{"id":3966,"date":"2017-06-16T06:00:24","date_gmt":"2017-06-16T04:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=3966"},"modified":"2017-06-25T07:49:25","modified_gmt":"2017-06-25T05:49:25","slug":"3966","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/2017\/06\/16\/3966\/","title":{"rendered":"&#8211; 17. Juni"},"content":{"rendered":"<h4>Fiete Jensen<\/h4>\n<h2 class=\"c-dreifaltigkeit__headline-wrapper\"><span class=\"o-headline c-headline c-dreifaltigkeit__headline \" data-qa=\"Headline\">17. Juni 1953<br \/>\n<\/span><\/h2>\n<h4><strong>Konterrevolution\u00e4rer Putschversuch gescheitert \u2013 die Kluft zur Arbeiterklasse vergr\u00f6\u00dfert<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<div id=\"attachment_586\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-586\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-586\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Fiete_Jensen-e1486657208150.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-586\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Fiete Jensen<\/span><\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Am 17. Juni 1953 wurde in der DDR sichtbar, dass sich die Kluft zwischen der SED und der Regierung einerseits und den werkt\u00e4tigen Massen andererseits vergr\u00f6\u00dfert hatte. Der 17. Juni war zwar, wie aus seiner Durchf\u00fchrung, seinen Zielen und seiner Planm\u00e4\u00dfigkeit eindeutig hervorging, ein von den Imperialisten und ihren Agenten gelenkter konterrevolution\u00e4rer Putschversuch. Aber er h\u00e4tte niemals seine relative Breite auch im Proletariat erreichen k\u00f6nnen, wenn er nicht auf die Unzufriedenheit gro\u00dfer Teile der Werkt\u00e4tigen gesto\u00dfen w\u00e4re, die sahen, dass, w\u00e4hrend sie aufopferungsvoll, unter Entbehrungen und voller Elan den Sozialismus aufgebaut hatten, sich eine neue bevorzugte Schicht herausgebildet hatte. Ein Teil der h\u00f6heren Partei- und Staatsfunktion\u00e4re, b\u00fcrgerliche Spezialisten und Intellektuelle genossen zunehmende Privilegien, w\u00e4hrend f\u00fcr das werkt\u00e4tige Volk die Normen erh\u00f6ht wurden.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_3989\" style=\"width: 337px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3989\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-3989\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/17.Juni_-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"327\" height=\"184\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/17.Juni_-300x169.jpeg 300w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/17.Juni_.jpeg 400w\" sizes=\"(max-width: 327px) 100vw, 327px\" \/><p id=\"caption-attachment-3989\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Demonstration am 17. Juni 1953, Ort unbekannt<\/span><\/p><\/div>\n<p>Gegen den Widerstand der Marxisten-Leninisten in der SED, die nach dem 17. Juni verst\u00e4rkt forderten, Kritik und Selbstkritik zu entfalten, das Steuer herumzurei\u00dfen und die Volksmassen gegen den Imperialismus und f\u00fcr die Verteidigung des Sozialismus zu mobilisieren, hielt die Ulbricht-Clique am revisionistischen Kurs fest, administrierte und dekreditierte weiter, blockte berechtigte Kritik von unten ab. Die hohen Lohnunterschiede wurden nicht abgebaut, sondern vergr\u00f6\u00dfert, die Politik des materiellen Anreizes verst\u00e4rkt, B\u00fcrokratie und Korruption wurden nicht nur weiterhin geduldet, sondern dehnten sich aus. Krasser Ausdruck dieser Politik war die Erkl\u00e4rung der Ulbricht- Administration nach dem 17. Juni, \u201edas Volk habe das Vertrauen der Regierung verloren\u201c. Der konterrevolution\u00e4re Putsch der Chruschtschow-Clique 1956 in der Sowjetunion beschleunigte die Entartung in der DDR. Jetzt kamen die vorher noch versteckten revisionistischen Tendenzen an die Oberfl\u00e4che. In der Zeit danach \u00fcbernahm\u00a0Ulbricht voll und ganz die konterrevolution\u00e4ren Thesen des Chruschtschow-Revisionismus. Wie Chruschtschow propagierte Ulbricht die Theorie des &#8222;friedlichen Wettbewerbs&#8220;, das wirtschaftliche Ein- und \u00dcberholen der Bundesrepublik in wenigen Jahren, die Theorie der Produktivkr\u00e4fte, nach der nicht der Klassenkampf, sondern nur die Steigerung der Produktion durch technischen Fortschritt das Hauptkettenglied beim Aufbau des Sozialismus sein soll. Wie Chruschtschow propagierte Ulbricht den Gulaschkommunismus, nach dem nicht die Frage, welche Klasse die Diktatur aus\u00fcbt, sondern nur die Menge der zur individuellen Konsumtion zur Verf\u00fcgung stehenden Waren das entscheidende Kriterium f\u00fcr die sozialistische Entwicklung sein soll.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnisse beweisen das die revisionistische Entartung der SED schon lange vor 1953 begonnen hat was heute von sehr vielen\u00a0 Kommunisten bestritten wird. Deshalb werde ich in K\u00fcrze versuchen n\u00e4her darauf ein zu gehen und mit einer kleinen Reihe von Beitr\u00e4gen unter dem Haupttitel \u00bbSozialismus geht anders\u00ab die Erkenntnisse und Standpunkte der revolution\u00e4ren Marxisten-Leninisten in Deutschland zu erl\u00e4utern. Meinen aufrichtigen Dank gilt dabei den Magdeburger Genossen, die f\u00fcr jeden verst\u00e4ndlich zusammengefasst und formuliert haben, was wir uns in Jahren erarbeitet haben und was ich denke.<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich Euch einen sehr interessanten und spannenden Bericht der Genossin Waltraud Aust vorstellen, der sich mit den Vorg\u00e4ngen am 17. Juni 1953 in Berlin befasst. (Quelle: \u00bbKommunistische Hefte\u201d, theoretisches Organ der KPD 1983).<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<blockquote>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h3><span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\nDas Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt<\/h3>\n<h4>Der 17. Juni 1953 aus der Sicht einer Kommunistin<\/h4>\n<p><span style=\"color: #dedcdc;\">.<\/span><br \/>\n\u201eSchreib&#8216; uns Deine Erlebnisse vom 17. Juni und wie es dazu kam, Du warst doch damals dabei\u201c, bat mich der Redakteur der `Kommunistischen Hefte&#8216;. &#8211; Ja, wie war die Lage damals konkret? Am 17. Juni und davor? In Jena, Ostberlin, in Magdeburg, Leuna oder Bitterfeld? Was waren die Ursachen daf\u00fcr, dass sich in diesen St\u00e4dten und in vielen anderen Orten der DDR zwar nicht die Masse, doch immerhin \u00fcber 300.000 von f\u00fcnf Millionen Arbeitern und Angestellten an den Streiks, Aktionen und Protestdemonstrationen beteiligten? &#8211; Ich lebte damals in Ostberlin, war 18 Jahre alt und politisch in der DDR erzogen worden, in den Jungen Pionieren, der FDJ, der Volkspolizei, der SED. Ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit, m\u00f6chte ich versuchen, anhand eigener Erlebnisse in Ostberlin die Situation von damals, vor und w\u00e4hrend des 17. Juni zu schildern.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\n<\/span><strong>Die \u00e4u\u00dfere Situation<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\nWie sah es damals aus in der DDR, als sie noch ein sozialistischer Staat war, auf den sich die Hoffnungen und Blicke nicht nur der Werkt\u00e4tigen in Westdeutschland, sondern ganz Europas richteten? Das Eigentum der Kriegsverbrecher war beschlagnahmt worden, die Monopole restlos beseitigt. Die Verkehrsmittel, die Banken, 70 Prozent der Industrie waren vergesellschaftet. Die Bodenreform begann schon im Herbst 1946. An die 7. 000 G\u00fcter und 3. 000 Besitzungen wurden enteignet. 2 Millionen Hektar Land wurden an \u00fcber 500. 000 landlose und landarme Bauern verteilt und 1. 000 volkseigene G\u00fcter geschaffen. &#8211; Das alles waren Ma\u00dfnahmen, die noch im Potsdamer Abkommen beschlossen waren und ein guter Start f\u00fcr den Aufbau des Sozialismus. Die spalterische Politik der amerikanischen und britischen Besatzungsm\u00e4chte, die im September 1949 die Bonner Republik ausriefen, f\u00fchrte im Oktober 1949 zur Gr\u00fcndung der DDR. Dieser Schritt wurde von vielen Menschen begr\u00fc\u00dft. Es war ein neuer Anfang in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, dass erstmals die Arbeiter die Macht hatten.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Die Jahre nach dem Krieg waren harte Jahre f\u00fcr die DDR. Die vor der Roten Armee zur\u00fcckweichenden Faschisten hatten Industrieanlagen, Verkehrswege und Werke zerst\u00f6rt. Die Amerikaner warfen angesichts des Vormarsches der Roten Armee auf Leuna und andere Betriebe ihre Bomben. Die Imperialisten hatten Industrieanlagen, Unterlagen und selbst Personal aus der DDR nach Westen verlagert. Ein schwerer Schlag f\u00fcr die DDR, die keine eigene Schwerindustrie besa\u00df, war es, dass die Imperialisten das Ruhrgebiet und das Saarland von der DDR abschnitten. Aus den Tr\u00fcmmern, aus dem Stand Null musste die DDR die Betriebe aufbauen. Und nicht nur die Betriebe. Viele kommunale Probleme mussten gel\u00f6st werden, die Schulen, die Beh\u00f6rden und Verwaltungen, alles musste wieder in die G\u00e4nge kommen. Doch wer konnte leiten, lehren, planen, organisieren? Eigene, in sozialistischer Planwirtschaft ausgebildete Fachkr\u00e4fte gab es noch nicht. Die DDR musste sich in erster Linie auf die vorhandene b\u00fcrgerliche technische Intelligenz st\u00fctzen. Politisch war die F\u00fchrung ebenso schwierig. Nur wenige Kommunisten und revolution\u00e4re Sozialdemokraten waren der faschistischen Verfolgung entkommen. Die meisten Kader der KPD und SPD hatten die Nazis in Konzentrationslagern und Gef\u00e4ngnissen ermordet. So mussten viele andere fortschrittliche Menschen Aufgaben \u00fcbernehmen, auch wenn sie nicht ideologisch geschult oder noch sehr jung waren. In vielen Positionen wurden auch sogenannte Antifasch\u00fcler eingesetzt. Das waren ehemalige deutsche Soldaten, die in der sowjetischen Kriegsgefangenschaft antifaschistische Schulen besucht hatten. Die meisten allerdings hatten sich nicht aus \u00dcberzeugung zu dieser antifaschistischen Schulung gemeldet, sondern aus opportunistischen Gr\u00fcnden, einfach, um durch die Teilnahme nicht arbeiten zu m\u00fcssen, um mehr Essen zu erhalten, um fr\u00fcher entlassen zu werden. Nicht wenige dieser Antifasch\u00fcler wurden sp\u00e4ter in ihren Funktionen schnell zu Karrieristen und Bonzen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"canvasWrapper\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div id=\"attachment_3992\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3992\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-3992\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/maxhuette-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/maxhuette-300x200.jpeg 300w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/maxhuette.jpeg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3992\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Anstich in der Maxh\u00fctte<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sofort, nach der Teilung Deutschlands durch die Westm\u00e4chte wurde in der N\u00e4he von Frankfurt\/Oder das H\u00fcttenwerk J. W. Stalin errichtet. Der erste Hochofen wurde 1951 angeblasen. Im gleichen Jahr entstand das Eisenh\u00fcttenwerk West an der Saale. In Stralsund, Wismar und Warnem\u00fcnde wurden gro\u00dfe Werften erbaut. Neue Walzstra\u00dfen in Riesa, Hennigsdorf, der Maxh\u00fctte. Die Textil- und Leichtindustrie wurde wieder aufgebaut, der Braunkohlenabbau wiederaufgenommen. Trotz der vielen Engp\u00e4sse, die es \u00fcberall gab, trotz der schlechten Ern\u00e4hrungslage &#8211; die Rationen auf den Lebensmittelkarten waren so knapp bemessen, dass f\u00fcr 1 1\/2 Millionen Betriebsarbeiter t\u00e4glich ein zus\u00e4tzliches Mittagessen ausgegeben werden musste -, ging es aufw\u00e4rts. Und gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung nahmen mit Schwung am Aufbau teil, und auch am politischen Leben. Der erste deutsche Volkskongress Ende 1947, der unter der Losung \u201eF\u00fcr Einheit und gerechten Frieden\u201c stattfand und die anschlie\u00dfende Volkskongressbewegung erfassten fast die gesamte Bev\u00f6lkerung. In den Betrieben, St\u00e4dten und D\u00f6rfern der sowjetischen Besatzungszone wurden st\u00e4ndige Komitees der Volkskongressbewegung gebildet. Die Mitarbeit in diesen Komitees, die Diskussionen in den Versammlungen und die Teilnahmen waren rege und lebendig. Ich erinnere mich an Gespr\u00e4che im Elternhaus und in der Nachbarschaft, wo man positiv \u00fcber die neue Entwicklung diskutierte, obwohl man kurz nach Kriegsende noch sehr skeptisch war. Kampagnen und Ereignisse wurden von der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung mitgetragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine gewaltige Leistung anl\u00e4sslich der Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1951 war zum Beispiel die Unterbringung und Versorgung der rund 2 Millionen G\u00e4ste in Ostberlin. Hier zeigte sich besonders anschaulich die damals noch vorhandene breite Solidarisierung der Ostberliner Bev\u00f6lkerung mit ihrem sozialistischen Staat. Hunderttausende nahmen trotz zumeist eigener beengter Wohnverh\u00e4ltnisse die jungen G\u00e4ste auf. Auch an politischen Kampagnen beteiligte sich die Bev\u00f6lkerung aktiv, so am Kampf um den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland. Das war \u00e4u\u00dferst g\u00fcnstig f\u00fcr die junge DDR, denn immerhin hatte das Volk ja keine Revolution gemacht, sondern war befreit worden. Wie konnte es also kommen, dass zwei Jahre sp\u00e4ter, am 17. Juni 1953, wenigstens ein Teil derer, die damals noch f\u00fcr den Aufbau des Sozialismus waren, sich von der Konterrevolution missbrauchen lie\u00dfen?<br \/>\n<span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Berlin<\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\nDen 17. Juni muss man im Zusammenhang mit der besonderen Situation in Berlin sehen. Berlin, eine Stadt, aufgeteilt von den Besatzungsm\u00e4chten in vier Sektoren, den englischen, den franz\u00f6sischen, den amerikanischen und den sowjetischen. Besetzt von den jeweiligen Truppen. Eine Stadt also, in der in den drei Westsektoren, in Westberlin, die kapitalistischen Interessenvertreter &#8211; eng verbunden mit den Konzernherren, Gro\u00dfgrundbesitzern und Monopolisten, die sich kurz vor Kriegsende nach Westdeutschland abgesetzt hatten &#8211; herrschten. Und auf der anderen Seite, in Ostberlin unter sowjetischer Verwaltung, die Arbeiterklasse, die Werkt\u00e4tigen, selbst\u00e4ndig und unter den schwierigsten Bedingungen, gro\u00dfen Entbehrungen und Opfer den Sozialismus aufbauend. Vom ersten Tag nach der Niederlage des Faschismus an arbeiteten die Interessenvertreter der Gro\u00dfgrundbesitzer und Konzernherren &#8211; wie beispielsweise in Westdeutschland Adenauer, Kaiser und Blank &#8211; darauf hin, die volkseigenen Betriebe und den enteigneten Boden der Gro\u00dfgrundbesitzer in der DDR wieder in ihren Besitz zu bekommen. Dazu schien ihnen Ostberlin als Hebel geeignet zu sein. Denn man konnte leicht, ungehindert und zu jeder Zeit aus dem amerikanischen, franz\u00f6sischen oder englischen Sektor in den sowjetischen Sektor, also nach Ostberlin fahren oder gehen. Es gab keine \u201eMauer\u201c, Passierscheine brauchte man nicht. Eine Ausweiskontrolle fand nur ab und zu statt. Der kontinuierliche Wiederaufbau der Betriebe, der Landwirtschaft, die Erfolge im Aufbau einer eigenen Schwerindustrie und andere positive Entwicklungen waren den Imperialisten im Westen ein Dorn im Auge. Den Zweijahresplan hatte die DDR-Bev\u00f6lkerung vorfristig erf\u00fcllt. Nun ging es an den ersten F\u00fcnfjahrplan, der von 1951 bis 1955 eine enorme Weiterentwicklung auf allen Ebenen bringen sollte. So wie der zweite F\u00fcnfjahresplan der Sowjetunion 1929 den Imperialismus zum Zittern und die B\u00f6rse in New York sogar mit zum Krachen brachte, so fuhr nun der erste F\u00fcnfjahresplan der DDR den Imperialisten im Westen in die Knochen. Von nun an hie\u00df es, verst\u00e4rkt den Aufbau der DDR zu st\u00f6ren. Ein sozialistisches Land durften sie nicht dulden. Dazu benutzten sie Westberlin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch angeworbene Agenten und Provokateure, \u201eRias\u201c -Hetze und -L\u00fcgen, Bestechung und Korruption, versuchte man von Westberlin aus Stimmung unter der Ostberliner Bev\u00f6lkerung zu machen und Einfluss zu gewinnen. Hatten die diversen von Bonn ausgehaltenen Geheimdienste und Agentenorganisationen Ostberliner B\u00fcrger f\u00fcr ihre Zwecke gewonnen, so schickten sie diese, die ja ohne besondere Genehmigung von Ostberlin aus in die DDR einreisen konnten, nach Mecklenburg, Sachsen, usw., um hier W\u00fchlarbeit gegen die DDR und den Aufbau des Sozialismus zu betreiben. Aber es gab auch noch andere Schwierigkeiten. Da war einmal das gro\u00dfe Problem des sogenannten Schwindelkurses, Westgeld wurde 1 zu 5, 1 zu 6, 1 zu 7, ja zeitweise 1 zu 8 gegen Ostgeld umgetauscht. Nicht wenige Ostberliner arbeiteten damals legal in Westberlin, erhielten einen Teil ihres Lohnes in Ostmark und einen Teil in Westmark. Das Westgeld wurde zum jeweiligen Kurs umgetauscht, und man lebte in Ostberlin gut davon. Lehrstellen waren in Ostberlin damals noch rar, auch in Westberlin. Aber Ostberliner Jungen und M\u00e4dchen wurden in Westberlin bevorzugt als Lehrlinge eingestellt. Andere Ostberliner arbeiteten am Wochenende schwarz in Westberlin. Dies waren in erster Linie Facharbeiter, die dort ben\u00f6tigt wurden. Auch viele Westberliner tauschten ihr Geld in Ostgeld um, fuhren nach Ostberlin und kauften dort, was sie ohne Lebensmittelkarten erhielten. Viele Familien in Ostberlin, besonders in den Randgebieten, hatten H\u00fchner und Kleinvieh. Eier und auch nicht selten Kaninchen wurden auf Westberliner M\u00e4rkten f\u00fcr Westgeld verkauft, dieses dann umgetauscht, und zur\u00fcck ging es nach Ostberlin. Und nicht nur dies. Im Herbst 1952 wurden zum Beispiel im Bezirk K\u00f6penick zentnerweise Fleisch- und Wurstwaren bei einer Ostberliner Familie beschlagnahmt, die aus mecklenburger Bauernh\u00f6fen stammten und in Westberlin verscheuert werden sollten. Und das war nur ein Fall von vielen. Westberlin galt als das Schaufenster des Westens. Viele Waren waren wesentlich billiger als in Westdeutschland. Der Preisunterschied wurde durch die Steuern der westdeutschen Werkt\u00e4tigen getragen. Um an Westgeld ran zukommen, gingen einige verbrecherische Elemente sogar soweit, von \u00f6ffentlichen Einrichtungen in Ostberlin Kupfer und andere brauchbare Metalle zu stehlen und ebenfalls nach Westberlin zu verscheuern. Sabotageakte und Diebst\u00e4hle in den volkseigenen Betrieben nahmen ab 1951 im erheblichen Ma\u00dfe zu.<br \/>\n<span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Agenten und Provokateure<\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ded9d9;\">.<\/span><br \/>\nParallel zu solchen und \u00e4hnlichen Schiebereien, die die Ostberliner und dar\u00fcber hinaus die gesamte DDR-Wirtschaft erheblich schw\u00e4chten, kam die organisierte Hetze durch den Rias (Rundfunk im amerikanischen Sektor) und die durch den amerikanischen CIA und andere Agentenorganisationen massenhaft verbreiteten Hetzbrosch\u00fcren und Flugbl\u00e4tter, die zur Sabotage gegen die DDR Wirtschaft, zum Sturz der Regierung aufriefen und antikommunistische Hetze verbreiteten. Axel Springer war schon damals, wenn auch noch in den Anf\u00e4ngen, kein Verleger im \u00fcblichen Sinne. Sein fester Platz im Zeitungs- und Zeitschriftenwesen war ihm durch die Bourgeoisie zugewiesen: Hetze, L\u00fcge, Verleumdung des Kommunismus, brutal, primitiv, z\u00fcgellos. Die pers\u00f6nliche und direkte Anwerbung von Agenten und Provokateuren spielte ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle. Solche Anwerbungen wurden besonders unter den Jugendlichen versucht. In den Ostberliner Tanzlokalen und Restaurants hielten sich haufenweise Westberliner Agenten auf. Es wurden hier kostenlos Karten f\u00fcr Kinoveranstaltungen in Westberlin verschenkt oder Einladungen f\u00fcr andere Vergn\u00fcgen in Westberlin, die zu besuchen Jugendliche, waren sie noch Lehrlinge und verf\u00fcgten sie \u00fcber wenig Geld, nicht abgeneigt waren, nat\u00fcrlich wurde nicht jeder Agent oder Spion, aber es war ein Weg, leichter an empf\u00e4ngliche Personen heranzukommen und andere unsicher zu machen. Eine andere wesentliche Methode der Anwerbung von Agenten war die der amerikanischen \u201eLebensmittelhilfe\u201c. Das waren die sogenannten Care-Pakete. Hier erhielten Ostberliner per Post oder auch pers\u00f6nlich in den Briefkasten gesteckt, die Mitteilung, sich dort und dort in Westberlin ein Lebensmittelpaket abzuholen. Die meisten taten dies, schon wegen der Luxus-Artikel wie Kaffee, Schokolade, die damals in der DDR neben der allgemeinen Lebensmittelknappheit gar nicht zu kaufen waren. Und man brauchte ja keine Weltreise zu machen. F\u00fcr 20 Pfennig Fahrgeld ein paar U-Bahn-Stationen bis nach Westberlin, daf\u00fcr dann umsonst ein Paket mit Lebensmitteln, Kaffee und Schokolade und sicher Zigaretten. Das lohnte sich. Nur wenige sehen, dass hiermit eine Agentenwerbung verbunden war. Und auch hier pickte man sich nat\u00fcrlich nur einige, nutzbare Elemente heraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kam dem amerikanischen CIA auch darauf an, mit diesen Paket-Aktionen Stimmung gegen die DDR-Regierung zu machen. So sollte zum Beispiel die Jugend mit Care-Paketen von ihrem Pfingsttreffen 1950 abgehalten werden. Am 27. Mai 1950 ver\u00f6ffentlichte das offizielle Blatt der amerikanischen Milit\u00e4rverwaltung in Westberlin, \u201eNeue Zeitung\u201c, folgende Meldung: \u201eNew York (DPA). Alle Amerikaner werden aufgefordert, noch heute insgesamt 100 000 Dollar zu spenden, damit die Hilfsorganisation (gemeint ist die Care-Organisation) dem Berliner Oberb\u00fcrgermeister Prof. Ernst Reuter noch vor dem FDJ-Pfingstaufmarsch \u00fcber den Erfolg berichten kann.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/daten\/Fiete_Jensen_17_Juni_53.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht&#8217;s weiter &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d6d6d6;\">.<\/span><\/div>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>\u00dcber den Autor:<\/strong> Fiete Jensen, Tischler, Kommunist in der Roten Garde und der KPD\/ML (KPD), Jugendvertreter, Betriebsrat, Werftarbeiter, Berufs-Verbotener, Zwangsselbst\u00e4ndiger, leitender Mitarbeiter in der linken au\u00dferschulische Jugendbildung, Redakteur und Webdesigner ist heute im Vorruhestand und fordert Andere mit seinen Texten und Aktionen immer wieder aus der Reserve.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1682\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/1988543461389671\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1676\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"15\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png 470w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb-300x13.png 300w\" sizes=\"(max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=3966\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1688\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fiete Jensen 17. 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