaren kapitalistischen Restauration zusammen, wie auch mit SED-internen Faktoren. Zur \u00d6konomie kam die weitere \u00dcbertragung von Aufgaben an die einzelnen Kombinate, was vorher zentral geregelt worden ist, so zum Beispiel die Ausbildung von Fachkadern f\u00fcr die Betriebe. Erich Honecker leistete zwar die \u00fcblichen Lippenbekenntnisse zur Planung ab, sagte jedoch auch dies hier: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDie weitere Gestaltung von Leitung, Planung und wirtschaftlicher Rechnungsf\u00fchrung <\/span><\/em><\/span><em><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; background-color: #ccffff;\">soll gew\u00e4hrleisten, da\u00df die wachsenden Verflechtungen in unserer hochentwickelten Volkswirtschaft immer besser beherrscht werden. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Bilanzierung. Sie mu\u00df die staatliche Planung st\u00e4rken, die planm\u00e4\u00dfige proportionale Entwicklung sichern helfen und gleichzeitig Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen, da\u00df die <strong>\u00f6konomische Verantwortung <\/strong><\/span><\/em><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><span style=\"background-color: #ccffff;\"><strong>der Kombinate und Betriebe weiter erh\u00f6ht wird. In diesem Sinne ist bei allen Bilanzen die Einheit von Wert und Gebrauchswert zu gew\u00e4hrleisten.<\/strong>\u201c<\/span><\/em> Damit war im Prinzip nur noch das Recht auf Arbeit das, was die DDR davon trennte kapitalistisch zu werden.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Au\u00dfenpolitisch \u00e4nderte sich eigentlich nichts, au\u00dfer gegen\u00fcber China. Dazu sagte Honecker: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eVon der St\u00e4rkung der internationalen Position des Sozialismus und des Friedens l\u00e4\u00dft sich die DDR auch in ihren Beziehungen zur Volksrepublik China leiten. <\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><span style=\"background-color: #ccffff;\">Mit Genugtuung kann man eine erfreuliche Verbesserung der Beziehungen zwischen der DDR und der VR China, diesem gro\u00dfen sozialistischen Land, auf politischem, \u00f6konomischem und kulturellem Gebiet feststellen. Die sich entwickelnde Zusammenarbeitzwischen der DDR und der VR China wirkt sich positiv auf den Kampf f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung des Friedens aus.\u201c<\/span><\/em> Ganz pl\u00f6tzlich war China kein \u201emilit\u00e4risch-b\u00fcrokratisches Regime\u201c mehr, sondern ein \u201egro\u00dfes sozialistisches Land\u201c. Das zeigt sehr deutlich, wie willk\u00fcrlich dieses Etikett vergeben wurde, wie wenig es auf einer marxistischen Analyse Chinas beruhte und dass die Honecker-Clique den Revisionismus in anderen L\u00e4ndern unterst\u00fctzte. An anderer Stelle kam er <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">auf die \u00f6konomischen Beziehungen zu China zu sprechen: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eBei der Gestaltung der Wirtschaftsbeziehungen mit der Volksrepublik China geht die DDR davon aus, da\u00df sich die wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit durch die Nutzung der auf vielen Gebieten vorhandenen M\u00f6glichkeiten weiter vertieft und ihr zunehmend ein langfristiger Charakter verliehen wird,wie es dem Willen unserer beiden V\u00f6lker entspricht. Mit dem Handelsabkommen f\u00fcr die Jahre 1986 <\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><span style=\"background-color: #ccffff;\">bis 1990 bestehen daf\u00fcr wichtige Grundlagen.\u201c<\/span><\/em> Vom 20. bis zum 28. Oktober 1986 war Erich Honecker auf Staatsbesuch in der VR China. Was ebenfalls neu ist, aber sehr unkonkret, ist folgendes: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDie DDR ist bestrebt, ihre Beziehungen zur Sozialistischen Volksrepublik Albanien weiterzuentwickeln.\u201c<\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Albanien war zu dieser Zeit auch bereits revisionistisch, wie China. Details zu diesen Ambitionen sind bisher noch weigehend unerforscht.\u2028Der Imperialismus wird auf diesem Parteitag von Erich Honecker von den Klassenverh\u00e4ltnissen getrennt betrachtet, somit idealistisch betrachtet. In seiner Rede auf dem Parteitag sprach Honecker, dass der Angriff der USA auf Libyen \u201eim Widerspruch zum gesunden Menschenverstand\u201c stehe und eine \u201eunbesonnene Handlung\u201c gewesen sei. Das ist letztendlich eine Verharmlosung der <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Diktatur der Bourgeoisie. Nicht weniger vom realen Klassenkampf getrennt war die \u201eweltweite Koalition der Vernunft und des Realismus, um die Gefahren eines nuklearen Infernos zu bannen\u201c , welche Honecker in seinem Gru\u00dfschreiben zum 40. Jahrestag der DBD im April 1988 vorschlug. Diese Aussagen waren Teil eines viel gr\u00f6\u00dferen Problems: Der Sozialdemokratisierung der SED. Ausdruck fand diese im sogenannten SED-SPD-Papier von 1987. Erich Honecker bef\u00fcrwortete <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">das: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eKommunisten und Sozialdemokraten sind, unbeschadet bestehender ideologischer und gesellschaftspolitischer Meinungsverschiedenheiten, wichtige Partner im Kampf f\u00fcr die Durchsetzung einer Politik des Augenma\u00dfes, der Vernunft und des Realismus im Interesse des Friedens. Ergebnisse solcher n\u00fctzlichen Aktionen sind das Kommuniqu\u00e9 anl\u00e4\u00dflich meiner Gespr\u00e4che mit dem Vorsitzenden der SPD, Willy Brandt, vom September vergangenen Jahres und die gemeinsame\u2028Initiative von SED und SPD zur Schaffung einer von chemischen Waffen freien Zone in Mitteleuropa. Gegenw\u00e4rtig beraten Arbeitsgruppen von SED und SPD, angeregt durch Olof Palme, dessen Verm\u00e4chtnis wir ehren, Vorschl\u00e4ge zur Schaffung einer von atomaren Gefechtsfeldwaffen freien Zone in Mitteleuropa.\u201c<\/span><\/em>\u2028 Was im SED-SPD-Papier drin steht ist jedoch nichts anderes als eine ideologische Kapitulation vor dem Imperialismus und eine Besch\u00f6nigung des Imperialismus. In diesem Papier standen Dinge geschrieben, wie das hier: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eBeide Seiten m\u00fcssen sich auf einen langen Zeitraum einrichten, w\u00e4hrend dessen sie nebeneinander bestehen und <\/span><\/em><\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><span style=\"background-color: #ccffff;\">miteinander auskommen m\u00fcssen. <strong>Keine Seite darf der anderen die Existenzberechtigung absprechen.<\/strong> Unsere Hoffnung kann sich nicht\u2028darauf richten, da\u00df ein System das andere abschafft. Sie richtet sich darauf, da\u00df <strong>beide Systeme reformf\u00e4hig sind<\/strong> und der Wettbewerb der Systeme den Willen zur Reform auf beiden Seiten st\u00e4rkt.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><strong>Koexistenz und gemeinsame Sicherheit gelten also ohne zeitliche Begrenzung.<\/strong>\u201c Auch das hier ist absolut falsch: \u201eBeide Systeme m\u00fcssen sich gegenseitig f\u00fcr friedensf\u00e4hig halten.\u201c<\/span><\/em> Alleine diese hier sind ein Bruch mit sehr vielen marxistischen Prinzipien, die selbst Honecker noch auf dem VIII., IX. und X. Parteitag der SED einigerma\u00dfen richtig darlegte. Wurde noch auf dem VIII. Parteitag von ihm die reformistische Konvergenztheorie abgelehnt und gesagt <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eDer Imperialismus ist nicht f\u00e4hig, die Fragen unserer Zeit im Interesse der V\u00f6lker zu beantworten. <strong>Er ist der immerw\u00e4hrende Feind des Friedens<\/strong>, denn das kapitalistische Monopol ist seinem Wesen nach expansiv, und wo R\u00fcstung und Militarisierung profitables Gesch\u00e4ft sind, da ist der Friede st\u00e4ndig in Gefahr\u201c<\/span><\/em>, so war dies hiermit allersp\u00e4testens offiziell \u00fcber Bord geworfen. Betonte Honecker noch auf dem IX. Parteitag, dass \u201ereformierbarer Kapitalismus\u201c, wie Honecker es in seiner Rede nannte, \u201ean der rauhen\u2028Wirklichkeit\u201c zerbrochen sei, so war mit dem SED-SPD-Papier der Reformismus zur Doktrin geworden. Und er sagte dort auch: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201eFriedliche Koexistenz bedeutet weder die Aufrechterhaltung des sozial\u00f6konomischen Status quo noch eine ideologische Koexistenz.\u201c<\/span><\/em>. Auch auf dem X. Parteitag wurde Letzteres nochmals betont: <em><span style=\"background-color: #ccffff;\">\u201e&#8230; die DDR existiert nicht im luftleeren Raum, und wir erbauen den Sozialismus in harter Auseinandersetzung mit dem Imperialismus sowie der reaktion\u00e4ren b\u00fcrgerlichen Ideologie in all ihren Spielarten.\u201c<\/span><\/em>. Auch diese Prinzipien wurden sp\u00e4testens mit dem SED-SPD-Papier beseitigt. Faktisch wurden sie schon fr\u00fcher beseitigt, aber dort wurde es offiziell, dort wurde die Praxis nach 1971 auch manifestiert in b\u00fcrgerlichem ideologischem Kapitulantentum.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span>Dieses Dokument bedeutete auch das endg\u00fcltige Einknicken vor Brzezinskis Taktik der \u201eAlternative zur Spaltung\u201c, die eine scheinbare Ann\u00e4herung der imperialistischen L\u00e4nder an die sozialistischen Staaten vorsah, um diese von innen aufzuweichen.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #ffffff;\">.<\/span><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><br \/>\nDie SED wurde zwar nicht zerst\u00f6rt, aber von Revisionisten \u00fcbernommen, die diese in eine b\u00fcrgerliche Partei verwandelten<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ende April 1987, auf dem XII. Parteitag der DBD, sprach Werner Felfe ganz im Sinne des XI. Parteitags der SED. Besonders herausstechend sind zwei Aussagen. Die erste: \u201eDie juristisch selbstst\u00e4ndigen und \u00f6konomisch eigenverantwortlichen LPG und VEG der Pflanzen- und Tierproduktion bleiben auch weiterhin die Grundeinheiten der landwirtschaftlichen Produktion. \u201cUnd die zweite: \u201eAuch die F\u00f6rderung der individuellen Produktion als sinnvolle und notwendige Erg\u00e4nzung der gesellschaftlichen Produktion dient sowohl einer produktiven Freizeitgestaltung als auch der Bereicherung des Angebots in den L\u00e4den sowie auf den Bauern- und Wochenm\u00e4rkten. \u201c Dies ist zum einen die Zersetzung der Planung durch Marktreformen und zum anderen die Akzeptanz der kleinen Warenproduktion, ohne Handlungsbedarf darin zu sehen. Auch ist \u201eproduktive Freizeitgestaltung\u201c <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">wohl ein Euphemismus f\u00fcr einen Nebenjob.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Die Kleinproduktion ist weder \u201esinnvoll\u201c, da diese sehr ineffektiv ist, noch \u201enotwendig\u201c, da die Kollektivierung in Verbindung mit der Planwirtschaft\u2028eine sehr produktive Landwirtschaft erm\u00f6glicht, die der Kleinproduktion zunehmends die M\u00f6glichkeit nimmt, auf diese Weise gewinnbringend zu produzieren. Die Marktreformen lie\u00dfen die Kleinproduktion k\u00fcnstlich wieder an Raum gewinnen.\u2028Auf der Festveranstaltung zum 40. Jahrestag der Gr\u00fcndung der DBD im April 1988 wurde nochmals der revisionistische Kurs des VIII. Parteitags der SED hochgejubelt. Joachim Herrmann, der als Stellvertreter des ZK der SED an der Festveranstaltung teilnahm, sprach in seiner Rede: \u201eAls Erich Honecker auf dem VIII. Parteitag der SED vor 17 Jahren den Kampf f\u00fcr das Wohl der Arbeitsklasse und das Gl\u00fcck des ganzen Volkes als h\u00f6chstes Ziel der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, als Sinn des Sozialismus bezeichnete, wurden mit diesem Kurs Reformen eingeleitet, die vor allem durch die konsequente Hinwendung zur Intensivierung der gesamten\u2028Volkswirtschaft, die enge Verbindung der Vorz\u00fcge des Sozialismus mit den Errungenschaften der wissenschaftlich-technischen Revolution, durch die Hauptaufgabe in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik gekennzeichnet sind. \u201c Solche leeren Phrasen waren wohl nicht mehr genug, weshalb man sich etwas Neues einfallen lie\u00df.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Zeit ab November 1988 \u2013 \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Bereits w\u00e4hrend seines China-Besuchs im Oktober 1986 sagte Erich Honecker am 22. Oktober zu Zhao Ziyang: \u201eWir haben den Sozialismus in den Farben der DDR und Sie bauen den Sozialismus in den Farben Chinas auf.\u201c Honecker bezieht sich dabei auf den \u201eSozialismus in den Farben Frankreichs\u00a0 \u201cdes Euro\u201ckommunisten\u201c Georges Machais und der Bezug dieser Formel auf China ist eine Anspielung auf den \u201eSozialismus chinesischer Pr\u00e4gung\u201c, den Deng Hsiaoping im September 1982 <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">auf dem XII. Parteitag der KPCh verk\u00fcndete.\u2028Am 11. November 1988 machte Erich Honecker den Terminus \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c in einer scheinbar unbedeutenden Rede zu Olympiasportlern der DDR f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich.\u2028 Dort sagte er noch ziemlich vage: \u201eDas Wunder, von dem man angesichts der Erfolge unserer Sportlerinnen und Sportler immer wieder in aller Welt spricht, ist kein Geheimnis. Es hei\u00dft Sozialismus, wenn man so will, Sozialismus in den Farben der Deutschen Demokratischen Republik.\u2028Es hat wie in allen anderen Bereichen unserer Gesellschaft sehr konkrete Ursachen und den allerorts gut bekannten Namen, Sozialistische Deutsche Demokratische Republik.\u201c. Es ist wohl nicht schwer zu verstehen, dass dieser Begriff und der immer klarer werdende Inhalt Deng Hsiaopings \u201eSozialismus chinesischer Pr\u00e4gung\u201c sehr stark \u00e4hnelte.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wir gestalten sie in den Farben der DDR.\u201c. Wie es wirklich um die \u201eAnwendung allgemeing\u00fcltiger Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Sozialismus\u201c unter Honecker aussah, kann man alleine schon an den Kossygin-Marktreformen erkennen, der Selbstweihr\u00e4ucherung, der faktischen Negierung des Klassenkampfes <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">und der Imperialismus-Theorie durch das SED-SPD-Papier von 1987: Es war ein weiteres Feigenbl\u00e4ttchen, die Realit\u00e4t war so ziemlich das genaue Gegenteil. Genauso wie Deng Hsiaoping, der in seinen Reden nichts anderes tat als Lippenbekenntnisse <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">zum Sozialismus abzuleisten und diesen in der Praxis zu zerst\u00f6ren. In dieser Rede sprach Honecker auch davon, dass man im Hinblick auf den US-Imperialismus mit seinen Atomwaffen \u201evon der Konfrontation zur Kooperation \u00fcbergehen\u201c solle und sagte auch im Kontext der Modernisierung des Atomwaffenarsenals der <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">NATO: \u201eAls st\u00e4rker erweisen m\u00fcssen sich das Weltgewissen, Vernunft und Realismus, denn nicht Konfrontation, sondern Zusammenarbeit gereicht den V\u00f6lkern zum Nutzen. \u201cDer Klassencharakter des Imperialismus und seiner aggressiven Ma\u00dfnahmen wurde faktisch negiert, und auf \u201egemeinmenschliche Interessen\u201c verwiesen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Nur kurz erw\u00e4hnt sei der Artikel \u201eZum Brief Wilhelm Piecks an Manuilski (1939)\u201c von Heinz K\u00fchnrich, der im Januar 1989 im Neuen Deutschland erschienen\u2028ist. Dieser Artikel verleumdet Stalin, in der Manier wie es Chruschtschow und Gorbatschow taten, nennt diese auch als Haupt\u201cquellen\u201c. Die gel\u00e4ufige Behauptung, dass unter Honecker Stalin eben nicht verdammt worden sei, ist hinf\u00e4llig. Ebenfalls im Januar 1989, am 10. Januar um genau zu sein, fand eine Sitzung des Politb\u00fcros statt. In dessen Protokoll findet sich Bezeichnendes dazu, wie die Honeckersche SED den Sozialismus sah. Zum einen findet man dort auch den von Honecker oft benutzten Terminus \u201eReform und Umgestaltung\u201c, wie auch den \u201eSozialismus in den Farben <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">der DDR\u201c.. Zu diesem wird gesagt: \u201eSozialismus in den Farben der DDR bedeutet, dass man f\u00fcr sein Geld auch was kaufen kann.\u201c. Zum anderen findet man dort aber auch mehr als diese vagen Floskeln. Dort steht auch geschrieben: \u201eWeiterer Ausbau unserer Beziehungen zu den sozialistischen L\u00e4ndern, unabh\u00e4ngig vom Stil und dem Modell, die diese beim Aufbau des Sozialismus verfolgen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Achtung vor dem Recht eines jeden sozialistischen Staates, den Sozialismus entsprechend den Wegen und Methoden aufzubauen, die er f\u00fcr sich selbst als am g\u00fcnstigsten betrachtet. Wir respektieren, was die anderen tun. In der gleichen Weise fordern wir h\u00f6chsten Respekt f\u00fcr das, was wir machen. \u201cDas negiert, dass der Marxismus-Leninismus Grundbedingungen besitzt, wann ein Land ein sozialistischer Staat ist, also prim\u00e4r Diktatur des Proletariats, Planwirtschaft und Volkseigentum\u2028als Grundlage. Dies wird hier ersetzt durch das, was man \u201eNationalkommunismus\u201c nennt. Was hier steht ist qualitativ auf einer Stufe damit, dass Chruschtschow den Tito-Revisionismus anerkannte als \u201esozialistisch\u201c, denn dieser war blo\u00df Kapitalismus \u201emit roten F\u00e4hnchen\u201c, denn auch dieser Schritt der SED bedeutete, dass man alles als \u201esozialistisch\u201c anerkannte, was sich so nannte und bereit war sich mit ihnen auf der Grundlage des kritiklosen Liberalismus zusammenzuschlie\u00dfen, nach dem Motto \u201eEine Hand w\u00e4scht die andere\u201c. Dies beweist auch, dass die SED dabei war einen \u201eSozialismus eigener Pr\u00e4gung\u201c zu konstruieren, der von marxistischen Prinzipien abweicht, den \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c eben. In einem im Juli 1989 f\u00fcr die \u201eEinheit\u201c verfassten Artikel schreibt Honecker von der \u201esozialistischen Pr\u00e4gung in den Farben der DDR\u201c.\u2028Nun zur letzten Rede, wo Erich Honecker den Terminus \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c verwendete und dabei noch weitere Marktreformen ank\u00fcndigte. Es ist nichts geringeres als seine Rede zum 40. Jahrestag der DDR, am 6. Oktober 1989. Dort sagte er schon relativ zu Beginn:\u2028\u201eHier gehen wir den Weg des Sozialismus unter Beachtung der Besonderheiten unserer Erfahrungen <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">und Realit\u00e4ten. Zugleich verfolgen wir aufmerksam die Erfahrungen der anderen sozialistischen L\u00e4nder und nutzen sie f\u00fcr unsere Arbeit.\u201c.\u2028\u201eWir werden unsere Republik in der Gemeinschaft der sozialistischen L\u00e4nder, durch unsere Politik der Kontinuit\u00e4t und Erneuerung auch k\u00fcnftig in den Farben der DDR ver\u00e4ndern.\u201c. Wie das wohl aussehen sollte, beschrieb er im Teil der Rede, wo er auf wirtschaftliche Fragen einging. So sagte er zum Beispiel: \u201eDie Kombinate haben eine Reife erreicht, die es erm\u00f6glicht, schrittweise eine neue Qualit\u00e4t von Leitung, Planung und wirtschaftlicher Rechnungsf\u00fchrung zu verwirklichen&#8220;.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Eigenerwirtschaftung der Mittel \u2014 das ist ein Schl\u00fcsselwort f\u00fcr \u00c4nderungen, die nicht weniger tief sein werden als die der vergangenen Jahrf\u00fcnfte. Diese \u201eneue Qualit\u00e4t der Planung\u201c war die v\u00f6llige Abschaffung der Planung! Auch betonte er: \u201eDas Leistungsprinzip wird zwingender wirken, gute Arbeit sich also immer besser auszahlen.\u201c. Soll das etwa eine Drohung sein gegen\u00fcber den Werkt\u00e4tigen? Vermutlich sollte dies einhergehen mit der faktischen Abschaffung der Vollarbeit, was noch immer in Worten abgelehnt wurde, aber aufgrund der H\u00e4ufung an L\u00fcgen ziemlich unglaubw\u00fcrdig ist. Man h\u00e4tte sich sicherlich einen euphemistisch- sophistischen Begriff einfallen lassen, um die Arbeitslosigkeit nicht so zu nennen (vielleicht \u201eUnterbesch\u00e4ftigung\u201c, wie es die BRD heutzutage tut?).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Die Marktwirtschaft nannte man ja auch nicht so, sondern bezeichnete sie als \u201eWare- Geld-Beziehungen\u201c.\u2028Begrifflichkeiten ver\u00e4ndern objektive Tatsachen nicht im geringsten. Zur aggressiven Haltung der NATO sprach Honecker: \u201eEine Koalition der Vernunft und des Realismus muss her!\u201c. Abermals wurden die Klasseninteressen negiert, welche die Bourgeoisie zur aggressiven Expansion dr\u00e4ngen und Frieden auf Dauer unm\u00f6glich machen, wenn die Werkt\u00e4tigen der einzelnen L\u00e4nder nicht f\u00fcr diesen aktiv k\u00e4mpfen. Auch das hier ignoriert den Klassencharakter des Imperialismus:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u201eErstarken der Neonazis und revanchistische Forderungen zeigen die Reformbed\u00fcrftigkeit der BRD Politik.\u201c.\u2028Man kann systembedingte Charakteristiken eben nicht \u201ewegreformieren\u201c, sondern muss sie aktiv bek\u00e4mpfen im Klassenkampf.\u2028Es ist allgemein bekannt, dass Honecker am 18. Oktober 1989 zur\u00fccktrat, also kurz nach dieser Rede. Die \u00dcbernahme der DDR durch eine b\u00fcrgerliche, BRD-loyale Clique ist auch bekannt. Jedoch h\u00e4tte ein Dranbleiben der Honecker-Clique, sicherlich auch zur vollst\u00e4ndigen Restauration des Kapitalismus gef\u00fchrt. Im Mai 1990 stand der XII. Parteitag der SED an, wo wahrscheinlich der \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c offizieller Teil der Parteiideologie geworden w\u00e4re, es w\u00e4re nicht das erste Mal, dass gewisse sozio\u00f6konomische Konzepte Teil der Parteiideologie wurden. So zum Beispiel das N\u00d6SPL auf dem VI. Parteitag der SED im Jahre 1963, das \u00d6SS im Jahre 1967 auf dem VII. Parteitag der SED oder auch die Einheit von Wirtschafts- und\u2028Sozialpolitik auf dem VIII. Parteitag der SED 1971. Noch im September 1989 reiste Egon Krenz nach China zu einem Freundschaftsbesuch, die Kooperation mit China war also durchaus gegeben. Es ist also nicht allzu weit hergeholt, dass die DDR sich sp\u00e4testens im Jahre 1990 in ein Regime vom Tito- Typus verwandelt h\u00e4tte, einen b\u00fcrokratisch-kapitalistischen Staat \u201emit roten F\u00e4hnchen\u201c sozusagen. <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Dies w\u00e4re wohl geschehen, wenn die revisionistische SED drangeblieben w\u00e4re.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Anschauungen nach 1989\/90<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Honeckers Moskau-Interview von 1991\u2028Zu Beginn des Interviews betonte Honecker nochmals, dass eine Marktwirtschaft zum Kapitalismus f\u00fchrt. Trotzdem benennt er China und Vietnam noch als sozialistische L\u00e4nder und spricht davon, dass China \u201eden sozialistischen Aufbau mit Erfolg\u201c fortf\u00fchren w\u00fcrde. Dabei war China schon seit 1979 dabei eine \u201esozialistische Marktwirtschaft\u201c zu schaffen und Vietnam seit 1986 mit Doi Moi eine \u201eam Sozialismus orientierte Marktwirtschaft\u201c zu schaffen.\u2028Eines f\u00e4llt im Interview dazu auf: Honecker sagt, dass er \u201e\u00fcberzeugt\u201c sei, dass die \u201eLehren von Marx, Engels, Lenin und Mao Tsetung in der Volksrepublik weiter verwirklicht werden\u201c. Zum einen fehlt Stalin, zum anderen bezieht sich Honecker hier positiv auf Mao, obwohl er ihn und seine Lehren verachtete. Er bezieht sich hier\u2028wohl nur positiv auf Mao, weil Deng Hsiaoping formell an ihm weiterhin festhielt. Dies nur so nebenbei. Was sich hier zeigt, ist, dass Honecker zwar Lippenbekenntnisse gegen die Marktwirtschaft ableistet, aber in der Praxis die \u201esozialistische Marktwirtschaft\u201c als \u201eSozialismus\u201c bestempelt.\u2028Kurz gesagt: Bei ihm kam es zu keiner selbstkritischen Reflexion seiner revisionistischen Auffassungen, sondern, wie man bei seinem Bekenntnis zum \u201emarktsozialistischen\u201c China und Vietnam klar ersehen kann, ging es im selben Trott weiter, wie seit sp\u00e4testens 1986.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Schlussbemerkungen<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Dass Honeckers\u2028\u201eWort und Tat stimmen in unserer Politik \u00fcberein.\u201c eine L\u00fcge ist und in Wahrheit es sich bei ihm um einen revisionistischen Doppelz\u00fcngler handelte, der Sozialismus predigte, aber in Wahrheit diesen am zerst\u00f6ren war. Da ist und bleibt die Frage nach dem \u201eWarum?\u201c.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Erich Honecker war von den 50er Jahren an ein Karrierist gewesen ist, aber\u2028die genauen Hintergr\u00fcnde sind noch unklar und bed\u00fcrfen weiterer Nachforschungen. Fakt ist, dass er ein Revisionist war, der sich mit Lug und Trug behauptete und letztendlich auch nicht davor zur\u00fcckschreckte den Kapitalismus zu restaurieren, solange er und seine Clique an der Macht bleiben also ein weiteres Regime vom Tito-Typus schaffen wollte. Erst ein \u201edeutscher Breshnew\u201c, dann ein \u201edeutscher Deng\u201c sozusagen. Warum wurde bisher seinem \u201eSozialismus in den Farben der DDR\u201c so wenig Beachtung geschenkt, wobei dies doch eine sehr offensichtliche Begrifflichkeit war? Weil es weder der BRD in den Kram passte, weil man so zugeben m\u00fcsste, dass die Marktreformen die \u00f6konomischen Probleme verursachten und auf der anderen Seite die Honecker-treuen Genossen ihn entweder nicht kritisieren wollten, wider besseren Wissens oder weil diese selbst sich nie Honeckers Werke durchgelesen haben? Dies sei etwas Anregung an die Leserschaft f\u00fcr eigene Nachforschungen, besonders, weil dieses Feld an sich noch ziemlich unerforscht ist. \u2028Dieser Artikel ist keineswegs das \u201eletzte Wort\u201c zu dieser Thematik, sondern der erste Schritt zur Aufarbeitung des Honecker-Revisionismus. Es gibt noch viele Dinge im <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">Detail aufzuarbeiten, wie zum Beispiel die Kulturpolitik Honeckers. Dies bedarf der aktiven Mitarbeit weiterer Genossen.\u2028Wir m\u00fcssen Eigenrecherche betreiben, uns nicht auf die Geschichtsschreibung der Bourgeoisie verlassen, das steht fest.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\nANHANG:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u201eNoch nie hat eine derartige ideologische und moralische Verwirrung und Entartung existiert, wie wir sie in der gegenw\u00e4rtigen Periode erleben. Noch nie hat es so viele Varianten b\u00fcrgerlicher Theorien gegeben, rechte, der Mitte und \u201elinke\u201c, geh\u00fcllt in allen m\u00f6glichen Gew\u00e4nder, weltliche und religi\u00f6se, klassische und moderne, offen antikommunistische und sogenannte kommunistische und marxistische. Noch nie hat man einen deratigen moralischen Verfall, eine so degenerierte Lebensweise, eine so grosse geistige Depression erlebt.\u201c<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">(Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, S.179\/180)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><strong>Unter dem <span id=\"decorator-synonym-entity-id-14\" data-entity-key=\"14\" data-offset-key=\"2ovu9-1-0\"><span id=\"decorator-corrected-entity-id-14\" data-entity-key=\"14\" data-offset-key=\"2ovu9-1-0\">Pseudonym<\/span><\/span> &#8222;Gretel Bock&#8220; verbirgt sich ein Kreis von Redakteuren<br \/>\nvon ROTER MORGEN, <\/strong><strong>der sich vorgenommen hat die Frage<br \/>\n&#8222;Was ist Revisionismus&#8220; in vielen Beispielen zu beantworten.<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Gretel Bock war eine Kieler Kommunistin, die als Mitglied der KPD in der Nazizeit u. a.<br \/>\nals Kurier <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">zwischen dem Landesverband Wasserkante und dem ZK in Berlin arbeitete.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">1970 trat sie in die KPD\/ML ein und nutzte ihre vielen<br \/>\nKontakt zur Kieler Arbeiterschaft f\u00fcr die Parteiarbeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Sie stand viele Jahre lang jeden Samstag im Kieler Arbeiter-Stadtteil<br \/>\nGaarden, unter den Arkarden, verkaufe den RONTEN MORGEN,<br \/>\nwar Anlaufstelle f\u00fcr Menschen mit Sorgen,<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">denen sie oft tatkr\u00e4ftig und mit ihren vielen Beziehungen half.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Gretel trat immer gegen den Revisionismus auf<br \/>\nund hatte eine besondere Begabung, <\/span><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">schwierige Sachverhalte einfach zu erkl\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Ihr witmen wir diese Artikelserie.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<form action=\"https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr\" method=\"post\" target=\"_top\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><input name=\"cmd\" type=\"hidden\" value=\"_s-xclick\" \/><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_3526\" aria-describedby=\"caption-attachment-3526\" style=\"width: 79px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3526\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Aust-Ernst.jpg\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"119\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3526\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Ernst Aust<br \/><\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Unser Dank gilt Sascha Iwanow, Hosteni und Anderen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bei der Erstellung dieses Artikels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><strong><em>Lesehinweis zum Thema:<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Ernst Aust: <strong><a href=\"http:\/\/www.kpd-ml.org\/doc\/aust\/1985b.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Feuer auf den revisionistischen Verrat!&#8220;<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">r\u00f6ffentlichung mit freundlicher genehmigung des Herausgebers. Bilder und Bilduntertexte wurden von der Redaktion Roter Morgen hinzugef\u00fcgt.<\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\"><span style=\"font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><em>Lest dazu auch:<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ua5u795F9a\"><p><a href=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/2060-2\/\">Was ist Revisionismus? \u2013 Teil 1<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Was ist Revisionismus? \u2013 Teil 1&#8220; &#8212; \" src=\"https:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/2060-2\/embed\/#?secret=3YXtaC36g1#?secret=ua5u795F9a\" data-secret=\"ua5u795F9a\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><em><strong>Lest die Klassiker des Marxismus-Leninismus!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23909\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.2-215x300.png\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"264\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23910\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.3-215x300.png\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"264\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23907\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/6-215x300.png\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"265\" \/><\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23912\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Nr.5-215x300.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"266\" \/><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Jan. 2023<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Leseprobe_was_wollen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Febr. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/3Grundsaetze-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Okt. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/6Molotov-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/span><\/a><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Erscheint Dez. 2023<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/LENIN_2.Teil-Leseprobe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #993300;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2049\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35-215x300.png\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"268\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35-215x300.png 215w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/ak\/wp-content\/uploads\/2038\/08\/Bildschirmfoto-2023-01-01-um-13.51.35.png 645w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23911\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.4-215x300.png\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"263\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23908\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NR.1-215x300.png\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"260\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23914\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2040\/10\/Klassiker-nachhaltig-antiquarisch-kaufen-215x300-1-215x300.png\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"259\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Erscheint 2023<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Begleit.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #993300; font-size: 10pt;\">LESEPROBE<\/span><\/span><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\">Erscheint 2024<br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/4Enver-Kopie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LESEPROBE<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Neuauflage 2024<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Lenin_Frieden_Leseprobe.pdf?fbclid=IwAR06P_93tlR3VzV67o1V5l8BLEzc0xrDBCsBgZxKcZB03azLYZAnsf5lgdA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LESEPROBE<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #000000;\">hier<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"https:\/\/www.booklooker.de\/B%C3%BCcher\/Angebote\/autor=Lenin%2C+Marx%2C+Engels%2C+Stalin%2C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AUSSUCHEN<\/a><\/span><br \/>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\nVorbestellungen unter: <\/span><span style=\"color: #993300;\"><a style=\"color: #993300;\" href=\"mailto:Der_Weg_zur_Partei@gmx.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der_Weg_zur_Partei@gmx.net<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 10pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-23274 aligncenter\" src=\"https:\/\/rotermorgen.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/drtz-768x722-1-300x282.png\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"558\" \/><span style=\"font-size: 14pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Mehr dazu:<\/span> <a href=\"mailto:Info@RoterMorgen.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Info@RoterMorgen.eu<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<\/form>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Gretel Bock \u2013 2. 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