{"id":9757,"date":"2018-02-10T04:00:46","date_gmt":"2018-02-10T03:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=9757"},"modified":"2018-02-22T20:10:02","modified_gmt":"2018-02-22T19:10:02","slug":"9757","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/2018\/02\/10\/9757\/","title":{"rendered":"&#8211; Erinnerungen an Conrad Blenkle"},"content":{"rendered":"<h4>Sascha<\/h4>\n<h2 class=\"entry-title\">Erinnerungen an Conrad\u00a0Blenkle<strong> <span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_9623\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9623\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-9623\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Sascha.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-9623\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Sascha<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Auf einer Sitzung des Reichsausschusses des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschland (KJVD) im Jahre 1922 sah ich Conrad Blenkle zum ersten mal. Er war damals der Vorsitzende der Gro\u00df-Berliner Bezirksorganisation des Jugendverbandes. Ich h\u00f6rte, dass er gro\u00dfen Einfluss unter den Berliner Jugendgenossen hatte, und war deshalb neugierig, ihn kennenzulernen.&#8220; schrieb der KPD-Bundestagsabgeordnete <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Robert_Leibbrand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Robert Leibbrand<\/a>, 1954. Und weiter: &#8222;Ehrlich gestanden: Ich war vom ersten Eindruck entt\u00e4uscht. Er fiel weder durch sogenannte Reformkleidung noch durch andere \u00c4u\u00dferlichkeiten auf, wie viele andere Jungkommunisten und Funktion\u00e4re, die dadurch ihre antib\u00fcrgerliche Einstellung dokumentieren wollten.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Keine Phrasen und keine Effekthascherei<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Conrad Blenkle war etwa zwanzig Jahre alt, von mittlerer Gr\u00f6\u00dfe, mit schmalem, fast krankhaft bleichem Gesicht. Ich begriff damals noch nicht richtig, wie berechtigt seine betonte Ablehnung des auch im Kommunistischen Jugendverband verbreiteten \u201eLatschertums\u201c war, das die Organisation von den Massen der Arbeiterjugend zu isolieren drohte. Erst sp\u00e4ter, als ich Konrad in der t\u00e4glichen Zusammenarbeit kennenlernte, verstand ich, dass gerade seine Feindschaft gegen jede Oberfl\u00e4chlichkeit, Phrasenhaftigkeit und Popularit\u00e4tshascherei ihn zum F\u00fchrer des Jugendverbandes bef\u00e4higte.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Schwierige Aufgaben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Conrad Blenkle im Jahre 1924 zum Vorsitzenden des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands gew\u00e4hlt wurde, stand der Verband vor schwierigen Aufgaben. Die revolution\u00e4re Welle der Nachkriegsjahre war abgeebbt. Die Gro\u00dfkapitalisten und Militaristen sa\u00dfen in der Weimarer Republik wieder fest im Sattel. Partei und Jugendverband mussten ihre Politik auf die neuen Bedingungen einstellen. Es war verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht gewesen, die Jugend zum Kampf zu begeistern, solange die revolution\u00e4re Welle anstieg, voran zu st\u00fcrmen, als die Massen nachdr\u00e4ngten und das Ziel greifbar nahe lag.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>M\u00fchselige Kleinarbeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nun waren wir ein St\u00fcck zur\u00fcckgeworfen worden, mussten in m\u00fchseliger Kleinarbeit um jeden einzelnen ringen, den Kleinkampf um ein paar Pfennige Lohn oder Unterst\u00fctzung f\u00fchren und durften dabei doch nicht im Reformismus versinken, durften keinen Moment die revolution\u00e4re Perspektive, das Ziel aus den Augen verlieren.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Wie war Conrad Blenkle?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein anderer war so wie Conrad Blenkle geeignet, in dieser Situation den Kommunistischen Jugendverband zu f\u00fchren. Er besa\u00df das Vertrauen der Mitgliedschaft, weil er an der Seite Ernst Th\u00e4lmanns konsequent gegen die verr\u00e4terische Brandlergruppe in der Partei und im Jugendverband gek\u00e4mpft hatte. Er besa\u00df aber auch den Mut, unangenehme Wahrheiten zu sagen, Illusionen zu zerst\u00f6ren, \u00fcberholte Arbeitsmethoden aufzugeben und neue Wege zu gehen.<br \/>\nWoran sollte man sich orientieren?<\/p>\n<div id=\"attachment_9768\" style=\"width: 259px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9768\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-9768\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/konrad-blenkle_ddr_1981.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"293\" \/><p id=\"caption-attachment-9768\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">DDR-Briefmarke von Conrad Blenkle, Erstausgabetag 24. Februar 1981<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gab dabei nur einen zuverl\u00e4ssigen Kompass: Die Theorie des Marxismus-Leninismus. Doch hatten wir damals nicht die gro\u00dfen und vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten zur Schulung, die heute der arbeitenden Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik geboten werden. Der Kommunistische Jugendverband konnte bei Aufbietung aller Kr\u00e4fte nur einmal im Jahr einen dreiw\u00f6chigen Lehrgang mit h\u00f6chstens drei\u00dfig Teilnehmern durchf\u00fchren. Im \u00fcbrigen waren wir auf das Selbststudium angewiesen; doch war es auch damals schon mit der Studiendisziplin nicht immer zum besten bestellt. Manche verlie\u00dfen sich auf ihre Erfahrungen, meinten, es gen\u00fcge, die \u201egro\u00dfe Linie\u201c zu kennen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Nicht auf die Trotzkisten hereinfallen\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber das gen\u00fcgte eben nicht, um in allen Fragen sicherzugehen. Die Feinde der Arbeiterklasse versuchten damals, den Jugendverband gegen die Kommunistische Partei auszuspielen, die sie mit Recht f\u00fcrchteten. Die Trotzkisten schmeichelten der Jugend, sie sei doch \u201evon Natur aus\u201c viel radikaler und revolution\u00e4rer als die alten \u201everkalkten\u201c Parteifunktion\u00e4re. Wohl warnte uns unser gesunder Klasseninstinkt \u2013 wir f\u00fchlten, dass diese Gestalten nichts mit der Arbeiterschaft gemeinsam hatten \u2013, aber das musste man auch jedem Jugendgenossen erkl\u00e4ren und die scheinbar so revolution\u00e4ren \u201eArgumente\u201c zerfetzen. Dazu gen\u00fcgte es nicht, einige \u201eleicht verst\u00e4ndliche\u201c Brosch\u00fcren \u00fcber den Marxismus-Leninismus gelesen zu haben; man musste die Quellen, die Klassiker studieren, musste von Lenin und Stalin, von der Partei der Bolschewiki lernen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Wachsam sein gegen Verf\u00e4lschungen\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Conrad Blenkle gab uns das Beispiel. Er f\u00e4llte keine Entscheidung, fasste keinen wichtigen Beschluss, ohne sich nicht im Selbststudium gr\u00fcndlich darauf vorbereitet zu haben. Er brachte die Schriften Lenins und Stalins zur Sitzung mit, zitierte daraus, zeigte uns, wie wir die Lehren auf unsere Praxis anzuwenden und wachsam gegen jede Verf\u00e4lschung der revolution\u00e4ren Theorie zu k\u00e4mpfen h\u00e4tten. Wenn die Parteifeinde im Jugendverband nie nennenswerten Einfluss gewinnen konnten und seine \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit immer fest zu dem Th\u00e4lmannschen Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands stand, dann war das neben dem gro\u00dfen Einfluss Ernst Th\u00e4lmanns vor allem Konrad Blenkle zu verdanken.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Kritik und Selbstkritik?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Conrad sprach nie gro\u00dfartig \u00fcber Kritik und Selbstkritik, aber er beachtete sie in seiner t\u00e4glichen Arbeit. Er nahm nichts unbesehen hin, \u00fcberpr\u00fcfte jede Behauptung und forderte von den Verbandsfunktion\u00e4ren konkrete Berichte statt allgemeiner Redensarten. Conrad wollte alles genau wissen und lie\u00df nicht locker: Wo und wie habt ihr das festgestellt, womit k\u00f6nnt ihr es beweisen, welche Unterlagen habt ihr?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er verlangte vor allem eine kritische Oberpr\u00fcfung der eigenen Arbeit. ,,Wissen wir \u00fcberhaupt, wie die Masse der arbeitenden Jugend lebt und denkt, was ihre Interessen, W\u00fcnsche, Forderungen sind?\u201c Wir waren \u00fcber eine solche Fragestellung emp\u00f6rt. Es gab im ganzen Ver\u00adband nur ein gutes Dutzend hauptamtlicher Funktion\u00e4re; die meisten Mitglieder des Zentralkomitees, alle Mitglieder der Bezirksleitungen standen am Schraubstock und an der Drehbank, lebten mitten unter der Arbeiterjugend \u2013 und wir sollten nicht wissen, was sie dachte, was sie bewegte? Aber wir mussten uns \u00fcberzeugen lassen, dass wir es doch nicht gen\u00fcgend wussten. Der Verband hatte fast nur Einfluss auf den verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig engen Kreis der politisch fortschrittlichen Jugend und wenig Verbindung zu der gro\u00dfen Mehrheit der Jungarbeiter, die, politisch indifferent, sich allenfalls um ihre wirtschaftlichen Interessen und ihre berufliche Ausbildung oder nur um Sport und Unterhaltung k\u00fcmmerten.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>In die Betriebe und Gewerkschaften gehen\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir mussten unsere Arbeit also mehr in die Betriebe und Gewerk\u00adschaften verlegen und dort f\u00fcr die Belange der Jugend eintreten. Und als wir damit erst den Anfang gemacht hatten, zeigte es sich, dass auch diese angeblich \u201etrockene\u201c Arbeit interessant sein konnte, dass es Spa\u00df machte, den Unternehmern und Spitzeln zum Trotz Flugbl\u00e4tter und Betriebszeitungen in die Betriebe zu bringen, in den Gewerkschaften die opportunistischen F\u00fchrer matt zu setzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein echter Berliner\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nichts w\u00e4re irriger, als wenn meine Schilderung den Eindruck hervorriefe, Conrad Blenkle sei ein trockener, pedantischer Musterknabe gewesen. Im Gegenteil, als waschechter Berliner besa\u00df er eine ansehnliche Portion Mutterwitz. Er konnte in einer \u00f6ffentlichen Auseinandersetzung einen Gegner mit einem einzigen, trocken hingeworfenen Satz l\u00e4cherlich machen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Mit Spa\u00df und Humor<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Jugendfunktion\u00e4r muss mit der Jugend lachen k\u00f6nnen; er darf sich auch zu ihren Vergn\u00fcgungen nicht \u00fcberheblich verhalten. Was nutzten die besten und l\u00e4ngsten hochpolitischen Referate, wenn in unsere Versammlungen nur ein kleiner Teil der Jugend kam? Aber Zehntausende gingen zum \u201eSchwof\u201c oder vergn\u00fcgten sich auf den Rummelpl\u00e4tzen. Also mussten wir an diese Formen der Unterhaltung ankn\u00fcpfen, mussten ihnen einen politischen Inhalt geben. Konrad schlug vor: Machen wir einen \u201eRoten Rummel\u201c, eine lustige politisch-satirische Veranstaltung. Schon der Name rief den Protest aller \u201eHochpolitischen\u201c hervor. Aber Conrad verstand es, uns f\u00fcr seine Idee zu begeistern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gemein\u00adsam arbeiteten wir das Programm der ersten Veranstaltung aus, in dessen Mittelpunkt eine grimmige Verh\u00f6hnung der militaristischen Erziehung der Jugend im \u201eFreiwilligen Arbeitsdienst\u201c der Weimarer Republik stand. Konrad steuerte die z\u00fcndendsten politischen Witze bei, feilte an dem Text, dessen Kn\u00fcttelverse Rudi Schwarz, der Redakteur der \u201eJungen Garde\u201c, gedichtet hatte. Conrad begutachtete die Proben und freute sich mit uns \u00fcber den Bombenerfolg und die \u00fcberf\u00fcllten S\u00e4le. Der \u201eRote Rummel\u201c wurde Ausgangspunkt zahlreicher Spieltrupps der Partei und des Jugendverbandes. Wir hatten eine Arbeitsmethode des Komsomols, die \u201eBlauen Blusen\u201c, nicht schematisch \u00fcbernommen, sondern richtig ins Deutsche, in diesem Fall sogar ins Ber\u00adlinische \u00fcbersetzt.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Kameradschaftlich und geduldig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konrad war ein pr\u00e4chtiger Kamerad. So unerbittlich er gegen Oberfl\u00e4chlichkeit und Schlamperei war, so kameradschaftlich und geduldig half er den Jugendfunktion\u00e4ren, falsche Ansichten und Schw\u00e4chen zu korrigieren. Er pochte nie auf seine Autorit\u00e4t, lie\u00df die begr\u00fcndete Meinung anderer gelten, scheute sich nicht, auch einen eigenen Irrtum unumwunden zuzugeben \u2013 und eben deshalb war seine Autorit\u00e4t so gro\u00df und unbestritten.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>In D\u00e4nemark von der Gestapo verhaftet<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Zeit der faschistischen Diktatur arbeitete Conrad Blenkle illegal in Deutschland und im Ausland. 1940 wurde er in D\u00e4nemark von der Gestapo verhaftet. Drei Jahre lang qu\u00e4lten und folterten ihn die faschistischen Henker, ehe sie im Jahre 1943 das Todesurteil vollstreckten.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">,<em>,Ich muss von Dir scheiden, lebe wohl! Ich habe den letzten Nachmittag verlebt und gehe dem Ende ruhig entgegen. Als K\u00e4mpfer habe ich gelebt und werde als K\u00e4mpfer sterben. Du bist der Mensch, der mir am n\u00e4chsten steht. Deine Liebe und Verehrung waren f\u00fcr mich das Wertvollste. Wenn ich mein Leben r\u00fcckschauend betrachte und Bilanz ziehe, so kann ich im gro\u00dfen und ganzen zufrieden sein. Aber auch ich war ein Mensch mit Schw\u00e4chen und Fehlern. Trotzdem wei\u00df ich, dass mein Leben wertvoll war und ich N\u00fctzliches geleistet habe. Handle immer verantwortungsbewusst, arbeite unabl\u00e4ssig an Deiner Vervollkommnung, schone Dich nie, wenn es um Gro\u00dfes geht und Du Dich einsetzen musst\u2026\u201c<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit diesem Brief, den Konrad Blenkle angesichts des Todes am Tage der Hinrichtung an seine Tochter geschrieben hat, hat er sich das sch\u00f6nste Denkmal gesetzt.<br \/>\n<span style=\"font-size: 6pt; color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span> Robert Leibbrand&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: Deutschlands Junge Garde. 50 Jahre Arbeiterjugendbewegung. Verlag Neues Leben 1954, S.277-281. (Zwischen\u00fcberschriften eingef\u00fcgt, Sascha)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Erstver\u00f6ffentlichung am 5. Februar 2018, <a href=\"https:\/\/sascha313.wordpress.com\/author\/sascha313\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sascha\u2018s Welt<br \/>\n<\/a><\/span><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\nAnhang<span style=\"font-size: 10pt;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9767\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/51VPX7rtr-L-227x300.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/51VPX7rtr-L-227x300.jpg 227w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/51VPX7rtr-L.jpg 378w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><span style=\"font-size: 10pt;\">Aus dem Buch: &#8222;Sein letzter Tag: Die letzten Stunden von Conrad Blenkle&#8220;<\/span><br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Conrad Blenkle an sein Kind: \u201eIch muss von Dir scheiden, lebe wohl! Ich habe den letzten Nachmittag verlebt und gehe dem Ende ruhig entgegen. Als K\u00e4mpfer habe ich gelebt und werde als K\u00e4mpfer sterben. F\u00fcr eine Idee eintreten zu k\u00f6nnen, ist eine gro\u00dfe, ehrenvolle Sache. Das gibt mir Kraft bis zum letzten. Du bist der Mensch, der mir am n\u00e4chsten steht. Deine Liebe und Verehrung waren f\u00fcr mich das Wertvollste. Wenn ich mein Leben r\u00fcckschauend betrachte und Bilanz ziehe, so kann ich im gro\u00dfen und ganzen zufrieden sein. Aber auch ich war ein Mensch mit Schw\u00e4chen und Fehlern. Trotz alledem wei\u00df ich, dass mein Leben wertvoll war und ich N\u00fctzliches geleistet habe. Meine letzte Mahnung an Dich ist: Handle immer verantwortungsbewusst, arbeite unabl\u00e4ssig an Deiner Vervollkommnung, schone Dich nie, wenn es um Gro\u00dfes geht und Du Dich einsetzen musst! Lebe wohl und denke immer an Deinen Dich innig liebenden Vater.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Heinz Kruschel: <strong>&#8222;Sein letzter Tag: Die letzten Stunden von Conrad Blenkle&#8220;<\/strong>, EDITION digital, 2014,\u00a0 62 Seiten, ASIN: B00WY35XE4<\/span><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.ebay.de\/sch\/american-rebel\/m.html?item=322683844107&amp;hash=item4b2174b60b%3Ag%3AKU4AAOSwyI5ZoZdA&amp;rt=nc&amp;_dmd=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9780 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bildschirmfoto-2018-02-07-um-03.43.06-300x28.png\" alt=\"\" width=\"589\" height=\"55\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bildschirmfoto-2018-02-07-um-03.43.06-300x28.png 300w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bildschirmfoto-2018-02-07-um-03.43.06-768x71.png 768w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bildschirmfoto-2018-02-07-um-03.43.06-1024x94.png 1024w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bildschirmfoto-2018-02-07-um-03.43.06.png 1307w\" sizes=\"(max-width: 589px) 100vw, 589px\" \/><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1682\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/2115447245365958\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1676\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"15\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png 470w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb-300x13.png 300w\" sizes=\"(max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=9757#respond\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1688\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sascha Erinnerungen an Conrad\u00a0Blenkle . &#8222;Auf einer Sitzung des Reichsausschusses des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschland (KJVD) im Jahre 1922 sah ich Conrad Blenkle zum ersten mal. 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