{"id":8974,"date":"2018-01-12T06:00:04","date_gmt":"2018-01-12T05:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=8974"},"modified":"2018-01-14T12:36:57","modified_gmt":"2018-01-14T11:36:57","slug":"8974","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/2018\/01\/12\/8974\/","title":{"rendered":"&#8211; Die Money-Diktatur"},"content":{"rendered":"<h4>Harry Popow<\/h4>\n<h2><strong>Die Money-Diktatur<\/strong><\/h2>\n<h4><strong>Buchtipp: <\/strong>\u201eFINANZ TSUNAMI. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht\u201c von Ernst Wolff<strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">..<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<div id=\"attachment_175\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-175\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-175\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Harry-Popow.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-175\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Harry Popow<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des Gr\u00fcnders der Ford Motor Company vor \u00fcber hundert Jahren, hat auch im Jahre 2018 nichts von seiner Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft hat: <\/strong><em><strong>Es ist gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst h\u00e4tten wir vermutlich noch vor morgen fr\u00fch eine Revolution.<\/strong> <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie sonst k\u00e4men Politiker unseres Landes w\u00e4hrend ihrer Ansprachen zum Jahresausklang 2017 dazu, mit salbungsvollen Beruhigungspillen den Zusammenhalt zwischen allen B\u00fcrgern zu beschw\u00f6ren und R\u00fcstung und Kriegsgefahr im Interesse der Kapitalm\u00e4chte sowie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich total auszublenden? Mehr noch, den enormen Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und der privaten Aneignung und somit den fortw\u00e4hrenden Klassenkampf bewusst zu ignorieren? Die Verdummung des Volkes hat Hochkonjunktur. Noch&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ernst Wolff, geboren 1950, Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor, gab im online-Magazin scharf-links eine punktgenaue Antwort: Die Lage zum Jahresende 2017 scheint extrem widerspr\u00fcchlich: Die Wirtschaft w\u00e4chst, die Aktienm\u00e4rkte verzeichnen Rekordst\u00e4nde, die Arbeitslosenzahlen sinken und die Industrie zeigt ein seit langem nicht gesehenes Ma\u00df an Optimismus. Zugleich erstickt die Welt unter der h\u00f6chsten Schuldenlast ihrer Geschichte, krankt an der gr\u00f6\u00dften sozialen Ungleichheit und wird von h\u00f6heren Risiken als vor der Krise von 2007\/2008 bedroht. Und dann hei\u00dft es: Das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist seit 2008 klinisch tot. Es funktioniert nur noch, weil es wie ein Patient auf der Intensivstation k\u00fcnstlich am Leben erhalten wird, und zwar durch die Zentralbanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-8982 alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/45z-220x300.jpg\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"388\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/45z-220x300.jpg 220w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/45z-768x1045.jpg 768w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/45z-752x1024.jpg 752w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/45z.jpg 1712w\" sizes=\"(max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/>Es geht um den Aufstieg des Finanzkapitals, aus dem die heutigen Finanzm\u00e4rkte mit Beginn des 19. Jahrhundert hervorgegangen sind, sagt Ernst Wolff an anderer Stelle. Nun liegt seit September 2017 zu diesem Thema ein hochgradig politisches und mit Akribie geschriebenes Sachbuch vor: \u201eFinanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf 192 Seiten in 23 Kapiteln hellt er in sehr allgemeinverst\u00e4ndlicher Sprache sozusagen f\u00fcr Jedermann die nach wie vor im Dunkeln operierenden Machenschaften der Finanzelite auf. Er weist nach, dass das Bankensystem auf dem N\u00e4hrboden des Widerspruchs zwischen gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung entstanden ist und sich durch Kreditgabe an die Industrie zu einem gef\u00e4hrlichen Monster f\u00fcr die weitere Existenz der Menschheit und des Planeten teilweise gewaltt\u00e4tig aber auch mit Bes\u00e4nftigungsphrasen im Interesse des Maximalprofits emporgeschwungen hat.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Supermacht US-Dollar <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die eigentliche Geburtsstunde des globalen Finanzsystems, so der Autor auf Seite 20, sei 1944 durch die Konferenz von Bretton Woods ins Leben gerufen worden. Es wurde beschlossen, \u201eden US-Dollar zum Preis von 35 Dollar pro Feinunze an Gold zu binden\u201c, was zur Folge hatte, dass alle anderen W\u00e4hrungen (au\u00dfer SU und sp\u00e4ter Ostblockstaaten) zu festen Wechselkursen an den Dollar gebunden wurden. Damit wurde der Dollar zur Leitw\u00e4hrung und damit zur m\u00e4chtigsten W\u00e4hrung der Welt. Im August 1971 jedoch wurde die Gold-Dollar-Bindung wegen steigender Goldnachfrage vom damaligen US-Pr\u00e4sidenten Nixon aufgehoben. Von nun an, so Ernst Wolff, basierte das W\u00e4hrungsgef\u00fcge nur noch auf Vertrauen in die St\u00e4rke des US-Dollar. Daraus folgte wiederum die Wertminderung des Dollar und das Geldsystem geriet ins Wanken. Den Ausweg fand man nunmehr gemeinsam mit Saudi-Arabien innerhalb der OPEC in der Bindung des Dollar an das Erd\u00f6l, genannt Petro(Erd\u00f6l)dollar. (S. 21) Der Autor verweist sodann auf den Nachkriegs-Boom in Deutschland, auf das Wirtschaftswunder und auf die in der zweiten H\u00e4lfte der siebziger Jahre einsetzende Deregulierung des Finanzsektors, was Investoren veranlasste, \u201eimmer mehr Geld in die Finanzspekulation und im Verh\u00e4ltnis dazu immer weniger Geld in die Realwirtschaft\u201c zu stecken. (S. 22) In Stichworten auf den Seiten 26 bis 28: Die Realwirtschaf siecht dahin, w\u00e4hrend die Verschuldung zunimmt, Anfallende Zinszahlungen aber sind auf \u201eununterbrochenes Wachstum angewiesen\u201c, aber der Finanzsektor schafft keine Werte. Der Zwang der Geldsch\u00f6pfung aus dem Nichts, gepaart mit Zinssenkungen f\u00fchren letztendlich \u201ezum Untergang zinsabh\u00e4ngiger Einrichtungen wie Renten- und Pensionslassen und zur Zerst\u00f6rung vorsorglicher Altersabsicherung\u201c. <div class=\"hide-this-part-wrap\"><div class=\"hide-this-part-more\" id=\"hide-this-part-0\" morelink-text=\"hier geht es weiter\">hier geht es weiter \u00bb<\/div><div class=\"hide-this-part\" status=\"invisible\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> Kriege &#8211; Destabilisierung mit Gewinn<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was oftmals wenig Beachtung findet: Auf Seite 30 lenkt der Autor die Leser auf die USA-Wirtschaft, die 1944 auf Hochtouren lief, durch konkurrenzlose Absatzm\u00f6glichkeiten sowie u.a. durch die seit der Jahrhundertwende eingef\u00fchrte Flie\u00dfbandproduktion. Vorteil brachte den USA durch die Vergabe von Kriegskrediten auch die zwei Weltkriege. So auch an Deutschland und \u201ehalfen so mit, einen Krieg in Gang zu halten\u201c. (S. 51) Und auf Seite 83 hei\u00dft es, das die USA bis 1941 insgesamt etwa 475 Millionen US-Dollar investiert hatten. So waren in den Jahren 1942 bis 1945 die US-R\u00fcstungsindustrie \u201eund die hinter ihr stehenden Geldgeber\u201c die gr\u00f6\u00dften Gewinner. (S. 92) Verallgemeinernd stellt der Autor fest: \u201eDie Praxis der Geldvergabe an beide Seiten im Kriegsfall \u2013 mit dem Ziel der Destabilisierung ganzer Regionen oder m\u00f6glicher Konkurrenten auf dem Weltmarkt \u2013 wurde von folgenden US-Regierungen beibehalten und z\u00e4hlt seit mittlerweile \u00fcber einhundert Jahren zum Standard-Repertoire der US-Au\u00dfen- und Milit\u00e4rpolitik.\u201c (S. 52) Wenn mitunter von der Schuld Deutschlands am verbrecherischen 2. Weltkrieg gesprochen wird, so ist das nicht nur falsch, sondern orientiert nicht auf die Spitzen der deutschen Industrie, die beizeiten nach der Macht\u00fcbernahme mit der NSDAP verhandelt haben. So am 20. Februar 1933 w\u00e4hrend eines Geheimtreffens zwischen Hitler und 27 Industriellen. Man muss feststellen, das die US-R\u00fcstungsindustrie sowohl am Kampf gegen den deutschen Militarismus nach dem 1. Weltkrieg, als auch am Niederringen der Faschisten als auch am Kampf gegen den Kommunismus und schlie\u00dflich gegen Terror ihren Reibach gemacht hat.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Verf\u00fchrung zum Anpassen<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_8980\" style=\"width: 349px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8980\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-8980\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/677-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"339\" height=\"191\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/677-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/677-768x432.jpg 768w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/677.jpg 790w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><p id=\"caption-attachment-8980\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Ernst Wolff<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ungeheuren Profite erm\u00f6glichten es der Finanzelite und den Machthabern, das Volk gef\u00fcgig zu machen, es zur Duldung der ausschlie\u00dflich den globalen Interessen der USA dienenden Politik zu veranlassen. So lie\u00dfen sich die Westdeutschen vom sogenannten Wirtschaftswunder durch den Marshallplan blenden. Der Autor verweist darauf, dass dieser Plan in den K\u00f6pfen der Menschen falsche Vorstellungen weckte. Er war, so Ernst Wolff auf Seite 162, f\u00fcr die US-Wirtschaft ein Konjunkturprogramm. Dieses Geld durfte nur nach Absprache mit den US-Vertretern ausgegeben werde, war also ein Eingriff in die Souver\u00e4nit\u00e4t der Empf\u00e4ngerstaaten. W\u00f6rtlich hei\u00dft es: \u201eDer Marshallplan war das genaue Gegenteil eines Hilfsprogramms, n\u00e4mlich die gr\u00f6\u00dfte Verm\u00f6gensumverteilung von Steuerzahlern zu Gro\u00dfkonzernen und Banken, die die USA bis dahin erlebt hatten.\u201c (S. 102) Zusammen mit der Truman-Doktrin diente er jedoch dazu, die Sowjetunion in die Schranken zu weisen. \u201eDer kommunistische Einflussbereich sollte von nun an nicht mehr nur einged\u00e4mmt, sondern unter dem Vorwand, dass Befriedigung nur zu weiterer Aggression und schlussfolgernd zum Krieg f\u00fchrt,\u201c aktiv bek\u00e4mpft werden. Das bedeutete gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die US-R\u00fcstungsindustrie, f\u00fcr das Wettr\u00fcsten. (S. 104) Ernst Wolff stellt auf Seite 106 die Frage, warum die Menschen dieses Spiel, das mit ihnen getrieben wurde, nicht durchschauten und erinnert daran, dass die Menschen in den Nachkriegsjahren zu m\u00fcde und ersch\u00f6pft waren und sie durch den Wirtschaftsaufschwung in dem Glauben best\u00e4rkt wurden, beeinflusst durch einschl\u00e4fernde Propaganda der b\u00fcrgerlichen Medien, \u201edass ein neues, besseres Zeitalter angebrochen sei. So unbemerkt sei die neue Finanzordnung geschaffen worden, die den Keim f\u00fcr den eigenen Untergang aber bereits in sich trug. (S. 106)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Res\u00fcm\u00e9<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Seite 155 res\u00fcmiert der Autor: Das eigentlich f\u00fcr Notf\u00e4lle gedachte Gelddrucken ist zur Routine geworden, die Zinss\u00e4tze bereits im Negativbereich, die Manipulation ist fester Bestandteil des Systems geworden, das Finanzgeb\u00e4ude zerbrechlich. Und schlie\u00dflich dieser Satz: \u201eJe kritischer die wirtschaftliche und finanzielle Lage der USA wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich die Regierung in Washington f\u00fcr die Option eines Krieges entscheidet. Das Schicksal der USA bis zum v\u00f6lligen Zusammenbruch w\u00fcrde nur noch von zwei Kr\u00e4ften entschieden \u2013 der Wall Street und dem Milit\u00e4r. (S. 166) Es sei also nicht mit Reformen getan, etwas zu \u00e4ndern, sondern so der Autor, mit grundlegenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Umw\u00e4lzungen, um das globale Finanzcasino abzuschaffen. Wahrheiten und Erkenntnisse zu verbreiten, diese Chance sei einmalig.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Klassenkampf pass\u00e9?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzlichen Dank an den Autor, dessen argumentative Vielfalt und Tiefe gerade auf dem Gebiet der Finanzen und der daraus folgenden Machtf\u00fclle jedem wahrhaft politisch Interessierten das geistige R\u00fcstzeug im Sinne einer friedvollen Welt ohne Kapitalismus in die Hand gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedoch: Beim gr\u00fcndlichen Lesen dieses hoch informativen Buches hatte der Rezensent mitunter den Eindruck, dass das Finanzsystem von seinen Grundlagen, dem Privateigentum an Produktionsmitteln und somit auch vom Klassenkampf abgekoppelt betrachtet worden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einerseits f\u00fchrt der Autor auf Seite 73 gerade die Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln in der Sowjetunion und auf der Seite 96 die Kollektivierung der Landwirtschaft, die Elektrifizierung des gesamten Landes und den Aufbau einer Schwerindustrie als Erfolge an, das w\u00e4re \u201eim Rahmen einer parlamentarischen Demokratie innerhalb eines Zeitraumes von weniger als zwanzig Jahren\u201c nicht durchzusetzen gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese und weitere Ma\u00dfnahmen \u201eversetzten die UdSSR letztendlich auch in die Lage, Deutschland 1945 milit\u00e4risch zu besiegen\u201c. (S. 97) Die tiefe Liebe des Volkes zu seinem Vaterland, der aufopferungsvolle Kampf gegen die Faschisten, die hohe Moral der Soldaten und Offiziere der Roten Armee, diese typischen Merkmale einer dem Frieden verpflichteten Armee, blendet Ernst Wolff einfach aus. Auch reduziert der Autor die Macht der Sowjetunion lediglich auf die Funktion\u00e4rsclique sowie auf Gewalt und Zwang gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung. Richtig die Bemerkung, dass die UdSSR vor allem \u201eein Dorn im Auge der Wall Street (war), weil sie ausl\u00e4ndisches Kapital wegen ihrer Planwirtschaft und ihres Au\u00dfenhandelsmonopols noch immer weitgehend verschlossen\u201c hielt. (S. 98)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das soll doch nicht etwa hei\u00dfen, nach 1945, nach der Bildung der sozialistischen Staatengemeinschaft w\u00e4re es besser gewesen, im \u201eInteresse des Friedens\u201c, dem Kapital Tor und T\u00fcr zu \u00f6ffnen und die Grundlagen der St\u00e4rke auf \u00f6konomischem, politischem und moralischem Gebiet aufzugeben, auf Klassenharmonie zu setzen und den Frieden gegen\u00fcber dem weltweit agierenden Finanzkapital auf\u00b4s Spiel zu setzen, wenigstens bis 1989?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Leser m\u00f6ge bei allen klugen Erkenntnissen und der Mahnung des Autors, \u201eWahrheiten und Erkenntnisse so schnell wie nie zu verbreiten\u201c sich selbst ein Urteil bilden und dem Money-Diktat endlich Paroli bieten. <span class=\"_4n-j _fbReactionComponent__eventDetailsContentTags fsl\" data-testid=\"event-permalink-details\"><\/div><!-- .hide-this-part --><\/div><!-- hide-this-part-wrap --><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ernst Wolff:<\/strong> \u201eFINANZ TSUNAMI. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht\u201c, Taschenbuch:192 Seiten, Verlag: edition e. wolff; Auflage: 1 (11. September 2017), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3000575332, ISBN-13: 978-3000575334, Gr\u00f6\u00dfe und\/oder Gewicht:14,4 x 2 x 20,3 cm, Preis: 19 Euro<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?cat=77\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Fr\u00fchere Artikel von Harry Popow<\/span><\/a><\/p>\n<p><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1682\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/2100506783526671\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1676\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"15\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png 470w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb-300x13.png 300w\" sizes=\"(max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=8974#respond\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1688\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Harry Popow Die Money-Diktatur Buchtipp: \u201eFINANZ TSUNAMI. 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