{"id":23997,"date":"2020-02-10T08:56:44","date_gmt":"2020-02-10T07:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=23997"},"modified":"2020-02-10T09:04:10","modified_gmt":"2020-02-10T08:04:10","slug":"sturmreif-buchtipp-von-harry-popow","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/2020\/02\/10\/sturmreif-buchtipp-von-harry-popow\/","title":{"rendered":"&#8211; Sturmreif, Buchtipp von Harry Popow"},"content":{"rendered":"<h4>Harry Popow<\/h4>\n<h2><strong>Sturmreif<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<h4>Buchtipp von Harry Popow<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/h4>\n<div id=\"attachment_175\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-175\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-175\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Harry-Popow.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-175\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Harry Popow<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eHier bin ich Mensch, hier darf ich&#8217;s sein\u201c, schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im Faust, der Trag\u00f6die erster Teil, 1808. Und im Jahr 1834 formulierte der Medizinstudent Georg B\u00fcchner in seinem Pamphlet \u201eDer Hessische Landbote\u201c: \u201eFriede den H\u00fctten! Krieg den Pal\u00e4sten!\u201c<br \/>\n<\/strong>Er prangerte die Verschwendungssucht der Reichen und M\u00e4chtigen an \u2013 und rief die arme Landbev\u00f6lkerung zum Umsturz auf. Im Jahr 2020: Wiederholt sind die Menschen und der Planet Erde trotz der Lehren aus zwei Weltkriegen in gro\u00dfer Gefahr. Es droht die Selbstzerst\u00f6rung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-24002 alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/9783865574763_m-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"341\" srcset=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/9783865574763_m-214x300.jpg 214w, http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/9783865574763_m.jpg 356w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/> Neben unz\u00e4hligen aufrechten gesellschaftskritischen Schriften mahnt der Autor G\u00fcnter Rexilius in seinem Sachbuch \u201eDas (r)evolution\u00e4re Subjekt\u201c zur Gegenwehr gegen ein \u201eglobal t\u00f6dliches kapitalistisches System\u201c &#8211; \u201ezur Schaffung einer lebenswerten Welt\u201c.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Sturmreif<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Ausgangspunkt seiner tiefgr\u00fcndigen Erkenntnisse \u2013 das sieht man bereits auf dem Cover mit der Wortf\u00fcgung (r)evolution\u00e4r sowie an der Grafik \u2013 steht der Mensch mit seinem Denken, F\u00fchlen und Wollen. Mit seiner gewordenen Gr\u00f6\u00dfe. Die Inhaltsangabe weist uns dabei den Weg &#8211; u.a. zu solchen Begriffen wie Menschenbild, Erkenntnisprozess, Phylogenese, Axiom, Anthropologische Konstanten, Dialektik, T\u00e4tigkeit, Psychisches, Gef\u00fchl, Motiv, Interessen usw.. F\u00fcr interessierte und auch f\u00fcr nicht wissenschaftlich gebildete Leser bietet sich das unter D bezeichnete Kapitel an, in dem es um gesellschaftliche und individuelle Rahmenbedingungen gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse geht. Im Kapitel F richtet der Autor den Blick nach vorne und bietet bedenkenswerte L\u00f6sungen an. <div class=\"hide-this-part-wrap\"><div class=\"hide-this-part-more\" id=\"hide-this-part-0\" morelink-text=\"hier geht es weiter\">hier geht es weiter \u00bb<\/div><div class=\"hide-this-part\" status=\"invisible\"><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Das Subjekt auf\u00b4s Podest\u2028\u2028<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Autor sieht den gr\u00f6\u00dften Nutzen des subjektpsychologischen Projektes darin, \u201ewenn es dazu ermuntern k\u00f6nnte, die Trennung zwischen Pers\u00f6nlichem und Politischem ganz selbstverst\u00e4ndlich aufzuheben, sie aber zugleich als Quelle von Kraft und Entschlossenheit zu bewahren \u2013 also wirklich Subjekt zu sein.\u201c (S. 11) Es gehe darum, Pf\u00e4hle und Z\u00e4une zwischen \u201edem evolution\u00e4ren Subjekt am Anfang der Menschwerdung\u201c (\u2026) \u201eund dem revolution\u00e4ren Subjekt hier und heute\u201c einzurei\u00dfen, \u201ewenn es noch den Hauch einer Chance haben will, den Erdball auch k\u00fcnftig zu bev\u00f6lkern\u201c. (S. 14) Das Buch will aufr\u00fctteln und ansto\u00dfen. Subjekte k\u00f6nnen selbst ihr Leben und ihre Lebensverh\u00e4ltnisse gestalten, aber sie m\u00fcssen davon wissen. (S.23) Erkennen bedeutet, \u201esich in das wirkliche Leben, in das Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft, einzuf\u00e4deln, sich hineinzudr\u00e4ngen\u201c. (S. 57) Letztendlich will das Buch in der \u201eTradition kritischer, aufr\u00fchrerischer Wissenschaft&#8230; Grenzbefestigungen im Denken und Handeln \u00fcberwinden\u201c. (S.272) Um dem Nachdruck zu verleihen, wagt der Autor \u201ceine anthropologische Vermessung des menschlichen Lebens, um sein Subjekt m\u00f6glichst genau verorten zu k\u00f6nnen.\u201c (S. 313)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Das Subjekt in der Sackgasse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits im Vorwort bringt es G\u00fcnter Rexilius auf den Punkt: Es gehe um den Kampf \u201egegen kapitalistisch-neoliberale Vernichtungsstrategien\u201c, gegen Wachstumswahn, imperiale Lebensweise, Extraktivismus, Externalisierung &#8211; wie aktuelle soziologische Begriffe lauten. In Fragen der Bildung greift er (S. 20\/21) das reduzierte Dasein der Menschen an, die fachidiotische Verschulung der meisten Studieng\u00e4nge, die \u201eschmalspurigen Zug\u00e4nge zu Erkenntnissen \u00fcber das eigene Leben\u201c. Die Dramatik bestehe darin, dass die Menschen diese Sachlagen zwar sp\u00fcren, ihnen die Gr\u00fcnde \u201eaber nicht bewusst sind\u201c. So bekomme man keine Impulse \u201ef\u00fcr ver\u00e4nderndes Handeln\u201c. Auf Seite 227 richtet er sein Augenmerk auf die Inbesitznahme emotionaler und kognitiver Landschaften durch die Computerisierung des Alltags. \u201eDie Entfaltung pers\u00f6nlicher Ressourcen wird eingeschr\u00e4nkt, weil sie selbst sich immer vollst\u00e4ndiger der Warenform anpassen m\u00fcssen, und soziale Beziehungen verk\u00fcmmern, Sprach- und Beziehungslosigkeit verbreiten sich, weil auch das menschliche Miteinander die Form von Waren enth\u00e4lt oder sich an k\u00e4uflichen Vorgaben und Modellen\u201c &#8211; verst\u00e4rkt durch die Medien &#8211; orientiert. \u201eAuf Jahrtausende zur\u00fcck geblickt\u201c, so schreibt der Autor, \u201ehat sich die kollektive Bindung der Menschen untereinander (\u2026) immer weiter in das sich abschottende Ich zur\u00fcckgezogen.\u201c (S. 299)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Das Subjekt an der Leine\u2028\u2028<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind keine Neuigkeiten: Das Ensemble der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse h\u00e4lt jede Menge Werkzeuge in der Hand, um seine Untertanen im Zaum zu halten. Dazu z\u00e4hlen der Staat, die Familie, die Institutionen, die Wissenschaft, die Justiz, die \u00d6konomie, Politik und Ideologie, die Polizei, das Milit\u00e4r. Nicht zu vergessen die Medien. So wird die BRD f\u00fcr viele \u201eunmittelbar als Sozialstaat erfahrbar\u201c. (S. 249) Siehe Arbeitslosen- und Krankenversicherungen, Kindergeld und Kinderg\u00e4rten, \u00e4rztliche und psychotherapeutische Versorgung. Doch im Zuge der Verunsicherung, sprich auch Zukunftslosigkeit der kapitalistischen Grundlagen, politischer Unruhen oder Proteste \u201eentwickelt sich der Staat zum Sicherheitsstaat\u201c. (S. 242) Mehr Kontrolle, mehr \u00dcberwachung und Disziplinierung, mehr Gewalt. Es geht um die Sicherstellung der Macht, der Privilegien, des Reichtums.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Menschen erscheint dies als Naturzustand, als unver\u00e4nderbar. Auf Seite 228 bezeichnet der Autor zum Beispiel das Fernsehen, Computer und soziale Medien als Transportmittel mit banalen und beil\u00e4ufigen Inhalten zur intellektuellen Verarmung und psychischen Abstumpfung. Nicht nur dies: An die Stelle des m\u00f6glichen Wissens \u00fcber gesellschaftliche Zusammenh\u00e4nge &#8211; so auf Seite 237 &#8211; trete eine tiefe Gl\u00e4ubigkeit. Der Bazillus: Alles sei naturgegeben, Gottgewolltes, das So-Sein. Wenn die Menschen dem \u201eGlauben an die Nat\u00fcrlichkeit von gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen auf den Leim gehen\u201c, berauben sie sich ihrer subjektiven Kr\u00e4fte. (S. 238)\u2028\u2028Dass Vollstrecker der Macht, wie die Intelligenz und die Mittelschichten nicht in die \u201cunzumutbar und w\u00fcrdelos erkannten Lebensbedingungen eingreifen wollen\u201c, sei verst\u00e4ndlich, denn da \u00fcberschreiten sie Grenzen \u201eund begehen m\u00f6glicherweise Regelverletzungen, die nicht nur ihre gesellschaftliche Rolle infrage stellen, sondern auch Irritationen und Unsicherheiten in ihre individuelle Existenz tragen&#8230;\u201c. Ihnen fehlt in letzter Konsequenz der \u201elange Atem\u201c. (S. 330) Schlie\u00dflich sei es nicht f\u00f6rderlich &#8211; so auf Seite 268 &#8211; zu laut zu bellen oder gar zu bei\u00dfen, wenn man \u201eirgendwie dazugeh\u00f6ren will\u201c. Seiten 269\/270: Erst der Blick \u00fcber den Zaun des akademischen Gettos erm\u00f6gliche (\u2026) Einblicke in die \u201egesellschaftlich-allt\u00e4gliche Ferne\u201c. Um die Flucht aus der Wirklichkeit, um Selbstbetrug geht es, wenn Menschen durch Selbsterfahrung, Therapie, Meditation versuchen, zu \u201eaufmerksamen und empfindsameren emotionalen Reaktionen\u201c zu kommen. Allerdings m\u00fcnden sie nicht \u201ein soziale oder kollektive Projekte oder Aktivit\u00e4ten, die \u00fcber \u00f6konomische und politische Einschr\u00e4nkungen hinausf\u00fchren\u201c. (S.345)\u2028\u2028Nicht nur Macht erhaltend &#8211; so der Autor &#8211; wirke die NATO. Mehr und mehr sei sie zust\u00e4ndig \u201ef\u00fcr die Absicherung von M\u00e4rkten und Rohstoffquellen und f\u00fcr kriegerische Drohungen gegen Konkurrenten auf dem Weltmarkt oder hegemoniale Anspr\u00fcche. Der demokratischen Kontrolle entzogen seien nicht nur das Milit\u00e4r, sondern auch die Geheimdienste. (S.233)<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>\u2028\u2028Das kenntnisreiche Subjekt\u2028\u2028<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man stelle sich einen Menschen am Rande eines gro\u00dfen Sees vor, der da um Hilfe ruft: \u201eHallo, wer h\u00f6rt mich, ich stehe hier und wei\u00df nicht weiter.\u201c Zum Handeln, zu jeglicher T\u00e4tigkeit geh\u00f6ren nicht nur Erfahrungen sondern auch Wissen, Bildung, Orientierung. Diesem Problem widmet sich der Autor, warnt allerdings davor, \u00fcber un\u00fcberbr\u00fcckbare Br\u00fccken zu gehen, die von wahren Erkenntnissen ablenken wollen. Meditation, Yoga, Sehnsucht nach Mystik seien Versuche \u2013 f\u00fcr\u00b4s pers\u00f6nliche Wohlbefinden zwar n\u00fctzlichen -, \u201eZugang zu den eigenen Gef\u00fchlen zu finden, wo sie unterdr\u00fcckt sind\u201c. Wenn der gegenst\u00e4ndliche Bezug geleugnet wird, erweisen sie sich als Sackgassen. (S. 306)\u2028\u2028Als Hindernisse f\u00fcr die Erkenntnisf\u00e4higkeit stellen sich auch Fakten und gesammelte Daten als Chiffren der Wirklichkeit dar, \u201edie zumeist nicht mit historischen und gesellschaftlichen Hintergr\u00fcnden abgeglichen werden\u201c. (S. 58) Dagegen bedeute der Prozess des Erkennens &#8211; so G\u00fcnter Rexilius auf Seite 57 &#8211; \u201esich in das wirkliche Leben, in das Zusammenspiel von Individuum und Gesellschaft, einzuf\u00e4deln, sich hineinzudr\u00e4ngen\u201c. In diesem Zusammenhang richtet der Autor (Seite 197) bewusst auf die weltbekannte Feststellung von Karl Marx, \u201enicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein\u201c. Das besage: aus dem Prozess der Menschwerdung gehen Denken und Bewusstsein hervor. Die Substanz der kapitalistischen Produktionsweise &#8211; so lesen wir auf Seite 31 &#8211; habe die Mechanismen ihrer umfassenden gesellschaftlichen Durchsetzung und die in ihnen angelegten menschenzerst\u00f6renden Folgen \u00fcberdauert, \u201esie sind verfeinert worden, raffinierter, bedenkenloser und in ihren Auswirkungen auf das allt\u00e4gliche Leben in einem Ausma\u00df horrender, das dem Vorstellungsverm\u00f6gen immer wieder davonl\u00e4uft\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb gilt dieser Grundsatz der erkenntnistheoretischen subjektiven Psychologie &#8211; so der Autor auf Seite 223: \u201eDas Wesentliche am Menschen, also auch an seinem psychischen Geschehen, ist das Ensemble der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse&#8230;\u201c Er schlussfolgert, marxistisch fundierte Analyse und Kritik haben eine bemerkenswerte Aktualit\u00e4t. Das psychoanalytische Wissen und die Geschichte des Marxismus seien unverzichtbar, \u201eum \u00f6konomische Entwicklung, politischen Alltag und ihre Folgen f\u00fcr die Menschen zu verstehen\u201c. (S. 25) F\u00fcr den Erkenntnisprozess sei es bedeutsam, dass sich die \u00f6konomischen Strukturen, die gesellschaftliche Macht \u201ein einer Klassengesellschaft ereignen\u201c. (S. 229) Hier bildet das Privateigentum an Produktionsmitteln \u201edie definitive Demarkationslinie zwischen den Klassen\u201c. (S. 230) Vor diesem Hintergrund ist es durchaus verst\u00e4ndlich, wenn der Auror (Seite 219) davor warnt, \u201edas individuelle vom gesellschaftlichen Sein abzukoppeln, was ja tagt\u00e4glich geschieht. Dann machen sich Unlust und Erstarrung breit, psychotische Zust\u00e4nde, bedrohliche oder verkr\u00fcppelnde \u00e4u\u00dfere Bedingungen, die im Individuum Unheil anrichten k\u00f6nnen. (S. 219) Auf Seite 293 lesen wir den so grundlegenden Satz: Der \u201eKonflikt zwischen Profiteuren und Profitopfern ist weder nebens\u00e4chlich noch ist er gelassen auszuhalten, kein Kompromiss hilft ihn l\u00f6sen: Er ist antagonistisch.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>\u201c\u2028\u2028Das Subjekt im Aufbruch\u2028\u2028<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder aufmerksame Leser wird nunmehr L\u00f6sungswege erwarten, wie \u201edie Wurzeln von Zust\u00e4nden und Verh\u00e4ltnissen ausgrabende theoretischen Kenntnisse\u201c in die K\u00f6pfe transportiert wird. Der Autor schreibt von der notwendigen sch\u00f6pferischen Widerspiegelung der objektiven Welt (S. 113), vom analytischen Zugriff auf die Wirklichkeit (S. 143), von bewussten Menschen, die ihre eigenen Lebensumst\u00e4nde ver\u00e4ndern (S. 198), von der \u00dcberwindung des falschen, des begriffslosen Bewusstseins (S.203), von der radikalen Umw\u00e4lzung der \u00f6konomischen und politischen Verh\u00e4ltnisse, die die Menschen ausbeuten und sie unterdr\u00fccken (S. 271), von der \u00dcberwindung der Grenzen f\u00fcr individuelle Teilhabe am anthropologischen Potenzial (S.328), vom Begreifen des Einzelnen, \u201edass in seinem subjektiven Bewegungsprofil die Freiheit und der Reichtum des Daseins angelegt sind\u201c. (S.346)\u2028\u2028Niemand wird bezweifeln, so oder \u00e4hnliche aufmunternde aber oft belanglose Wortbildungen schon gelesen oder geh\u00f6rt zu haben. Im schlimmsten Fall dieses von Politikern oft gepr\u00e4gte Wort vom notwendigen Zusammenhalt der Gesellschaft, davon, einer m\u00fcsse f\u00fcr den anderen stehen und alle f\u00fcr einen. Das geht einem sozusagen am A vorbei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo bleibt jedoch die Vorstellungskraft f\u00fcr t\u00e4tiges Mittun in einer von Grund auf ver\u00e4nderten Gesellschaft? Mit Appellen und Spr\u00fcchen allein erregt man kaum Aufmerksamkeit, geschweige denn Erkenntnisgewinn &#8211; den Mensch als freies Subjekt, bewusst handelnd und zugleich kritisch?\u2028\u2028Der Autor G\u00fcnter Rexilius ist mutig genug, dem geistigen und physischen Treiben gegen die untergegangene DDR, dem gro\u00dfartigen Beispiel f\u00fcr die Entmachtung des Kapitals und f\u00fcr Frieden und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung auf deutschem Boden, einen gewaltigen Schuss vor den Bug zu setzen. Seit 1789 seien lebenswerte Alternativen \u201ezur geld- und marktkonformen individuellen Selbstaufgabe\u201c versucht worden und auf europ\u00e4ischem Boden l\u00e4ngst gewachsen. (S. 350) \u201eWer sich der M\u00fche unterzieht, DDR-Geschichte in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit aufzuarbeiten, findet nicht zuletzt in der j\u00fcngsten Geschichte Impulse, die festhalten sollten: Wird der Schutt von Stasi, SED-Funktion\u00e4rskadern und westlicher Propaganda beiseite ger\u00e4umt, st\u00f6\u00dft man auf Menschen, die mit Phantasie, mit \u00dcberzeugung an einer sozialistischen Gesellschaft gebaut haben, weil sie um den Zusammenhang von Faschismus und Kapitalismus einerseits, von den Energien, die ein gerechtes, solidarisches Miteinander freisetzt, andererseits, wussten.\u201c (S. 351)\u2028\u2028Ein Buch der B\u00fccher\u2028\u2028Im Klartext: Dieses Sachbuch mit seinen 370 Seiten ist ein geistig aufr\u00fcttelnder Wecker. Es legt den Finger auf die Wunden unserer Gegenwart in dieser westlichen so genannten Wertegemeinschaft. Mehr noch: Es zeigt mit den Begriffen wie \u201eanthropologisch-existenzielle Basis\u201c und \u201edas subjektpsychologische Projekt\u201c (Seite 9) die Zielrichtung an, worum es dem Autor &#8211; geboren 1943, seit 1970 in den F\u00e4chern Psychologie, Sozialpsychologie und Sozialpsychiatrie unterrichtend und heute als Psychotherapeut in eigener Praxis arbeitend &#8211; geht: Der Mensch als Subjekt in seiner Bindung an Kollektive und an \u00e4u\u00dfere Lebensverh\u00e4ltnisse. Also in seiner Eigenschaft als die Gesellschaft ver\u00e4nderbares und revolution\u00e4res Wesen. Die philosophische Anthropologie sucht vom einzelnen Menschen zu abstrahieren und zielt auf Allgemeing\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist ein au\u00dferordentlich geistreiches, psychologisches und gesellschaftskritisches Buch, das in dieser angrifflustigen St\u00e4rke seines Gleichen sucht. Nicht nur, dass der Autor mutig gewollt und in hervorragender Weise die Klassiker des Marxismus aus der Versenkung holt, sondern mit nachdr\u00fccklicher Liebe zum Leben und Wirken der Menschen, seiner Individualit\u00e4t, auf das sehr menschliche und bisher gest\u00f6rte Miteinander verweist und auf die Folgen auch f\u00fcr den Planeten Erde. Er setzt alles Denken, F\u00fchlen und Tun in die einzig richtige Beziehung zu gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen, von denen alles abh\u00e4ngt. Womit eindeutig gesagt ist, sie m\u00fcssen in Richtung korrigiertem Sozialismus\/Kommunismus durch das erkennende und bewusste Subjekt ver\u00e4ndert werden, radikal und ohne Wenn und Aber. Wenn der wissenschaftliche Text beim ersten Lesen auch M\u00fche macht, so h\u00e4tte ein Wortregister gute Dienste leisten m\u00fcssen \u2013 nichts l\u00e4uft ohne Anstrengung. Ist es das einzigartige Leben auf dieser Erde nicht wert, zum Sturm auf die Festung Kapitalherrschaft anzusetzen? Die Zeit ist reif dazu \u2013 sturmreif. Dann erst wird das um Wahrheit ringende Subjekt im gesellschaftlichen Gef\u00fcge t\u00e4tig aktiv mitwirkend und kritisch von sich sagen k\u00f6nnen: Hier bin ich Mensch, hier darf ich&#8217;s sein!<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>G\u00fcnter Rexilius:<\/strong> <a href=\"https:\/\/shop.strato.de\/epages\/187541.mobile\/de_DE\/?ObjectPath=\/Shops\/187541\/Products\/4763\">\u201eDas (r)evolution\u00e4re Subjekt. Eine meta-psychologische Studie \u00fcber Aufkl\u00e4rung, Agitation, Aufbruch\u201c<\/a>, Broschiert: 370 Seiten, Verlag: Nora; Auflage: 1 (2. Oktober 2019), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3865574769, ISBN-13: 978-3865574763, Euro: 24.90<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Den Spuren von G\u00fcnter Rexilius versuche ich auch in meinem Satirebuch <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/\/shop\/buch\/OPERATION-AFFEN-DROHNE-Harry-Popow-9783750261105\/93263?utm_medium=email&amp;utm_source=transactional&amp;utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eOPERATION AFFEN-DROHNE, DER NEUE-MAUER-FALL\u201c<\/a> zu folgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?cat=77\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fr\u00fchere Artikel von Harry Popow<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">F\u00fcr den Inhalt dieses Artikels ist der Autor bzw. die Autorin verantwortlich.<br \/>\nDabei muss es sich nicht grunds\u00e4tzlich um die Meinung der Redaktion handeln.<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7516 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/88x31.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; font-size: 10pt;\"><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\">Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung &#8211;<br \/>\nNicht kommerziell &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<form action=\"https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr\" method=\"post\" target=\"_top\"><input alt=\"Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen \u2013 mit PayPal.\" name=\"submit\" src=\"https:\/\/www.paypalobjects.com\/de_DE\/DE\/i\/btn\/btn_donateCC_LG.gif\" type=\"image\" \/><\/form>\n<\/td>\n<td><span style=\"color: #993300;\"><strong>Auch linker Journalismus ist nicht kostenlos<br \/>\nund auch kleine Spenden k\u00f6nnen helfen Gro\u00dfes zu ver\u00f6ffentlichen!<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div style=\"margin-left: 10px;\"><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"margin-right: 10px;\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/1987214344855916\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"hier geht es zur Facebook Diskussionsgruppe\" width=\"353\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#respond\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/a><span class=\"_4n-j _fbReactionComponent__eventDetailsContentTags fsl\" data-testid=\"event-permalink-details\"><\/div><!-- .hide-this-part --><\/div><!-- hide-this-part-wrap --><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Harry Popow Sturmreif Buchtipp von Harry Popow . \u201eHier bin ich Mensch, hier darf ich&#8217;s sein\u201c, schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im Faust, der Trag\u00f6die erster Teil, 1808. 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