{"id":20267,"date":"2019-06-15T15:47:42","date_gmt":"2019-06-15T13:47:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=20267"},"modified":"2019-07-17T18:51:11","modified_gmt":"2019-07-17T16:51:11","slug":"soldaten-fuer-den-frieden-teil","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/2019\/06\/15\/soldaten-fuer-den-frieden-teil\/","title":{"rendered":"&#8211; Soldaten f\u00fcr den Frieden (Teil elf)"},"content":{"rendered":"<h4>Harry Popow<\/h4>\n<h2><strong>Soldaten f\u00fcr den Frieden (Teil elf)<\/strong><\/h2>\n<h4><strong>Leseprobe aus \u201eAusbruch aus der Stille\u2026\u201c von Harry Popow<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<div id=\"attachment_175\" style=\"width: 110px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-175\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-175\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Harry-Popow.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-175\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #808080;\">Harry Popow<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hier nun die elfte Leseprobe aus meinem neuen Buch <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/\/shop\/buch\/AUSBRUCH-AUS-DER-STILLE-Harry-Popow-9783748512981\/83705?utm_medium=email&amp;utm_source=transactional&amp;utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00bbAusbruch Aus Der Stille \u2013 Pers\u00f6nliche Lebensbilder in Umbruchzeiten\u00ab<\/a>, das im Februar dieses Jahres auf den Markt gekommen ist. Bitte benutzt auch die Kommentarfunktion f\u00fcr Eure Kritiken und Einsch\u00e4tzungen.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt; color: #993300;\"><b>Die Heiligabend-Dropsrollen<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pinnow. 18.45 Uhr. Dem Kalender nach wei\u00df Henry, dass heute Heiligabend ist. Bis 18 Uhr hatte er Dienst. Die Stube im Ledigenheim ist kalt, er ist als Lediger alleine auf der Bude, die anderen haben Urlaub. Henry heizt den Kachelofen. Auf dem Tisch wiedermal ein Weihnachtsteller, den er von der Regimentsk\u00fcche mitgebracht hat: Brot, Butter, Wurst, u.a. zwei Dropsrollen, das sind runde Bonbon, sie sehen aus wie gro\u00dfe Tabletten und schmecken sehr s\u00fc\u00df. Wie gerne h\u00e4tte er seine Mutter, seine Geschwister beschenkt \u2026 Nur nicht r\u00fchrselig werden. Kopfarbeit gegen Herzschmerz \u2013 wieder einmal siegt die reine Vernunft. Nein, er ist nicht ungl\u00fccklich. Wie viele mussten fr\u00fcher den Heiligabend im Sch\u00fctzengraben verbringen \u2026 Und jetzt? Also, was will man noch mehr! Er zieht die Uniform aus und schl\u00fcpft in den Trainingsanzug. Er hat Hunger, hat den ganzen Tag noch nichts gegessen. Zwei Briefe kamen heute, von zu Hause und von Marlis. Der Kachelofen wird langsam warm. Den mit einer sauberen gebl\u00fcmten Tischdecke verzierten Tisch r\u00fcckt Henry ganz nahe an den Ofen heran, um essen und dann schreiben zu k\u00f6nnen. Seine zehn N\u00fcsse knackt er alle hintereinander. 21.35 Uhr. Klaviermusik von F. Schubert. Wunderbar, er w\u00fcrde auch gerne spielen k\u00f6nnen, hat aber \u2013 das sp\u00fcrt man eben \u2013 absolut kein Talent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Musik h\u00f6ren und lesen \u2013 das sind seine wichtigsten Freizeitbesch\u00e4ftigungen. So zum Beispiel \u201eDas Chagrinleder\u201c von Honore de Balzac. Von Seite 133 schreibt er sich dieses Zitat heraus: \u201eIn diesem luftigen Grabe lebte ich etwa drei Jahre und arbeitete rastlos Tag und Nacht mit soviel Freude, dass mir das Studium die sch\u00f6nste Aufgabe, die gl\u00fccklichste L\u00f6sung des menschlichen Lebens zu sein schien.\u201c Der junge Mann will seine Gedanken dazu festhalten. Er schreibt: Gro\u00dfe Geister leben, um arbeiten zu k\u00f6nnen. Es bereitet ihnen Genuss, etwas n\u00fctzliches f\u00fcr die Gesellschaft zu leisten. Sehr gl\u00fccklich m\u00fcssen Menschen sein, die mit Wenigem zufrieden sein k\u00f6nnen. Das Gl\u00fcck: Es ist bekannt, dass sich gef\u00fchlskalte Menschen gegen\u00fcber Gef\u00fchlsausbr\u00fcchen und Schw\u00e4rmereien oft \u00fcberlegen f\u00fchlen. K\u00f6nnen jene aber noch tiefes Gl\u00fcck empfinden? Henry \u00fcberkommt es: Er will sich an einem Drama versuchen. \u201eRoberto oder die Rebellion des Geistes\u201c oder so \u00e4hnlich. Aber er hat keine Ahnung, wie man so etwas anstellt. Eines aber ist klar: Die Gef\u00fchle, die m\u00fcssen raus, Hauptsache, man nimmt sich etwas vor, l\u00e4sst es nicht zur geistigen Ver\u00f6dung kommen. <div class=\"hide-this-part-wrap\"><div class=\"hide-this-part-more\" id=\"hide-this-part-0\" morelink-text=\"hier geht es weiter\">hier geht es weiter \u00bb<\/div><div class=\"hide-this-part\" status=\"invisible\"><br \/>\nJahresende 1957. Am Abend notiert Henry: Ausnahmsweise mal wieder nette Leute gesehen. Beim Konzert im Klub. Ein Orchester brachte uns die 9. Sinfonie von Beethoven in die Wildnis. Augenblicke des Vergessens und der Hoffnung. Und jetzt will ich essen. Neulich sagte mein Zimmerkumpel, Leutnant Ko., zu mir: \u201eWenn es so einfach w\u00e4re, dass Frieden \u00fcberall auf der Welt allein von mir abhinge, dann w\u00fcrde ich daf\u00fcr mein Leben geben.\u201c Seine Worte sind ganz ehrlich gemeint, gehen mir zu Herzen. Und was brachte das Jahr mir? Dazu bl\u00e4ttere ich in meinem Taschenkalender der NVA und schaue mir die Notizen an: Meine B\u00fccher: sechs B\u00e4nde Heine, drei B\u00e4nde Goethe, 1. Band \u201eZur deutschen Geschichte\u201c von Engels, \u201eDer Finanzier\u201c von Th. Dreiser, \u201eJunggesellenwirtschaft\u201c (Balzac), \u201eEin Held unserer Zeit\u201c (Lermontow), \u201eSt\u00e4rker wie der Tod\u201c (Maupassant), \u201eRot und Schwarz\u201c und \u201e\u00dcber die Liebe\u201c (Stendhal), \u201eLehrjahre des Gef\u00fchls\u201c (Flaubert), \u201eShakespeare Gestalten\u201c und andere. 15. Februar: Faschingsabend mit der DAKO. Cleo kennengelernt. Vom 16. bis 30. September Pr\u00fcfungen an der Offiziersschule. 18. Oktober: Mit Marlis und Ute in \u201eHoffmanns Erz\u00e4hlungen\u201c. 19. Oktober: Film \u201eLa Strada\u201c gesehen. Ende des Urlaubs in Leipzig. Auf Seite 91 des ersten Kalenders der NVA ein Foto mit folgender Unterschrift: \u201eGarmisch-Partenkirchen; heute noch Tummelplatz amerikanischer Besatzer. In einem wiedervereinigten Deutschland Erholungszentrum der Werkt\u00e4tigen.\u201c Diesen Kalender werde ich mir aufheben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Kinosaal des Regimentes. Alle Offiziere sind versammelt. Vor sich die VS-B\u00fccher (Geheime Verschlusssachen), die nur f\u00fcr dienstliche Aufgaben vorgesehen sind. Aber so toll ist das Gesagte dann doch nicht. Informiert werden die Vorgesetzten n\u00e4mlich \u00fcber einen Beschluss des Politb\u00fcros vom 14.1.1958. Es geht darum, eigene Vorstellungen \u00fcber die Einheit von politischer und milit\u00e4rischer F\u00fchrung, sprich Einzelleitung, zu entwickeln. (Der Hintergrund, den aber kaum jemand kennt: Man will nicht den Praktiken in der Sowjetarmee folgen; Offiziere sind schlie\u00dflich keine gesonderte \u201eKlasse\u201c, die wie Alleinherrscher schalten und walten k\u00f6nnen, die DDR ist gegen die Anma\u00dfungen der vielen \u201ekleinen Shukows\u201c, gegen \u00dcberheblichkeit und Selbstherrlichkeit, gegen zunehmenden \u201eBonapartismus\u201c, wie Jahrzehnte sp\u00e4ter nach 1989 in dem Buch \u201eR\u00fchrt euch! Zur Geschichte der NVA\u201c, Seite 421, nachzulesen sein wird.) Also haben sich die Kommandeure mehr auf das Kollektiv zu orientieren, hei\u00dft es, auch sollen sie die Meinung des jeweiligen Politstellvertreters einholen, wenn es die Umst\u00e4nde erlauben. Henry und die anderen Offiziere nehmen das mit Verst\u00e4ndnis zur Kenntnis, sie sind schlie\u00dflich eine sozialistische Armee \u2013 aber was das f\u00fcr jeden Vorgesetzten bedeuten w\u00fcrde, f\u00fcr sein menschliches und politisches Urteilsverm\u00f6gen, f\u00fcr seine Charakterbildung, das sollte sich als gro\u00dfe Herausforderung erweisen. dass das der springende Punkt war, der sehr wunde, der immer wieder zu Auseinandersetzungen f\u00fchrte mit arroganten Leuten, mit Nichtk\u00f6nnern \u2013 das hat Henry in den folgenden \u00fcber drei\u00dfig Jahren in der Armee immer wieder pers\u00f6nlich erlebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Henry freut sich immer \u00fcber Post, sind Briefe doch Lebenszeichen von au\u00dfen nach innen und hellen den Alltag geh\u00f6rig auf. Diesmal bekommt er einen Brief von Heinz St., einem prima Kerl und Zughelfer von der Offiziersschule: \u201eWie ich Dir auf der Karte andeutete, habe ich in der Ausbildung Pech gehabt. Aus meinem Zug ist mir einer angeschossen worden, war ja allerhand los, und wie es so ist, hat der jeweilige Offizier die Verantwortung. Ich bin ganz sch\u00f6n fertig, seelisch und moralisch. (\u2026) Ansonsten habe ich dienstlich gesehen keine Schwierigkeiten, ich komme mit allen Kommandeuren gut aus. Habe auch ausgezeichnete Beurteilungen bekommen zu dem Fall. Bin jetzt nur noch gespannt, was f\u00fcr eine Bestrafung ich mir einhandeln werde. Mit der Freizeit sieht es \u00e4u\u00dferst flau aus. (\u2026) Meine Funktionen sind bis jetzt Zugf\u00fchrer, FDJ-Sekret\u00e4r, Zirkelleiter, Besprechungsleiter und verantwortlich f\u00fcr unsere Musikgruppe.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch was ist ein Brief eines Freundes gegen den von Cleo? Ihre Schrift erkennt er von weitem, wenn der Hauptfeldwebel der Kompanie die Post geholt hat. Dann f\u00e4ngt Henry innerlich an zu zittern, so spannend ist es f\u00fcr ihn. Aber die Briefe sofort zu \u00f6ffnen, das f\u00e4llt ihm nicht ein. Nein, er wartet bis zum Abend. Legt sich nach dem Abendessen aufs Bett, schaltet leise Musik ein und das Nachttischl\u00e4mpchen, schaut, dass ihn niemand st\u00f6rt und liest ganz langsam, jedes Wort abtastend, ja, genie\u00dfend: \u201eGestern kam Dein Gl\u00fcckwunsch. Du kannst mir glauben, dass Du mir eine gro\u00dfe Freude damit gemacht hast, erstens weil es unerwartet kam und zweitens etwas besonderes war. Du bist eben ein sehr aufmerksamer und vornehmer Mann, das hast Du Deinen gleichaltrigen Genossen voraus. Ansonsten bist Du also noch in Pinnow und nicht vor Langeweile gestorben? Wie Du wei\u00dft, war ich zur Pr\u00fcfung in Berlin. Ich kann nur sagen, dass es einfach toll war. 1. habe ich 3 Tage lang 150,-Mark gebraucht, jetzt bin ich vollkommen blank. Berlin ist eben furchtbar teuer, aber herrlich. Dort m\u00fcsste man wohnen. Du kennst ja Berlin, Henry? 2. An der Schule dort sind den fr\u00fch 67 Personen gepr\u00fcft worden, davon sind 10 in die engere Auswahl gekommen. Unter den zehn war ich auch. Von den zehn haben sie dann drei Jungen und zwei M\u00e4dchen genommen. Leider war ich nicht dabei. Man muss eben direkt an der Quelle sitzen und Beziehungen haben. Die zwei, die sie genommen haben, waren n\u00e4mlich Sch\u00fclerinnen der Helene Weigel. Aber ich war trotzdem gut, wie die Kommission sagte. Nun ja, geht eben wieder von vorne los, mal wird es schon klappen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem weiteren Brief hei\u00dft es: \u201eIch will mich unbedingt bedanken f\u00fcr das wunderbare Geburtstagsgeschenk. Henry, stell Dir vor, ich hatte n\u00e4mlich noch gar keinen Geburtstag. Du hast Dich um einen ganzen Monat versehen, ich habe nicht am 14. M\u00e4rz, sondern am 14. April Geburtstag. Ich muss Dir schildern, wie Dein Fleurop-Geschenk kam. Ich wollte eben mit Jutta ins Theater gehen, stand im Unterrock im Flur, pl\u00f6tzlich klingelt es. Ich rufe \u201aMoment, ich muss erstmal ein Kleid anziehen\u2018, nat\u00fcrlich hat man vor der T\u00fcr gelacht. Wei\u00dft Du, was ich bekommen habe? 6 gro\u00dfe Stengel wei\u00dfen Flieder von Dir. Henry, ich habe mich wirklich so gefreut, dass ich kurz vor halb acht erst fortgekommen bin und gerade so im Dunkeln noch durch die Reihe schleichen konnte. Henry, ich kenne mich nicht aus, aber der Flieder muss Dich doch sehr viel gekostet haben. Bin ich denn das Dir wert?\u201c Und ein anderes Mal meint Cleo: \u201eDu besch\u00e4ftigst Dich viel mit B\u00fcchern, das ist gut. Ich habe mir jetzt eine Kleist-Kassette bestellt, muss 4x monatlich 10 DM abbezahlen. Wenn ich das abbezahlt habe, lege ich mir noch die Klassikerkassette mit Goethe-Schiller-Lessing und Herder zu. Ich kann das gut f\u00fcr meine Weiterarbeit verwenden. Das Ihr nach Leipzig zieht, ist toll, es war ja schon immer Deine Wunschstadt, mir pers\u00f6nlich auch am sympathischsten von allen DDR-St\u00e4dten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fch 3.40 Uhr. Nachtwache. Blick aus dem Fenster in die dunkle Ebene. Stumm und dunkel heben sich die langen Kiefernst\u00e4mme gegen den sich erhellenden Horizont ab. Erste Vogellaute. Die Luft ist frisch und rein. Vor Tagen hatte der junge Zugf\u00fchrer die Paradetage in Berlin noch einmal Revue passieren lassen. Diesmal war er nicht zu Fu\u00df auf dem Marx-Engels-Platz, sondern per Sch\u00fctzenpanzerwagen. Erneut hatte ihn die Parade stark innerlich bewegt. Und so schrieb er denn ein \u201eGedicht\u201c, eine \u201eBallade\u201c, wie er sein vermeintliches Kunstwerk nannte und sandte es an die Wochenzeitung \u201eVolksarmee\u201c. Mal sehen, was die antwortet \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die lie\u00df nicht lange auf sich warten und holte ihn vom hohen Pferd wieder auf den Boden zur\u00fcck: \u201eWerter Genosse Popow! Wir erhielten Ihren Brief mit dem Gedicht \u201aParade\u2018, worin Sie uns um ein Urteil \u00fcber Ihre Arbeit baten. Zun\u00e4chst einmal verr\u00e4t jede Zeile, dass ihr Verfasser mit dem Herzen bei der Sache war und das ist gut. Weniger gut ist es nat\u00fcrlich, eine \u201aSchnelldichtung\u2018 \u2013 Sie schrieben diese Zeilen in zehn Minuten \u2013 nicht mehr zu \u00fcberarbeiten. (\u2026) Unser unvergessener Peter Nell sagte einmal: \u201aWarum denn gleich Gedichte, sag\u2019s lieber mit einer Geschichte!\u2018 Mit sozialistischem Gru\u00df! \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zum Inhalt<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausgangssituation ist Schweden und das Haus, in dem die Popows wohnen. Der Leser erf\u00e4hrt zun\u00e4chst, wer die Eltern waren (seine Mutter stammt aus Moskau), berichtet kurz vom Evakuierungsort 1943\/44 in Pommern, von der R\u00fcckkehr in das noch unter Bombenhagel liegende Berlin (Sch\u00f6neberg), von den Eindr\u00fccken nach Kriegsende und vom Einleben in der neuen Gesellschaft, dabei auch von einer Begegnung der Jungen Pioniere mit Wilhelm Pieck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lehrzeit wird skizziert mit der Arbeit im Zwickauer Steinkohlenrevier, mit T\u00e4tigkeiten in der Geologischen Kommission der DDR und mit dem Besuch der Offiziersschule der KVP\/NVA in Erfurt und in Plauen, wo er seine sp\u00e4tere Frau kennenlernte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie lebt ein junger Offizier in der Ein\u00f6de im Nordosten der DDR, welche Gedanken und Gef\u00fchle bewegen ihn? Darum geht es in den n\u00e4chsten Aufzeichnungen seiner Impressionen. Seine Tr\u00e4ume f\u00fchren ihn mitunter weg vom Kasernenalltag und so nimmt er die Gelegenheit wahr, f\u00fcr f\u00fcnf Monate im Walz- und Stahlwerk Eisenh\u00fcttenstadt als einfacher Arbeiter t\u00e4tig zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch Versetzungen gelangt er nach Potsdam. Dabei kommen Querelen des Alltags als Ausbilder und sp\u00e4ter als Politoffizier nicht zu kurz. Ein Gl\u00fccksfall f\u00fcr ihn, als er nach Neubrandenburg in einen h\u00f6heren Stab als Redakteur berufen wird. Er beginnt ein Fernstudium als Diplomjournalist an der Karl-Marx-Universit\u00e4t in Leipzig. Inzwischen ist er l\u00e4ngst gl\u00fccklich verheiratet. Die H\u00f6hen und Tiefen eines Milit\u00e4rjournalisten \u2013 die zwingen ihn, vieles neu zu \u00fcberdenken. Vor allem als einstiger Ausbilder gelingt es ihm, die Probleme der Soldaten immer besser zu verstehen und sie bildhaft zu schildern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die sp\u00e4tere Arbeit als Abteilungsleiter in der Wochenzeitung \u201eVolksarmee\u201c macht ihm nicht nur Spa\u00df, er nimmt auch Stellung gegen Ungereimtheiten, was ihm nach der Entlassung aus dem aktiven Armeedienst und der T\u00e4tigkeit als Journalist im Fernsehen der DDR nicht nur b\u00f6se Blicke einbringt. So f\u00e4hrt er im September 1989 seiner Tochter nach Ungarn hinterher, um herauszukriegen, weshalb sie mit ihrem Partner abgehauen ist; er gibt ihr dabei das Versprechen, sie in keiner Weise als Tochter zu verurteilen. Nach seiner R\u00fcckkehr wird er mit einer Parteistrafe ger\u00fcgt, die Wochen sp\u00e4ter angesichts der vermeintlichen Verst\u00f6\u00dfe und Fehler durch die Politik nicht mehr relevant scheinen und wieder gestrichen wird. Auf Unverst\u00e4ndnis st\u00f6\u00dft er auch bei seinen Mitarbeitern, als er nach der Teilnahme an der Dokumentarfilmwoche1988\/89 in Leipzig angeblich nicht die erwarteten Schlussfolgerungen zieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Wende: Versuche, arbeitsm\u00e4\u00dfig Fu\u00df zu fassen, u.a in Gran Canaria und in einer Steuerfirma. Die Suche nach Alternativen, g\u00fcnstiger zu wohnen, sowie die Sehnsucht nach Ruhe f\u00fchrt das Ehepaar nach Schweden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Episoden aus dem Dorfleben und von vielen Begegnungen, so z.B. bei der Geburtstagsfeier einer siebzigj\u00e4hrigen Schwedin, machen den Alltag und die feierlichen Momente in der \u201eStille\u201c nacherlebbar. Keine der in der DDR erlebten Widerspr\u00fcche und politischen Unterlassungss\u00fcnden wirft den \u00fcberzeugten Humanisten aus der Bahn, wogegen die Kapitaldiktatur mit ihren h\u00f6rigen Medien, politische Manipulationen und L\u00fcgen im angeblich so demokratischen Deutschland ihn aufbringen \u2013 er bleibt ein Suchender!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Henry ist seit der Scheidung der Eltern mit seinen Geschwistern oft alleine. Mama arbeitet im Erzgebirge, zum Vater gibt es keine Kontakte und die Haush\u00e4lterin Tante Lotte hat andere Sorgen, als die vielen Fragen zu beantworten, besonders die von Henry. Es interessiert ihn, warum wird denn soviel aufgebaut, wenn doch wieder Krieg kommen k\u00f6nnte, wie man im Radio immer h\u00f6rt \u2026 Aber er bleibt alleine mit seinen Fragen \u2026 Viel sp\u00e4ter wird er erkennen, mit den Fragen f\u00e4ngt das Denken an.<b> <\/b><em><span class=\"_4n-j _fbReactionComponent__eventDetailsContentTags fsl\" data-testid=\"event-permalink-details\"><\/div><!-- .hide-this-part --><\/div><!-- hide-this-part-wrap --><\/span><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19669\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 1. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19682\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 2. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19691\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 3. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19872\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 4. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19874\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 5. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19877\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 6. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-admin\/post.php?post=19880&amp;action=edit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 7. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19882\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 8. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19884\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 9. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?p=19886\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zum 10. Teil &gt;&gt;&gt;<\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Harry Popow: <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/\/shop\/buch\/AUSBRUCH-AUS-DER-STILLE-Harry-Popow-9783748512981\/83705?utm_medium=email&amp;utm_source=transactional&amp;utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AUSBRUCH AUS DER STILLE. Pers\u00f6nliche Lebensbilder in Umbruchzeiten<\/a>. \u00a9 Copyright by Harry Popow, Verlag: epubli, Druck: epubli \u2013 ein Service der neopubli GmbH, Berlin, Erscheinungsdatum 18.02.2019, ISBN: 9783748512981, Seiten: 500, Preis: 26,99 Euro.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt; color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>\u00dcber den Autor:<\/strong> Geboren 1936 in Berlin Tegel, erlebte Harry Popow (alias Henry) in seinem Buch \u201eAusbruch aus der Stille\u201c) noch die letzten Kriegsjahre und Tage. Ab 1953 war er Berglehrling im Zwickauer Steinkohlenrevier. Eigentlich wollte er Geologe werden, und so begann Harry Popow ab September 1954 eine Arbeit als Kollektor in der Au\u00dfenstelle der Staatlichen Geologischen Kommission der DDR in Schwerin. Unter dem Versprechen, Milit\u00e4rgeologie studieren zu k\u00f6nnen, warb man ihn f\u00fcr eine Offizierslaufbahn in der KVP\/NVA. Doch mit Geologie hatte das alles nur bedingt zu tun\u2026 In den bewaffneten Kr\u00e4ften diente er zun\u00e4chst als Ausbilder und danach 22 Jahre als Reporter und Redakteur in der Wochenzeitung \u201eVolksarmee\u201c. Den Titel Diplomjournalist erwarb der junge Offizier im f\u00fcnfj\u00e4hrigen Fernstudium an der Karl-Marx-Universit\u00e4t Leipzig. Nach Beendigung der fast 32-j\u00e4hrigen Dienstzeit arbeitete er bis Ende 1991 als Journalist und Berater im Fernsehen der DDR. Von 1996 bis 2005 lebte der Autor mit seiner Frau in Schweden. Beide kehrten 2005 nach Deutschland zur\u00fcck. Sie sind seit 1961 sehr gl\u00fccklich verheiratet und haben drei Kinder, zwei Enkel und zwei Enkelinnen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/?cat=77\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fr\u00fchere Artikel von Harry Popow<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\">F\u00fcr den Inhalt dieses Artikels ist der Autor bzw. die Autorin verantwortlich.<br \/>\nDabei muss es sich nicht grunds\u00e4tzlich um die Meinung der Redaktion handeln.<\/span><\/p>\n<table width=\"100%\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7516 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/88x31.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; font-size: 10pt;\"><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/\" target=\"_blank\" rel=\"license noopener noreferrer\">Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung &#8211;<br \/>\nNicht kommerziell &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<form action=\"https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr\" method=\"post\" target=\"_top\"><input alt=\"Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen \u2013 mit PayPal.\" name=\"submit\" src=\"https:\/\/www.paypalobjects.com\/de_DE\/DE\/i\/btn\/btn_donateCC_LG.gif\" type=\"image\" \/><\/form>\n<\/td>\n<td><span style=\"color: #993300;\"><strong>Auch linker Journalismus ist nicht kostenlos<br \/>\nund auch kleine Spenden k\u00f6nnen helfen Gro\u00dfes zu ver\u00f6ffentlichen!<\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div style=\"margin-left: 10px;\"><a title=\"zur Startseite\" href=\"http:\/\/www.americanrebel.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/back_ar.png\" alt=\"zur\u00fcck zur Startseite\" width=\"156\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"margin-right: 10px;\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/1683837971860223\/permalink\/1987214344855916\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_zu_fb.png\" alt=\"hier geht es zur Facebook Diskussionsgruppe\" width=\"353\" height=\"15\" \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#respond\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deanreed.de\/AmericanRebel\/2017\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/ar_kommentar-1.png\" alt=\"Sag uns deine Meinung zum Artikel mit einem Kommentar\/Leserbrief\" width=\"627\" height=\"20\" \/><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Harry Popow Soldaten f\u00fcr den Frieden (Teil elf) Leseprobe aus \u201eAusbruch aus der Stille\u2026\u201c von Harry Popow . 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